Wer in die Welt der Baby- und Kindersachen eintaucht, kommt vermutlich so schnell nicht wieder da raus! Die Kleinen entwickeln sich immer weiter und besonders ihr Interesse und die Förderung der Fähigkeiten möchte jedes Elternteil berücksichtigen. Dabei kann man wirklich viel Geld ausgeben - KANN, muss man aber nicht!

Ich bin auch der Meinung, dass gewisse Dinge auch Bio-Qualität haben müssen. Aber wenn es um Spielsachen geht oder Zubehör für Kinder, die sowieso in China hergestellt werden, darf man ruhig die zusätzlichen Kosten von Dropshippern und Drittanbietern umgehen und den günstigeren Preis bezahlen!

Temu Ausbeute für Babys


Bestimmt hast auch du schon Werbung von Temu angezeigt bekommen. In diesem Shop findet man so ziemlich alles! Ich habe auf Temu bereits mehrmals Spielzeug und Zubehör für meinen Kleinen bestellt und konnte damit wirklich viel Geld sparen.

Ich zeig dir heute einen kleinen Einblick was ich so geholt habe und habe für die eine kleine Inspiration, falls du dich fragst, was du fürs Baby vielleicht noch benötigst.

1. Spielzeug von Temu für Babys

Spielzeug ist nicht nur zum Spielen da, sondern kann die Kleinen auch wunderbar in ihrer Entwicklung fördern! Besonders Montessori-Spielzeug ist aktuell groß im Trend. 

Auf Temu könnt ihr wirklich jegliche Art von Spielzeug finden und das meiste hat wirklich die selbe Qualität wie aus dem Babymarkt, wo ihr fast das dreifache zahlt. Ich persönlich finde, dass es hier zum Teil sogar bessere Auswahl gibt und auch Spielsachen, die ihr sonst vielleicht nur bei Amazon finden würdet.


Da ich pädagogisch nicht vom Fach bin, sind meine Spielzeugempfehlungen reine Erfahrungsberichte von meinem Sohn und was ich so in der Krabbelgruppe erlebt habe. 
Grundsätzlich: Je mehr Krach etwas macht desto besser! Aber irgendwann beginnt das Alter, wenn die Kleinen anfangen alles zu erkunden und ausprobieren zu wollen.

1.) Taschentuch Box: Ist letztendlich eine Box mit verschiedenen Tüchern, manchmal auch Knistertüchern. Die Kleinen lieben es die Tücher da rauszuziehen und damit zu spielen. 

2.) Busy Book/ Quiet Book: Quiet Books gibt es in vielen verschiedenen Farben. Es ist meist ein Stoffbuch, in dem es etwas zu entdecken gibt: Elemente können rausgenommen, aufgeklappt werden etc.

3.) Stapelturm: Der Stapelturm ist ein Klassiker zur Förderung verschiedener Fähigkeiten der Kleinen. Bei uns ist der ab dem 8. Monat so richtig bespielt worden.

4.) Rassel/Beißring: Zum Beißring muss ich vermutlich nicht viel sagen! Sobald es auch noch Geräusche macht, lieben es die Kleinen noch mehr.

5.) Aktivitätswürfel: Aktivitätswürfel gibt es auch mit ganz unterschiedlichen Funktionen und Größen. Je größer der Würfel desto teurer kostet er auch. 

6.) Kontrastbuch: Ein Kontrastbuch ist super ab der Geburt und vor allem für die Bauchlage. Es fördert das Sehvermögen des Babys und sie gucken wirklich ganz gebannt auf die Bilder!


2. Zubehör von Temu für Babys

Kommen wir nun zu dem Zubehör, welches ihr ebenfalls bei Temu erwerben könnt! Ich benutze wirklich alles davon!

1.Nasenspritze für Babys : Wenn die Kleinen mal Schnupfen haben, ist es wirklich sehr anstrengend, denn sie können ja nicht einfach die Nase putzen. Es gibt zum einen Nasensauger, auf die viele schwören. Für mich ist diese Nasenspritze für Babys ein absoluter Gamechanger. Es hat eine Silikonspritze, sodass es dem Baby nicht weh tut. Ihr könnt dann eine Kochsalzlösung zubereiten oder eine fertige Lösung aus der Apotheke holen, es mit der Spritze aufziehen und dann in das Nasenloch spritzen. Der Schnodder kommt dann auf der anderen Seite wieder raus - in Kombination mit der Kochsalzlösung hat dies bei uns Wunder bewirkt. 
An dieser Stelle: Dies ist nur ein Erfahrungsberichtig, ich bin keine Medizinerin!

2. Wasserdichte Windeltasche : Wenn man mit dem Baby unterwegs ist, muss natürlich mal gewickelt werden. Es gibt leider nicht überall Mülleimer und viele Menschen wollen nicht, dass die Windeln im üblichen Müll entsorgt werden. Hierfür kann ich diese wasserdichte Windeltasche empfehlen - da könnt ihr alles reinschmeißen, also Windeln, Feuchtetücher etc. und es dann zuhause entsorgen. Das Beste ist, dass diese Windeltasche auch gewaschen werden kann - falls es mal sehr schmierig zu geht!

