Willkommen zurück auf meinem Blog!
Dieser Blog hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen durchgemacht - von verschiedenen Designs bis hin zu verschiedenen Themen und Sprachen. Was können wir daraus lernen? Das Schreiben, das Fotografieren und das Gestalten waren schon immer meine Leidenschaft. Einige Beiträge aus der Vergangenheit habe ich bereits offline genommen, da ich mich nicht mehr mit ihnen identifizieren konnte. Damals war ich viel jünger und hatte ein anderes Mindset.
Für eine Weile hatte ich weder die Zeit noch die Lust, zu bloggen. Ich habe sogar versucht, auf einer anderen Plattform weiterzumachen, aber letztendlich wieder damit aufgehört. Nun kehre ich zu meinen Blogger-Wurzeln zurück, wo alles begann.
Einige Themen, die mich früher beschäftigt haben, beschäftigen mich auch heute noch, wie zum Beispiel das Reisen. Aber mein Leben hat sich komplett verändert: Ich studiere nicht mehr, habe gearbeitet, geheiratet und bin sogar Mutter geworden. Mit einem Lächeln auf den Lippen habe ich mir die alten Beiträge angesehen, mich daran erinnert, wie einige Bilder entstanden sind, und was mich dazu bewegt hat, einige Beiträge zu schreiben. Und meine Lieblingsbeiträge sind auch nach sieben Jahren immer noch hier auf dem Blog zu lesen.
Ich habe einmal gelesen, dass es sinnvoll ist, dorthin zurückzukehren, wo alles begann, wenn die Motivation schwindet. Und das tue ich jetzt.
Ich muss zugeben, dass mir das Schreiben und das Kreativsein unglaublich gefehlt haben. Ich habe nach dem fehlenden Stück gesucht, um die Motivation und Inspiration wiederzufinden, um richtig loszulegen. Zwischen Babykursen, Windelwechseln, Lernen und Zeit mit meinem Partner verbringen und vielem mehr ist das Bloggen für mich ein Ruhepol - auch wenn es für einige vielleicht wie eine weitere Aufgabe erscheint. Aber jeder von uns hat eine eigene Aktivität, mit der er sich ausleben und erden kann.
Ich bin mir noch nicht sicher, wohin die Reise diesmal führen wird und worüber ich berichten werde. Es werden sicherlich wieder Reisen, Themen rund ums Mama-Sein, verschiedene Lifestyle-Aspekte und sicherlich auch Mode-Themen sein. Ich freue mich, wenn du mich auf dieser Reise begleitest.
Bis bald, Genya
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| Tag 1 |
Ein anderes Wort für Moskau könnte auch Fashion oder Weiblichkeit sein. Kleider und Röcken gehören bei mindestens 70% der Frauen zur täglichen Gaderobe.
Da ich nur für 5 Tage nach Moskau und nur mit Handgepäck reiste, musste ich mir meine Outfits schon vorher überlegen. Also entschloss ich mich mit dem Flow zu gehen und nur Kleider und Röcke mitzunehmen.
Der Knackpunkt vom Reisen ist, dass jeder Ort eine eigene Energie hat. Wenn man das Glück hat all diese unterschiedlichen Orte zu besuchen und etwas aus jedem Ort lernen kann, dann sollte man diese Möglichkeit ergreifen. Wir wachsen nur außerhalb unserer Komfortzone.
Nutze die Umstände, die dir gegeben werden und passe an, was angepasst werden muss, damit du das Potential des Ortes selber spüren kannst.
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| Tag 2 |
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| Tag 3 |
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| Tag 4 |
Was wäre ein Leben ohne Ziele? Ein Leben ohne Ziele hätte keinen Leitpfaden. Wir würden uns für den nächsten Morgen keinen Wecker stellen. Aufstehen und ohne großes Verantwortungsbewusstsein handeln. Denn es gäbe nichts worauf wir hinarbeiten. Kein Geistes- oder Emotionszustand, welchen wir versuchen zu erreichen. Wir würden durchs Leben irren und nicht wissen wohin.
Auch wenn man Ziele im Leben hat, hat jeder von uns solche Phasen des Umherirrens. Man nimmt die Gelegenheiten, die kommen. Vernachlässigt das, was die Gesellschaft vielleicht von uns erwarten würde. Doch während wir diese Phase durchmachen, entstehen Träume. Dabei ist es egal welche Träume. Ob es das Verlangen ist nach Frieden, eine bestimmte Reise zu machen, ein Festival zu besuchen, eine bestimmte Geldmenge zu erreichen oder ganz bestimmte Leute kennenzulernen.