3. Essenslätzchen und 4.Esslernbesteck gibt es auch in ganz vielen verschiedenen Varianten bei Temu! Ich habe mich hier auch damit ausgestattet.

5. Kindersicherungen: Sobald sich die Kleinen irgendwie fortbewegen, muss man doch so einiges absichern. Mein Favorit sind diese Sicherungen für Schubladen und Türen! Ich benutze aber auch noch den Kanten- und Steckdosenschutz ebenfalls von Temu.

6. Kinderwagenhalterung für Handy und Flasche: Mein Mann liebt die Kinderwagenhalterung besonders für die Flasche, ich sogar eher fürs Handy. Das sind eigentlich die zwei Gegenstände, die man immer zur Hand hat, wenn man mit dem Kinderwagen unterwegs ist und nicht so richtig weiß wohin damit.

Ich hoffe ich konnte euch mit dieser kleinen Temu Ausbeute für Babys ein wenig inspirieren und es war etwas Nützliches dabei!

*Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über diese Links Produkte kaufst oder Dienstleistungen in Anspruch nimmst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten, aber du unterstützt mich und meinen Blog damit direkt. Ich empfehle nur Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich überzeugt bin und die ich selbst nutze oder getestet habe.

Vor ein paar Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich einmal in einer Situation sein würde, in der ich versuche, meine Zeit zwischen Arbeit, Studium und persönlichen Verpflichtungen zu jonglieren. Und nun verfasse ich doch den Blogbeitrag zum Thema "Berufsbegleitend studieren: Erfahrungen, Tipps und Karrierevorteile".

Nachdem ich meinen Bachelor in Vollzeit absolviert hatte, fand ich mich schnell in der Arbeitswelt wieder. Ein Jahr verging, und ich begann, über meine berufliche Entwicklung und meine langfristigen Ziele nachzudenken. Es war zu diesem Zeitpunkt, dass der Gedanke an ein berufsbegleitendes Studium aufkam. Für viele von uns mag der Gedanke, neben dem Beruf zu studieren, zunächst überwältigend erscheinen - und ich war keine Ausnahme. Doch trotz der Herausforderungen, die vor mir lagen, entschied ich mich, diesen neuen Weg einzuschlagen und meinen Master berufsbegleitend zu absolvieren.

In diesem Blogbeitrag werde ich meine Erfahrungen, Tipps und Einblicke teilen, die ich auf diesem Weg gesammelt habe. Ob es um das Zeitmanagement geht, die Balance zwischen Arbeit und Studium oder die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung - ich hoffe, dass meine Erfahrungen euch bei eurer eigenen Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium unterstützen können.


Berufsbegleitend Studieren: Motivation, Zielsetzung und Karrierevorteil

Wenn einem der Gedanke oder die Idee kommt berufsbegleitend zu studieren, wird das sicherlich geknüpft daran sein, dass man irgendeine Motivation hat. Manchmal ist es der simple Wunsch sein Wissen zu erweitern und auf seinem Gebiet noch besser zu werden. Manchmal kann es einfach fürs Ego sein, dass man weiß man hat den weiteren Abschluss geschafft. 
Wenn wir ehrlich sind, machen es die meisten vermutlich wegen dem Ansehen und den Möglichkeiten Karrieretechnisch aufzusteigen.

Ist man auf Jobsuche, guckt man sich natürlich die Jobanforderungen an. In manchen Fällen (so war es bei mir auch), steht bei einigen Wunschjobs, dass man z.B. doch den Masterabschluss benötigt, um die geforderten Qualifikationen zu erfüllen. In einigen Unternehmen, ermöglicht ein höherer Abschluss einem die Möglichkeit weiter aufzusteigen. Und in einigen anderen Unternehmen, braucht man nichts weiter um Aufzusteigen bis auf eine gute Leistung.

Es hängt also wirklich von deinem Beruf und deinem Unternehmen ab, ob ein weiterer Abschluss dich und deine Karriere vorantreibt oder nicht. Bedenken sollte man auch immer, dass selbst wenn es in deinem Unternehmen nicht benötigt wird, du vielleicht irgendwann das Unternehmen wechselst und es wo anders gefordert wird.

Herausforderungen beim Berufsbegleitenden Studieren

Die größte Herausforderung beim Berufsbegleitenden Studieren ist die Zeit. Hat man einen 40 Wochenstunden Job und danach noch Verpflichtungen - das kann ganz schön anstrengend werden. 

Berufsbegleitende Studiengänge sind in der Regel so aufgebaut, dass man es zeitlich neben dem Beruf wahrnehmen kann. Bei mir finden die Vorlesungen beispielsweise nie vor 17 Uhr statt. Das hat aber auch manchmal dazu geführt, dass ich direkt von der Arbeit zur Vorlesung und dann erst nach Hause gefahren bin. Dann geht der Tag auch mal von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends. 

Aktuell bin ich in Elternzeit und habe das Studium dennoch weiter aufgenommen. Das bedeutet bei mir sehr gute Absprache mit meinem Mann, wenn ich zur Hochschule fahren muss, damit er zuhause ist. Gleichzeitig bedeutet es auch, nach einem langen Tag, sich nicht nur auf dem Sofa auszuruhen sondern die Motivation zu finden, sich noch mal paar Stunden hinzusetzen und zu lernen.

Erfahrung und Tipps zum berufsbelgeitenden Studieren

  • Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, besonders am Anfang. Schau am besten, wie gut du mit dem Lernen nach der Arbeit grundsätzlich zurecht kommst und wie viel Zeit du hast. Hast du nur 1-2 Stunden am Abend vielleicht auch nicht jeden Tag? Wie lange kannst du dich nach einem Arbeitstag konzentrieren
  • Teil dir deine Module für die Prüfungsphasen gut ein. Ich sage gerne es gibt anspruchsvolle Module und dann gibt es Module, die man innerhalb von wenigen Tagen gut verinnerlichen kann. Schau dass du einen guten Mix machst und nicht alle anspruchsvollen Module auf einmal absolvierst.
  • Such dir mindestens 1 Modul pro Semester aus, dass du von vorne bis hinten mitmachst. So hast du bei der Prüfungsphase zumindest 1 Modul, dass du nicht nochmal von Grund auf lernen musst.
  • mein liebster Lerntipp grundsätzlich immer: Konzentrier dich auf Altklausuren und nicht aufs auswendig lernen oder etwas zusammenfassen. Wenn du doch etwas zusammengefasst oder auswendig lernen musst, tipp es ab und druck es aus - so kannst sehr viel Zeit sparen!
  • lieber immer mal wieder 1 Stunde am Abend investieren, als die letzten 2 Wochen vor den Prüfungen die Nächte durchmachen

Organisatorisches

Am meisten kennt man berufsbegleitende Studiengänge, die an Privatuniversitäten oder Privathochschulen angeboten werden. Oft unterstützt dich das Unternehmen dabei und übernimmt die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn du das Ganze aus eigener Tasche zahlst, kann das auch ganz schön kostspielig werden!

Die gute Nachricht ist: Es gibt durch aus öffentliche Hochschulen oder Universitäten, die das Teilzeitstudium kostenlos bzw. zu dem üblichen Semesterbeiträgen anbieten. Wo die nächste für dich ist, musst du einmal gut recherchieren!

Neben den Kosten, solltest du im Kopf haben, dass die Vorlesungszeiten bzw. Anforderungen deiner Präsenz vor Ort zu deinem restlichen Leben passen müssen. Eventuell musst du dafür vorerst Absprachen mit deiner Arbeitsstelle treffen. Wenn du bist 17 Uhr arbeiten musst und um 16 Uhr eine anwesendheitspflichtige Veranstaltung hast - das wird vermutlich nicht funktionieren.

Berufsbegleitend zu studieren ist vermutlich nicht für jeden was, und das ist auch vollkommen in Ordnung. Es bietet jedoch denjenigen, die nicht zurück zum 100% Studium gehen wollen oder bereits eine Familie haben eine Möglichkeit sich fortzubilden. Ich persönlich finde es hier auch nicht mehr wichtig, ob man es in Regelstudienzeit schafft oder nicht - hauptsache ein Schritt nach vorne Stück für Stück!
Falls du am Überlegen und am Zweifeln bist, lass mich dir sagen: Ja es ist machbar und ja du kannst es schaffen! Es wird nicht super einfach sein, aber es wird es definitiv wert sein!
Ich hoffe mein Blogbeitrag zum Thema "Berufsbegleitend studieren: Erfahrungen, Tipps und Karrierevorteile" konnte dir eine gute Übersicht verschaffen!

Mein Mann und ich lieben es zu verreisen. Deshalb hatten wir uns versprochen, dass wir keine Angst haben werden und das Reisen mit Baby ausprobieren wollen (sofern er natürlich gesund ist). Nach der Geburt haben wir schnell einen Kinderreisepass beantragt und einen Urlaub in ein Hotel in der Türkei gebucht. Heute möchte ich mit euch meine Erfahrung mit einem 3 Monate altem Baby in der Türkei zu urlauben teilen - welche Käufe sinnvoll, welche unnötig waren und was wir alles vorbereitet haben.

Vorab möchte ich auch sagen, dass jedes Baby unterschiedlich ist und man unsere Erfahrungen natürlich nicht 1:1 auf jedes andere Kind übertragen kann.

Reisen mit Baby



Erstmal vorab zu unserer Situation zu dem Moment:
Unser Kleiner hatte die 3-Monatskoliken und wir hatten ziemlich schlimm damit zu kämpfen. Es war zum Teil nicht möglich mit ihm auch nur einkaufen zu gehen, weil er so sehr geweint hat. Wir haben den Urlaub dennoch vor gebucht, denn meine Hebamme hatte mir erzählt, wie eine Patientin von ihr ein Schreibaby hatte und sie dennoch in den Urlaub gefahren sind und alle (inklusive Baby) total entspannt zurück gekommen sind. Und ehrlich gesagt hatten mein Mann und ich einen Urlaub auch bitter nötig.
Auch ist wichtig zu erwähnen, dass wir erst Anfang September geflogen sind - die Temperaturen waren entsprechend ca. 32/33°C tagsüber und keine 40°C mehr!