Sobald wir anfangen von etwas zu träumen, fangen wir unterbewusst an uns zu überlegen, ob diese Träume Realität werden können. An diesem Punkt kommen wir zu dem Entschluss, dass sie entweder sehr leicht umsetzbar sind oder dass es einen Haufen Arbeit erfordert. Und hier ändern sich die Wege. Die Verrückten denken, dass sie diesen Traum wahr werden lassen können und wollen und überlegen sich einen Plan. Es werden kleine Unterziele geboren, die zum großen Ziel führen sollen. Der andere Teil beschließt, dass es unmöglich ist und verwirft den Gedanken.
Ob bewusst oder unbewusst wir machen uns täglich Ziele. Sie sind in jeder Handlung und fast in jeder Entscheidung versteckt, die wir treffen. Der Kaffee am Morgen kann zwar nur dem Geschmack dienen, hat allerdings das Ziel einen wach zu machen. Wofür will man wach sein? Um weiteren Erledigungen nach zu gehen? Wir entschließen uns dazu zu lernen, um als Ziel den Abschluss zu erreichen. Wir entschließen uns zum Sport zu gehen, um das Ziel einen gesunden Körper zu haben zu erreichen. Was wir mit Freunden unternehmen oder mit welchen Freunden wir etwas unternehmen. Überall dahinter verstecken sich Ziele - manchmal auch ganz unbewusst.
Das Unbewusste und das Bewusste stehen gegenseitig in Wechselwirkung. Die Ziele, die wir uns bewusst setzen beeinflussen uns unterbewusst. Die Ziele, die wir unterbewusst haben, sehen wir in unseren Handlungen, die wir manchmal selber nicht verstehen.
Aus diesem Grund ist es wichtig sich mit sich selber auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, welche Ziele man hat. Welche Werte man sich als Ziel setzt. In welche Richtung man im Leben steuern will.
Ich möchte die Vielfalt dieser Welt kennenlernen, so viel Wissen aufsaugen wie es nur geht. Ich will Menschen helfen, sie aus ihrer Not holen und eine Not kann sich in so vielen Varianten zeigen. Ich will gutherzig und warm sein, selbst wenn alle um mich herum kalt und voller Hass sind. Ich will die Menschen um mich herum erwärmen und ihnen ein Stück Licht geben. Das sind meine Hauptziele in diesem Leben. Wie ich meinen Tag gestalte und worin ich meine Zeit reinstecke ist mehr oder weniger darauf ausgerichtet.
Es gibt ein paar Fragen, die ihr euch selber beantworten müsst. Über die Antwort werdet ihr eventuell etwas länger nachdenken müssen. Doch am Ende leiten sie euch zur Erleuchtung eurer übergeordneter Ziele.
1. Welche Eigenschaften willst du nicht haben? Es ist immer einfacher sich erstmal darüber bewusst zu werden was man nicht möchte, denn erst dann offenbart sich, was man will.
2. Wie wünscht du dir wäre die Welt? Wie wünscht du dir wäre deine Welt?
3. In welchen Augenblicken fühlst du dich am glücklichsten?
4. Woran glaubst du? Was glaubst du sind Grenzen des möglichen?
5. Was ist dir am unangenehmsten im Leben? Woran ist es gebunden? Ist es etwas, wo du dich nicht aus der Komfortzone raustraust?
6. Wenn du in einem Jahr sterben würdest, was würdest du davor noch schaffen wollen? Wie möchtest du in Erinnerung behalten werden?
Workout
Viele Menschen finden immer noch jeden Tag eine Ausrede um sich bloß vor der Bewegung zu drücken. Keine Zeit, draußen regnet es, das Fitnessstudio ist zu teuer. Dennoch braucht dein Körper regelmäßige Bewegung um gesund zu bleiben und um energiereicher zu sein. Zur selben Zeit kannst du nämlich den Stress abarbeiten und mit deinem Kopf vom Alltagsstress abschalten. Dabei ist es völlig egal, ob du ins Fitnessstudio fährst, joggen gehst oder zuhause ein Workout aus dem Internet machst. Wenn du eine wirklich sehr stressige Woche hast, kannst du sicherlich 10 Minuten zuhause stretchen einbauen. Vielleicht kannst du auch mit dem Fahrrad oder mal zu Fuß zu deinen Terminen gehen. Es gibt sehr viele kleine Möglichkeiten etwas mehr Bewegung in den Alltag einzubauen.