Zu unserem Glück sind die Koliken zu den 3 Monaten abgeklungen, sodass dies im Urlaub kein Thema mehr war.

Vorbereitungen für Reisen mit Baby:

  • Dein Baby braucht Reiseunterlagen. Zu dem Zeitpunkt unserer Reise war es noch möglich einen Kinderreisepass zu beantragen. Den kriegt man direkt vor Ort ausgestellt. Ab 2024 gibt es dies nicht mehr und man muss einen richtigen Reisepass fürs Baby beantragen, das kann schon mal 1 Monat oder länger dauern bis er da ist. Aus diesem Grund sollte je nach Reisewunsch, der Pass zeitnah beantragt werden.
  • Bei unverheirateten Elternpaaren muss ein extra Dokument eingeholt werden: Bestätigung der Vaterschaft. Bei verheirateten Paaren ist dies nicht nicht nötig.
  • Wichtig zu klären ist, wie es vor Ort mit dem Transport von dem Baby aussieht. In der Türkei ist z.B. im Transferbus nicht vorgesehen, dass ein Baby mit einem MaxiCosi einen Einzelplatz bekommt. Der Kleine saß also immer (auch während der Busfahrt) bei uns auf dem Schoß. Gleichzeitig braucht ihr vor Ort bestimmt einen Kinderwagen. Es gibt tatsächlich Hotels, die einen Kinderwagenverleih vor Ort anbieten. Unser Kinderwagen, den wir hier in Deutschland benutzen, war uns persönlich viel zu aufwendig für eine Reise. Also haben wir einen Buggy gesucht, der eine Liegeposition hat und somit auch bereits mit 3 Monaten verwendet werden kann. Wir haben recht günstig hier gefunden. Er lässt sich schnell zusammenklappen, hat eine Liegeposition, aber auch Sitzpositionen möglich (super um es für Reisen zu verwenden, wenn er älter ist). Hier müsst ihr natürlich selber entscheiden, was das Richtige für euch ist.

Anreise Erfahrung mit einem 3-Monate altem Baby in die Türkei:

Am Flughafen hatte ich den Kleinen in der Trage bis zur Sicherheitskontrolle und anschließend haben wir ihn in den Kinderwagen gelegt. Wir waren an einem sehr kleinen Flughafen, da war die Verfügbarkeit von Wickelräumen doch sehr begrenzt, aber uns war es wichtig vor dem Abflug den kleinen zu Wickeln. Bei einer Flugdauer von 3-4 Stunden, war es in der Regel nicht nötig den Kleinen auf dem Flug nochmal zu wickeln (außer er verrichtet sein großes Geschäft). 

Wichtiger Tipp, der uns gegeben wurde ist, dass man beim Abflug und Landung stillen oder die Flasche geben soll, damit die kleinen einen Druckausgleich haben. Die größte Schwierigkeit bei uns war und ist immer der Einschlafprozess unseres Sohnes. Mit 3 Monaten ist das Baby eben nicht bereit einfach von alleine einzuschlafen. Und ja er hat im Flugzeug als er müde war geweint, aber irgendwie und gefühlt nach 30 Minuten haben wir dann geschafft, dass er schläft. Den Rest hat er ganz gut mitgemacht glücklicher Weise. Minuspunkt (den wir nicht bedacht hatten), am Flughafen in Antalya gibt es keine Wickeloptionen.

Angekommen wurden wir mit einer Wahnsinnshitze empfangen (wir waren im September dort), der Kleine musste also umgezogen werden. Wir hatten auf der Fahrt zum Hotel Glück, denn unser Sohn ist relativ schnell im Arm eingeschlafen und die Fahrt war verhältnismäßig kurz. Unser Flug startete übrigens um 7 Uhr morgens und wir kamen am späten Nachmittag dann im Hotel an. Das bedeutet, dass der Kleine seine Tagschläfchen auf dem Weg gemacht hat.

Erfahrung Hotel(auswahl) bei einem Urlaub mit Baby in der Türkei :

Für unseren Türkeiurlaub waren uns ein paar Kriterien wichtig, die wir beachtet haben: Wir wollten All Inclusive haben, damit wir uns um nichts kümmern mussten und wir wollten mit unserem Sohn die Möglichkeit haben zu schwimmen. Entsprechend habe ich bei der Hotelsuche darauf geachtet, dass das Kinderbecken überdacht ist! Der Rest war natürlich nur noch Kleinigkeiten je nach Geschmack.

  • Unser Sohn schläft immer bei uns im Bett und so haben wir es dann auch im Hotel gemacht, obwohl ein Babybett im Zimmer war. Wenn euch ein eigenes Bettchen wichtig ist, versucht das bereits bei der Reservierung zu klären und zu schauen, was das Hotel da anbietet. Es gibt Hotels, die sogar Buggys ausleihen.