Mit der Zeit wirst du nicht nur Ergebnisse sehen, sondern dich viel selbstbewusster und entspannter fühlen.
Podcasts
Mittlerweile gehören Podcasts zu meiner Morgenroutine besonders auf dem Weg zur Hochschule. Meistens bin ich morgens noch etwas zu faul um zu lesen, jedoch habe Lust auf einen motivierenden Input. Dafür sind Podcasts wunderbar geeignet. Ich downloade mir welche zu Themen, die mich interessieren wie zB Wie man seine Kreativität fördert, den richtigen Berufsweg für sich fördert, manchmal auch psychologische Themen. Es ist für jeden etwas dabei und lässt sich in jeden Alltag einbauen. Mir gefällt es besonders diese morgens anzuhören, um noch motivierter in den Tag zu starten.
Meditation/Religion
Wie bereits erwähnt, passiert alles um uns herum super schnell. Man hat nur 24 Stunden um all seine To-Dos zu erledigen und seine Ziele zu erreichen. Um den Kopf nicht zu verlieren und sich immer mal wieder auf den Boden zu bringen, sind während des Tages kleine Pausen wichtig. Doch diese Pausen sollten nicht am Handy verbracht werden sondern mit etwas, dass dich komplett beruhigt und deinen Kopf befreit. Denn das fördert erst die Selbstachtsamkeit. Je nach deinen Interessen könnte das entweder Meditation oder Gebete sein, falls du religiös bist. Für mich sind es die 5 täglichen Gebete, sie helfen mir von meinen Problemen im Alltag einen Schritt zurückzutreten, für das dankbar zu sein was bereits da ist und falls mir etwas auf der Seele brennt, das in meinen Gebeten zu äußern. Danach fühle ich mich als hätte ich ein Stück vom Alltagsstress weggelegt. Viele sagen, dass sie sich genau so nach einer Meditation fühlen. Such dir dein Mittel um solch eine Ruhe und Dankbarkeit im Alltag zu erlangen.
Erlaube dir Netflix Sessions
Manchmal fühlen wir uns schlecht, wenn wir nach einem langen Tag einfach ins Bett hüpfen und "nur" eine Serie gucken statt noch etwas zu erledigen oder zu lesen. Jedoch gehört auch das zur eigenen Selbstsorge. Manchmal wollen wir uns einfach nur hinlegen und den Tag vergessen. Und das ist okay. Allerdings solltest du selber den Unterschied zwischen "ich gönn mir nach diesem Tag eine Folge" und dem Binge Watching kennen und vermeiden. Natürlich gibt es Tage, wo es auch okay ist den ganzen Tag einfach nur im Bett zu liegen und eine Serie zu gucken - aber kenne den Unterschied.
Verwöhnrituale
Manche Menschen haben diese super langen Pflege und Verwöhnrituale. Ich persönlich finde nicht, dass es immer so sein muss. Manchmal gehört zur Selbstsorge sich einfach eine heiße Dusche zu gönnen, wenn einem danach ist oder sich die Nägel zu machen. Ich habe für mich selber festgestellt, dass wenn ich mich super gestresst fühle schon eine 10 minütige Gesichtsmaske oder mir die Zeit zu nehmen meine Haare zu stylen, mir helfen mich ruhiger und besser zu fühlen.
Habt ihr das Gefühl kurz vor einem Burnout zu stehen oder dass ihr gleich den Kopf verliert, ist es sehr empfehlenswert sich etwas größeres zu gönnen wie eine Massage oder einen Spa-Besuch.
Hört auf euren Körper.
Kreative Zeit
Was mittlerweile viel zu selten im Leben der meisten Menschen ist, ist Zeit mit sich selber zu verbringen und etwas kreatives zu machen. Es lässt nicht nur die Gedanken auf etwas anderes lenken, sondern fördert eine Seite, die zum persönlichen Wachstum hilft. Zusätzlich lernt man so besser alleine zu sein, was viele Menschen heutzutage gefühlt verlernt haben.
Was baut ihr in den Alltag ein für mehr Selbstachtsamkeit?
Give yourself the same care and attention that you give to others and watch yourself bloom.
Vor weg möchte ich anmerken, dass ich während meiner Reisen am liebsten alles zu Fuß erkunde. Ich persönlich finde einfach, dass man so am meisten von der Stadt sieht, den Charakter und den Charme der Stadt mit Leib und Seele erlebt. Aus diesem Grund nenn ich euch ein paar Routen, die ihr mit etwas Motivation ebenfalls zu Fuß erleben könnt.
Wer ins kalte Wasser geworfen werden und mit der vollen Portion New York anfangen will, sollte sich zuerst nach Midtown begeben. Meine Spaziergangsroute begann an der Grand Central Station. Ein wirklich wunderschöner Bahnhof, den man gesehen haben muss. Hier lohnt es sich für den Eindruck und die Fotos vorbeizukommen, lange Zeit einplanen braucht man nicht. Danach lief ich weiter bis zum Bryan Park, wo zur Winterzeit ein Weihnachtsmarkt mit Schlittschuhbahn zu finden ist. Der Weihnachtsmarkt ist wirklich sehr süß, überall sind kleine Hütten aufgebaut, wo man besondere kleine Dinge findet. Selbst wer nichts kaufen möchte, wird dort seinen Spaß haben. Von dort aus kann man weiter laufen Richtung Times Square. Die Menschenmenge und die Action, die dort herrscht kann überwältigend sein, wenn man zum ersten Mal in einer Großstadt ist. Versucht die Energie dort aufzusammeln und euch mitreißen zu lassen. Neben den ganzen weltbekannten Werbetafeln und Lichter, sind ständig irgendwelche Straßenkünstler dort vorzufinden. Ein guter Spot um sich einen Kaffee To-Go zu holen und eine kostenlose Show zu genießen.
In der Weihnachtszeit ist das Rockerfeller Center natürlich ein Muss. Solltet ihr das Glück haben dort in der Zeit vor Weihnachten hinzugelangen, stellt euch auf extreme Menschenmassen ein, wo man sich tatsächlich durchkämpfen muss um weiterzukommen. Doch einen Blick und ein Foto ist es auf jeden Fall wert.
Weg von der Insel zu einem anderen Teil New Yorks:
Chelsea war als Künstlergegend bekannt. Ich habe bis jetzt dort nicht sehr viel Zeit verbracht und bin dort hauptsächlich hingefahren um den berühmten Chelseamarkt zu besuchen. Dabei handelt es sich um eine Art Markthalle, die sehr schön gestaltet ist. Dort findet ihr viele kleine Läden mit Spezialitäten aus aller Welt und für jede Geschmacksrichtung. Der Name sollte euch allerdings nicht täuschen: Wer kleine süße Vintage Sachen sucht, wird es dort vergeblich tun.
Einen sonnigen Tag sollte man hingegen in Brooklyn verbringen. Dumbo wird der Park an der Brooklyn Bridge genannt, der vor wenigen Jahren gebaut wurde. Es lohnt sich hier einen Spaziergang am Hudson River zu machen, die Aussicht ist wirklich atemberaubend schön. Die Strecke ist sehr weitläufig und vom Anblick kann man tatsächlich nicht genug kriegen. Von hier aus hat man auch die Möglichkeit über die Brooklyn Bridge rüber nach Manhattan zu gehen.
Falls ihr euch in Brooklyn einen richtigen Gaumenschmaus gönnen wollt, kann ich euch "Pies n Thighs" empfehlen. Ihr werdet eventuell 30 Minuten auf einen Platz warten müssen (ein Wartebereich ist vorhanden) aber es lohnt sich unglaublich. Bestellt unbedingt das Bisquit mit, das wird eure Geschmacksknospen zum explodieren bringen- Versprochen!
Ein anderer Stadtteil heißt Williamsburg und ist in verschiedene Themenbereiche quasi unterteilt. Man könnte sagen Williamsburg ist der Hipsterteil New Yorks. Ein Teil von Williamsburg ist bekannt für die Straßenkunst. Überall sind fantastische Kunstwerke an den Wänden gemalt. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, welches Talent Menschen haben und was sie aus einer simplen Wand kreieren. Ein anderer Teil von Williamsburg ist um einiges belebter und von Geschäften und Restaurants und Bars besetzt. Dieser Stadtteil ist etwas Hipster, die Preise allerdings auch etwas höher. Es macht Spaß dort zu bummeln und sich nicht entscheiden zu können in welches Restaurant man gehen möchte. Dieser Stadtteil versprüht sehr viel modernen Vintage Charme. Hier kann man ohne Probleme einige Stunden verbringen, ob man nun die süßen Läden abklappert oder sich von Konditorei zur nächsten Köstlichkeit vorarbeitet. Für jeden ist etwas dabei.