Tagesablauf:

Die Tage haben wir so gestaltet, dass wir wenn er wach wurde morgens, direkt frühstücken gegangen sind. Anschließend war meist schon Zeit für sein erstes Nickerchen. Wir haben versucht bereits mit unseren Schwimmsachen frühstücken zu gehen, damit wir anschließend uns bereits an den Pool legen konnten. Für das erste Nickerchen ist einer von uns (also mein Mann oder ich) dann mit dem Kinderwagen spazieren gefahren (zum Einschlafen) während der andere etwas Entspannung hatte. So haben wir es meist mit allen Schläfchen gemacht (es waren 4-5 Schläfchen zu dem Zeitpunkt).

Wenn er wach war, sind wir meist in der Wachphase 2-3 über den Tag verteilt mit ihm in den Kinderpool gegangen. Das Wasser war hier etwas wärmer und es war überdacht, sodass es schattig für die Kinder war. Nach dem Schwimmen und umziehen haben wir uns meist einfach auf der Liege entspannt und ein wenig gespielt. Das hat auch in der Regel gereicht, denn es gab viel zu sehen für den kleinen Mann.

In der 4. Wachphase sind wir dann meist ans Meer gegangen, weil es jetzt schon nach 15:30 Uhr in der Regel war und die Sonne dann bekanntlich etwas weniger gefährlich ist. Hier waren wir mit dem Kleinen aber nur am Strand und haben ein wenig mit den flachen Wellen geplantscht und nicht im Wasser selber.

Für das Abendessen haben wir immer versucht die spätere Uhrzeit zu nehmen: Wir sind also so zwischen 19:30 Uhr und 20 Uhr zum Essen gegangen, weil es da zum einen bereits leerer im Restaurant war und zum anderen der kleine Mann eventuell schon im Kinderwagen eingeschlafen ist, sodass wir in Ruhe essen konnten.

Danach ist er aber meistens wieder aufgewacht, wir haben ihn nochmal gefüttert und sind wieder spazieren oder Bummeln vor dem Hotel gegangen, wo er dann zum Nachtschlaf eingeschlafen ist. Im Hotelzimmer haben wir ihn dann entsprechend ins Bett transferiert.

Besorgungen für Reisen mit Baby:

Was war sinnvoll und was nicht?

  • Da ich stille, hatte ich bereits von Anfang an eine Stillschürze. So konnte ich ihn überall zu jederzeit stillen - das hat wunderbar geklappt.
  • Schwimmutensilien fürs Baby: Wir hatten Einmalschwimmwindel mit und Wiederverwendbare Schwimmwindeln. Wir haben eigentlich nur die Einmalschwimmwindel verwendet - dies war auch mehr als ausreichend. Zusätzlich hatten wir UV-Schwimmanzüge geholt, natürlich einmal zum Schutz vor der Sonne, aber ich glaube sie haben ihn im Wasser auch gut warm gehalten. Sonnenhütte sind grundsätzlich toll, aber wir hatten sie weniger im Gebrauch als gedacht. Sonnenbrille: Ich hatte irgendwo gelesen, dass es ganz schön grell ist für die Kleinsten am Meer und habe tatsächlich eine Babysonnenbrille geholt. Ende vom Lied - haben wir nicht gebraucht.
  • Kleidung für Babys bei 30 Grad. Hier ist natürlich jedes Kind unterschiedlich. Wir haben gemerkt, dass unserem Sohn mit Kleidung einfach viel zu warm war. Deshalb war er letztendlich fast nur in Windeln unterwegs. Die ganzen Klamotten, die wir mitgebracht hatten, waren also eigentlich überflüssig.
  • Schwimmring: Kann man natürlich auch mitnehmen, muss man aber nicht. Im Meer würde ich es nicht empfehlen, bei uns war es viel zu wellig für ein 3-Monate altes Baby. Aber im Pool, war es schon ganz toll. 
  • Das Wichtigste ist natürlich ansonsten Sonnencreme und auch eine Notfallapotheke für die Kleinen zu haben!
Erfahrung mit einem 3 Monate alten Baby in der Türkei


Sonstige Hinweise für Reisen mit Baby:

  • Viele haben Angst "Was ist, wenn mein Baby die ganze Zeit weint?" Es kann natürlich verschiedene Gründe haben, wieso ein Baby auf dem Flug weint. Natürlich seid ihr super vorbereitet, wenn ihr die unterschiedlichen Bedürfnisse stillen könnt, wie Hunger oder Langweile. Es kann aber dennoch sein, dass dein kleines Baby weint, weil einfach alles so ungewohnt ist - und das ist auch okay. Hab keine Angst vor Blicken von anderen Passagieren (auch wir haben diese Blicke abbekommen). Manche Menschen vergessen einfach, dass kleine Kinder auch Bedürfnisse und Ängste haben und sie, als sie selber klein waren, genau so geweint haben. Einfach ignorieren und euer Ding durchziehen!
  • Notfallapotheke: Ich will hier keine Medikamente nennen, aber sprecht euch unbedingt mit eurer Hebamme oder Kinderarzt ab, was ihr wogegen nehmen könnt und was nicht. 
  • Nehmt genug Windeln und Nahrung mit: Die meisten Hotelanlagen (zumindest in der Türkei) sind nicht zentral in einer Stadt gelegen, sodass ihr nicht innerhalb von 10 Minuten an ein Geschäft gelangt, wo ihr alles fürs Baby bekommt. Natürlich gibt es auch alles in anderen Ländern, aber ihr solltet kritisch hinterfragen, ob es ein guter Zeitpunkt ist, um neue Windeln und Nahrung auszuprobieren.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, wie unsere Erfahrung mit einem 3 Monate altem Baby in der Türkei war. Fragen könnten ihr gerne in die Kommentare schreiben!

*Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über diese Links Produkte kaufst oder Dienstleistungen in Anspruch nimmst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten, aber du unterstützt mich und meinen Blog damit direkt. Ich empfehle nur Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich überzeugt bin und die ich selbst nutze oder getestet habe.

Willkommen zurück auf meinem Blog!

Alles auf Neustart Blog


Dieser Blog hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen durchgemacht - von verschiedenen Designs bis hin zu verschiedenen Themen und Sprachen. Was können wir daraus lernen? Das Schreiben, das Fotografieren und das Gestalten waren schon immer meine Leidenschaft. Einige Beiträge aus der Vergangenheit habe ich bereits offline genommen, da ich mich nicht mehr mit ihnen identifizieren konnte. Damals war ich viel jünger und hatte ein anderes Mindset.

Für eine Weile hatte ich weder die Zeit noch die Lust, zu bloggen. Ich habe sogar versucht, auf einer anderen Plattform weiterzumachen, aber letztendlich wieder damit aufgehört. Nun kehre ich zu meinen Blogger-Wurzeln zurück, wo alles begann.

Einige Themen, die mich früher beschäftigt haben, beschäftigen mich auch heute noch, wie zum Beispiel das Reisen. Aber mein Leben hat sich komplett verändert: Ich studiere nicht mehr, habe gearbeitet, geheiratet und bin sogar Mutter geworden. Mit einem Lächeln auf den Lippen habe ich mir die alten Beiträge angesehen, mich daran erinnert, wie einige Bilder entstanden sind, und was mich dazu bewegt hat, einige Beiträge zu schreiben. Und meine Lieblingsbeiträge sind auch nach sieben Jahren immer noch hier auf dem Blog zu lesen.

Ich habe einmal gelesen, dass es sinnvoll ist, dorthin zurückzukehren, wo alles begann, wenn die Motivation schwindet. Und das tue ich jetzt.

Ich muss zugeben, dass mir das Schreiben und das Kreativsein unglaublich gefehlt haben. Ich habe nach dem fehlenden Stück gesucht, um die Motivation und Inspiration wiederzufinden, um richtig loszulegen. Zwischen Babykursen, Windelwechseln, Lernen und Zeit mit meinem Partner verbringen und vielem mehr ist das Bloggen für mich ein Ruhepol - auch wenn es für einige vielleicht wie eine weitere Aufgabe erscheint. Aber jeder von uns hat eine eigene Aktivität, mit der er sich ausleben und erden kann.

Ich bin mir noch nicht sicher, wohin die Reise diesmal führen wird und worüber ich berichten werde. Es werden sicherlich wieder Reisen, Themen rund ums Mama-Sein, verschiedene Lifestyle-Aspekte und sicherlich auch Mode-Themen sein. Ich freue mich, wenn du mich auf dieser Reise begleitest.

Bis bald, Genya

Eine Aussage, die ich immer wieder nach einer Reise mache, ist, dass jeder Ort seinen eigenen Geschmack und seine eigene Ausstrahlung hat. Es ist unglaublich schwer eine Stadt wie Moskau in einem oder zwei Worten zu beschreiben. Ein Wort für diese Stadt ist für mich Potential. Weil sie mich  genau das bei jedem Besuch aufs Neue spüren lässt. Während des Sommers genießen alle nur die Tage und man sieht die wahre russische Kultur.

travel lookbook russia
Tag 1

Ein anderes Wort für Moskau könnte auch Fashion oder Weiblichkeit sein. Kleider und Röcken gehören bei mindestens 70% der Frauen zur täglichen Gaderobe.
Da ich nur für 5 Tage nach Moskau und nur mit Handgepäck reiste, musste ich mir meine Outfits schon vorher überlegen. Also entschloss ich mich mit dem Flow zu gehen und nur Kleider und Röcke mitzunehmen.
Der Knackpunkt vom Reisen ist, dass jeder Ort eine eigene Energie hat. Wenn man das Glück hat all diese unterschiedlichen Orte zu besuchen und etwas aus jedem Ort lernen kann, dann sollte man diese Möglichkeit ergreifen. Wir wachsen nur außerhalb unserer Komfortzone.
Nutze die Umstände, die dir gegeben werden und passe an, was angepasst werden muss, damit du das Potential des Ortes selber spüren kannst.

travel lookbook moscow
Tag 2

travel lookbook moscow citytrip
Tag 3



best outfits for moscow trip
Tag 4



Day 1 - Dress: H&M
Day 2 - Skirt: Primark, Top: Zara
Day 3 - Dress: Secondhand
Day 4 - Dress: Zara
Welche Vorsätze fürs neue Jahr hast du? Wie wandelt man Vorsätze in Ziele um? Warum schreiben wir To-Do Listen? Warum setzen wir uns überhaupt Ziele? Braucht man das?