Ich persönlich war dort in der "Surfbar". Es ist ein Lokal, wo man Essen und Trinken kann, das besondere ist jedoch dass die Besitzer wirklich versuchen ein Strandfeeling reinzubringen. Ihr habt einen Sandboden, die Decke ist mit Surfbrettern geschmückt und ihr habt durch die ganze Dekoration das Gefühl ihr seid irgendwo auf Hawaii. Sehr empfehlenswert!
In New York wurde ein neues öffentliches Transportmittel eingeführt und das ist die Fähre! Was für eine wunderschöne Aussicht man dort bei Dunkelheit hat, muss ich vermutlich nicht erwähnen. Doch auch tagsüber ist es eine Fahrt wert! Der Preis ist genau so hoch wie eine Metrofahrt, da es als öffentliches Verkehrsmittel etabliert wird. Damit könnt ihr zB zur Wall Street fahren, also zum Financial District. Dort findet ihr die ältesten Häuser und die älteste Straße New Yorks. Von dort aus könnt ihr euren Spaziergang zum Battery Park fortsetzen. Am Ende des Parks findet ihr ein tolles Lokal welches "A Pier Harbour House" heißt. Wundervoll eingerichtet und sehr lecker! 1 Minute Fußweg entfernt, findet ihr dort ein Museum über Jüdische Geschichte. Von hier aus könnt ihr euren Spaziergang fortsetzen bis zum Ground Zero.
Wer shoppen möchte, wird sich in New York sehr wohl fühlen. Ständig sind irgendwo irgendwelche Angebote. Was sich lohnt sind Outlet Center außerhalb der Stadt oder Macy's für tolle Designerangebote. Wer etwas außergewöhnliches sucht wird eher in Soho fündig. Dort finden sich immer wieder kleine Markthallen, wo verschiedene Stände sind. Vor allem Schmuck gibt es hier an jeder Ecke und man würde am liebsten alles mit nehmen.
Wenn man in New York ist, sollte man definitiv ins Theater gehen. Die Stadt hat wirklich sehr viele talentierte Schauspieler und bietet eine sehr große Vielfalt darin an. Am Broadway sind die Karten natürlich etwas teurer für die berühmten Shows. Genau so gibt es aber kleinere und dennoch sehr sehr gut Stücke zB in den Studentischen Gegenden. Einfach mal online gucken!
Kulinarisch gesehen ist New York ein Traum. Es gibt vermutlich Nichts, was es dort nicht gibt. Meine persönlicher Tipp, was ihr in New York unbedingt probieren müsst sind Mac n Cheese Balls. Ich habe sie einmal an einem Foodtruck gefunden und ein anderes mal in einem Lokal. Wer auf Burger, Pizza und fettiges Essen steht: Ihr werdet es lieben!
Zwei weitere Spots, die natürlich nicht fehlen dürfen sind zum einen der Central Park. An einem sonnigen Tag einen Spaziergang dort zu machen, fühlt sich an als würde man kurz der Großstadt entfliehen. Auch wenn es mitten in der Stadt ist, strahlt es eine wunderbare Ruhe aus. Wusstest ihr, dass es im Park eine Alice im Wunderland Statue gibt? Kleine Challenge: Findet die Statue! ;)
New York verfügt über eine riesige Museenauswahl. An regnerischen Tagen ist dies ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit New York besser kennzulernen. Informiert euch nur vorher ob das Museum tatsächlich offen hat, denn hier habe die Museen unterschiedliche Ruhetage. Alternativ zum Museum gibt es noch die Public Library zu besuchen. Die Bücherei ist mehr ein Kunstwerk als dass man sie als Bibliothek wahrnimmt. Aus dem Staunen kommt man hier kaum raus.
Ein weiterer kleiner Geheimtipp von mir, falls ihr eine Aussichtsplattform sucht, ist "The Oculus". Dies ist definitiv eine Alternative zum Empire State Building und auch günstiger, da es scheinbar noch nicht so viele im Blick haben. Ich habe es leider aus Zeitgründen nicht geschafft, allerdings habe ich mir von Einheimischen sagen lassen, dass es das Geld definitiv wert ist.
Ohne mein Cousine, die in New York lebt, hätte ich die Stadt nicht so kennenlernen können, wie ich es getan habe. Traut euch die Touristenhotspots zu verlassen und euch unter die dort lebenden Menschen zu mischen. Es gibt viele Gerüchte über die New Yorker und Amerikaner, ich habe alle als sehr offen und freundlich erlebt - da macht alles noch viel mehr Spaß!
1. Wenn Reisen ganz oben auf deiner Liste steht, musst du auch sparen
Der erste Tipp hört sich vielleicht etwas banal an, aber ist dennoch der Wichtigste. Die Wahrheit ist, dass Reisen nicht kostenlos ist. Wenn du Reisen möchtest, musst du auch in der Lage sein Geld zur Seite zu legen. Es ist ganz klar, dass man das Reisen mit als Priorität sehen muss, um dafür bewusst evtl auf etwas anderes verzichten muss. Verschaff dir einen Überblick über deine finanzielle Lage, wo könntest du Geld einsparen? Vielleicht wäre ein Nebenjob die richtige Lösung für dich?
2. Außerhalb der Hauptsaison reisen
Jedes Land hat seine eigene Tourismus Hauptsaison. In Deutschland sind die Flüge dennoch meist teurer sobald die Schulferien anfangen. Als Student ist man da vielleicht etwas unabhängiger, da man teilweise keine Anwesenheitspflicht hat oder die Semesterferien nutzen kann. Diese sind nämlich in der Regel nicht Zeit gleich mit den Schulferien.
Günstige Monate sind z.B. Februar, März, Mai, Oktober und November.
3. Reisezeitpunkt festlegen, nicht Ziel
Mein Ziel ist es so viel von der Welt zu sehen, wie es nur geht. Dabei ist es mir eigentlich ziemlich egal, was ich als nächstes sehe, so lange ich einfach nur nicht aufhören muss zu reisen. Ich persönlich lege mir nie ein Reiseziel fest sondern gucke wohin man günstig fliegen kann zu dem Zeitpunkt, wenn ich Zeit habe.
Wenn ihr einfach nur wisst, dass ihr verreisen wollt, setzt euch hin und macht einen Plan: Recherchiert wie viel die Flüge kosten und gleichzeitig auch die Unterkunft. Probiert verschiedene Reiseziele aus und verschiedene Termine und macht euch einen Überblick, was gerade günstig zur Auswahl steht.
4. Wohnen in Airbnb und Hostels
Ganz klar: Airbnb und Hostels sind um einiges günstiger als Hotels. Hierbei kann man nicht nur an der Unterkunft selber sparen. Die meisten Airbnbs bieten auch Küchen mit an, sodass man sich selber versorgen kann während seines Aufenthalts und nicht durchgängig draußen essen muss.
Ich persönlich mag Airbnbs sehr gerne. Es fühlt sich mehr nach einem Zuhause an und die meisten Gastgeber stehen einem mit tollen Tipps zur Seite.
5. Freunde und Familie auf der ganzen Welt besuchen
Dies ist vielleicht nur ein kleiner Zusatzpunkt, aber nutzt eure Kontakte auf der Welt. Vielleicht habt ihr irgendwo Familie oder Freunde, die ausgewandert sind oder einen Auslandsaufenthalt machen und sich über euren Besuch freuen. Dabei könnt ihr nämlich an Unterkunftskosten sparen und habt gleichzeitig jemanden an der Seite, der euch die Geheimtipps des Ortes verraten kann.
6. Lernen nur mit Handgepäck zu reisen
Die meisten günstigen Flüge haben einen Hacken: Dort ist nur Handgepäck inbegriffen. Richtiges Abgabegepäck dazu zu buchen, kostet meistens ab 50€ nur in eine Richtung. Eine gute Investition ist ein kleiner Handgepäckskoffer oder ein Rucksack, den ihr mit nehmen könnt. Wenn man nicht gerade Winterkleidung einpacken muss, kommt man mit Handgepäck prima zurecht, selbst wenn man eine Woche verreist.