Zielfindung durchs Leben


Was wäre ein Leben ohne Ziele? Ein Leben ohne Ziele hätte keinen Leitpfaden. Wir würden uns für den nächsten Morgen keinen Wecker stellen. Aufstehen und ohne großes Verantwortungsbewusstsein handeln. Denn es gäbe nichts worauf wir hinarbeiten. Kein Geistes- oder Emotionszustand, welchen wir versuchen zu erreichen. Wir würden durchs Leben irren und nicht wissen wohin.
Auch wenn man Ziele im Leben hat, hat jeder von uns solche Phasen des Umherirrens. Man nimmt die Gelegenheiten, die kommen. Vernachlässigt das, was die Gesellschaft vielleicht von uns erwarten würde. Doch während wir diese Phase durchmachen, entstehen Träume. Dabei ist es egal welche Träume. Ob es das Verlangen ist nach Frieden, eine bestimmte Reise zu machen, ein Festival zu besuchen, eine bestimmte Geldmenge zu erreichen oder ganz bestimmte Leute kennenzulernen.
Sobald wir anfangen von etwas zu träumen, fangen wir unterbewusst an uns zu überlegen, ob diese Träume Realität werden können. An diesem Punkt kommen wir zu dem Entschluss, dass sie entweder sehr leicht umsetzbar sind oder dass es einen Haufen Arbeit erfordert. Und hier ändern sich die Wege. Die Verrückten denken, dass sie diesen Traum wahr werden lassen können und wollen und überlegen sich einen Plan. Es werden kleine Unterziele geboren, die zum großen Ziel führen sollen. Der andere Teil beschließt, dass es unmöglich ist und verwirft den Gedanken.

Ob bewusst oder unbewusst wir machen uns täglich Ziele. Sie sind in jeder Handlung und fast in jeder Entscheidung versteckt, die wir treffen. Der Kaffee am Morgen kann zwar nur dem Geschmack dienen, hat allerdings das Ziel einen wach zu machen. Wofür will man wach sein? Um weiteren Erledigungen nach zu gehen? Wir entschließen uns dazu zu lernen, um als Ziel den Abschluss zu erreichen. Wir entschließen uns zum Sport zu gehen, um das Ziel einen gesunden Körper zu haben zu erreichen. Was wir mit Freunden unternehmen oder mit welchen Freunden wir etwas unternehmen. Überall dahinter verstecken sich Ziele - manchmal auch ganz unbewusst.

Das Unbewusste und das Bewusste stehen gegenseitig in Wechselwirkung. Die Ziele, die wir uns bewusst setzen beeinflussen uns unterbewusst. Die Ziele, die wir unterbewusst haben, sehen wir in unseren Handlungen, die wir manchmal selber nicht verstehen.
Aus diesem Grund ist es wichtig sich mit sich selber auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, welche Ziele man hat. Welche Werte man sich als Ziel setzt. In welche Richtung man im Leben steuern will.
Ich möchte die Vielfalt dieser Welt kennenlernen, so viel Wissen aufsaugen wie es nur geht. Ich will Menschen helfen, sie aus ihrer Not holen und eine Not kann sich in so vielen Varianten zeigen. Ich will gutherzig und warm sein, selbst wenn alle um mich herum kalt und voller Hass sind. Ich will die Menschen um mich herum erwärmen und ihnen ein Stück Licht geben. Das sind meine Hauptziele in diesem Leben. Wie ich meinen Tag gestalte und worin ich meine Zeit reinstecke ist mehr oder weniger darauf ausgerichtet.

Es gibt ein paar Fragen, die ihr euch selber beantworten müsst. Über die Antwort werdet ihr eventuell etwas länger nachdenken müssen. Doch am Ende leiten sie euch zur Erleuchtung eurer übergeordneter Ziele.

1. Welche Eigenschaften willst du nicht haben? Es ist immer einfacher sich erstmal darüber bewusst zu werden was man nicht möchte, denn erst dann offenbart sich, was man will.
2. Wie wünscht du dir wäre die Welt? Wie wünscht du dir wäre deine Welt?
3. In welchen Augenblicken fühlst du dich am glücklichsten?
4. Woran glaubst du? Was glaubst du sind Grenzen des möglichen?
5. Was ist dir am unangenehmsten im Leben? Woran ist es gebunden? Ist es etwas, wo du dich nicht aus der Komfortzone raustraust?
6. Wenn du in einem Jahr sterben würdest, was würdest du davor noch schaffen wollen? Wie möchtest du in Erinnerung behalten werden?


Ziele im Leben finden


Wir reden oft darüber wie wichtig die Selbstachtsamkeit ist. Alles um uns herum passiert so schnell, dass wir versuchen damit mit zu halten. Viel zu oft vergessen wir uns dabei selber, die Gesundheit unseres Körpers und unseres Geistes. Hier sind ein paar einfache Tipps, wie ihr euch täglich ein bisschen um euch kümmern könnt - für mehr Inneren Frieden und mehr Balance im Leben.

Selbstachtsamkeit Tipps

Workout
Viele Menschen finden immer noch jeden Tag eine Ausrede um sich bloß vor der Bewegung zu drücken. Keine Zeit, draußen regnet es, das Fitnessstudio ist zu teuer. Dennoch braucht dein Körper regelmäßige Bewegung um gesund zu bleiben und um energiereicher zu sein. Zur selben Zeit kannst du nämlich den Stress abarbeiten und mit deinem Kopf vom Alltagsstress abschalten. Dabei ist es völlig egal, ob du ins Fitnessstudio fährst, joggen gehst oder zuhause ein Workout aus dem Internet machst. Wenn du eine wirklich sehr stressige Woche hast, kannst du sicherlich 10 Minuten zuhause stretchen einbauen. Vielleicht kannst du auch mit dem Fahrrad oder mal zu Fuß zu deinen Terminen gehen. Es gibt sehr viele kleine Möglichkeiten etwas mehr Bewegung in den Alltag einzubauen.
Mit der Zeit wirst du nicht nur Ergebnisse sehen, sondern dich viel selbstbewusster und entspannter fühlen.

Podcasts
Mittlerweile gehören Podcasts zu meiner Morgenroutine besonders auf dem Weg zur Hochschule. Meistens bin ich morgens noch etwas zu faul um zu lesen, jedoch habe Lust auf einen motivierenden Input. Dafür sind Podcasts wunderbar geeignet. Ich downloade mir welche zu Themen, die mich interessieren wie zB Wie man seine Kreativität fördert, den richtigen Berufsweg für sich fördert, manchmal auch psychologische Themen. Es ist für jeden etwas dabei und lässt sich in jeden Alltag einbauen. Mir gefällt es besonders diese morgens anzuhören, um noch motivierter in den Tag zu starten.

Meditation/Religion
Wie bereits erwähnt, passiert alles um uns herum super schnell. Man hat nur 24 Stunden um all seine To-Dos zu erledigen und seine Ziele zu erreichen. Um den Kopf nicht zu verlieren und sich immer mal wieder auf den Boden zu bringen, sind während des Tages kleine Pausen wichtig. Doch diese Pausen sollten nicht am Handy verbracht werden sondern mit etwas, dass dich komplett beruhigt und deinen Kopf befreit. Denn das fördert erst die Selbstachtsamkeit. Je nach deinen Interessen könnte das entweder Meditation oder Gebete sein, falls du religiös bist. Für mich sind es die 5 täglichen Gebete, sie helfen mir von meinen Problemen im Alltag einen Schritt zurückzutreten, für das dankbar zu sein was bereits da ist und falls mir etwas auf der Seele brennt, das in meinen Gebeten zu äußern. Danach fühle ich mich als hätte ich ein Stück vom Alltagsstress weggelegt. Viele sagen, dass sie sich genau so nach einer Meditation fühlen. Such dir dein Mittel um solch eine Ruhe und Dankbarkeit im Alltag zu erlangen.

Erlaube dir Netflix Sessions
Manchmal fühlen wir uns schlecht, wenn wir nach einem langen Tag einfach ins Bett hüpfen und "nur" eine Serie gucken statt noch etwas zu erledigen oder zu lesen. Jedoch gehört auch das zur eigenen Selbstsorge. Manchmal wollen wir uns einfach nur hinlegen und den Tag vergessen. Und das ist okay. Allerdings solltest du selber den Unterschied zwischen "ich gönn mir nach diesem Tag eine Folge" und dem Binge Watching kennen und vermeiden. Natürlich gibt es Tage, wo es auch okay ist den ganzen Tag einfach nur im Bett zu liegen und eine Serie zu gucken - aber kenne den Unterschied.

Verwöhnrituale
Manche Menschen haben diese super langen Pflege und Verwöhnrituale. Ich persönlich finde nicht, dass es immer so sein muss. Manchmal gehört zur Selbstsorge sich einfach eine heiße Dusche zu gönnen, wenn einem danach ist oder sich die Nägel zu machen. Ich habe für mich selber festgestellt, dass wenn ich mich super gestresst fühle schon eine 10 minütige Gesichtsmaske oder mir die Zeit zu nehmen meine Haare zu stylen, mir helfen mich ruhiger und besser zu fühlen.
Habt ihr das Gefühl kurz vor einem Burnout zu stehen oder dass ihr gleich den Kopf verliert, ist es sehr empfehlenswert sich etwas größeres zu gönnen wie eine Massage oder einen Spa-Besuch.
Hört auf euren Körper.

Kreative Zeit
Was mittlerweile viel zu selten im Leben der meisten Menschen ist, ist Zeit mit sich selber zu verbringen und etwas kreatives zu machen. Es lässt nicht nur die Gedanken auf etwas anderes lenken, sondern fördert eine Seite, die zum persönlichen Wachstum hilft. Zusätzlich lernt man so besser alleine zu sein, was viele Menschen heutzutage gefühlt verlernt haben.

Was baut ihr in den Alltag ein für mehr Selbstachtsamkeit?



Give yourself the same care and attention that you give to others and watch yourself bloom.





Selbstachtsamkeit

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