7.Richtig kalkulieren
Dies ist vermutlich einer der wichtigsten Faktoren. Vergleicht verschiedene Flüge, Unterkünfte, Reiseziele und die Kosten vor Ort und stellt eine Tabelle zum vergleichen auf! Es ist möglich, dass vielleicht der Flug sehr günstig ist dafür allerdings die Unterkünfte sehr teuer. Genau so kann es sein, dass der Flug teuer dafür die Unterkünfte sehr günstig sind. Wiederum solltet ihr bedenken, dass vielleicht der Flug und die Unterkunft vergleichsweise günstig sind, doch die Kosten vor Ort immens hoch oder eben anders rum sind. Wenn ihr so eure Reiseziele vergleicht, habt ihr den perfekten Überblick über die zu erwartenden Kosten an den verschiedenen Reisezielen.8. Das richtige Buchungsportal
Mein Go-to Portal zum Flüge buchen ist skyscanner. (Dies ist keine Kooperation) Dort kann man das Reiseziel angeben und die Flugpreise für den ganzen Monat einsehen. Die Flugpreise variieren von Tag zu Tag manchmal sogar um mehrere 100 €. Ich finde dort hat man den perfekten Überblick und kann verschiedene Daten anschauen ohne ständig neue Suchanfragen machen zu müssen. Außerdem habe ich dort bis jetzt immer die günstigsten Flugangebote gefunden.
Was habt ihr für Tipps um günstig zu verreisen?
Auch wenn mein Aufenthalt in Italien sehr kurz war, habe ich mich in die Kultur verliebt. Oder zumindest in die Lebensart der Mailänder.
90% der Menschen sind super chic gekleidet, achten auf ihr Aussehen und machen sich einen Spaß daraus sich schön zu kleiden. Genau so viel macht es Spaß sie zu beobachten. Dabei geht es nicht nur um die Frauen, sondern auch um die Männer. Das Styling schließt nicht nur das Outfit ein, sondern auch die Haare und das Makeup. Die Italiener wissen, wie man was aus sich macht.
Doch ganz grundsätzlich scheint mir in Italien die Genießerkultur das Hauptaugenmerk zu sein.
So beobachtete ich ganz oft das Szenario, wie Menschen vor dem Schaufenster stehen blieben, minutenlang mit dem Kaffee oder Croissants in der Hand und die ausgestellte Ware ganz fasziniert begutachteten. Wir laufen vorbei, sehen aus dem Augenwinkel die Jacke an und laufen weiter.
Genau so gehen sie auch mit dem Essen um. Ein Kaffee wird in vollen Zügen genossen. Es ist ein Stücken Glück im Alltag und nicht nur ein Wachmacher. Dazu noch ein kleines Stück Schokotorte: Auf der Zunge zergehen lassen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und danach noch ein Schlückchen Kaffee hinterher.
Das gemeinsame Essen ist ebenfalls ein großer Punkt bei den Italienern. Das Essen geht über Stunden inklusive Vorspeise, Hauptgang und Dessert und natürlich mit ganz viel Wein. Dabei steht sowohl der Genuss des Essens selbst im Vordergrund als auch die Zeit mit Freunden.
Der Weinkonsum könnte ein wenig fragwürdig sein, doch etwas können wir uns wirklich von den Italienern abgucken: Bei allem, was wir tun den Fokus auf den Genuss und den Moment, in dem wir uns befinden, legen. Wir leben in einer Gesellschaft, wo alles hektisch und schnell gehen muss. Wo das Essen mehr als eine Funktion, statt einem Genuss, wahrgenommen wird. Viel zu oft legen wir den Wert darauf alles schnell wie möglich erledigt wird und wir so viel wie möglich abhacken können. Ganz nach dem Motto Quantität statt auf Qualität und keine bewusste Wahrnehmung.
Doch was für ein bereicherndes Leben muss es sein jedes Essen voller Genuss wahrzunehmen und den Alltag jeden Moment auskostend zu leben, statt immer nur die To-Do Liste abzuarbeiten?
Für die, die sich trauen hält das Leben mehr bereit. Besonders mehr Glück und mehr Freude.
Mit dem Bewusstsein, dass Mailand eine Modestadt ist, entschied ich mich bei meinem Ausflug für ein eigentlich sehr simples Midikleid. In Deutschland (besonders in meiner kleineren Großstadt) wird man leider zum Teil immer noch etwas dämlich angeguckt, wenn man außer im Sommer längere Kleider und Röcke an hat. Doch inspiriert durch die Italiener trau ich mich nun etwas mehr, auch in Deutschland aus der Reihe zu tanzen und zu versuchen alles mehr zu genießen.










































