Wir haben uns getraut und sind mit unserem 8 Monate alten Sohn nach Thailand geflogen. Eine Fernreise mit Baby ist definitiv nochmal etwas anderes als ein 3-4 Stunden Flug. Heute möchte ich euch alles zu diesem Thema erzählen, von der Vorbereitung über die Reise selbst bis hin zu unseren Erfahrungen vor Ort und nützlichen Tipps.
*Hinweis: Dieser Blogbeitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über diese Links Produkte kaufst oder Dienstleistungen in Anspruch nimmst. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten, aber du unterstützt mich und meinen Blog damit direkt. Ich empfehle nur Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich überzeugt bin und die ich selbst nutze oder getestet habe.
Vorbereitungen für die Thailand Fernreise mit 8 Monate altem Baby
Wir haben uns für Thailand entschieden aus mehreren Gründen: Es sollte touristenfreundlich und sicher sein, und Thailand stand schon lange auf unserer Bucketliste. Wir hatten tatsächlich keine besonderen Kriterien bei der Vorauswahl - wir haben ein Hotel nach unseren Vorstellungen gefunden und direkt gebucht.
Bei Fernreisen ist, wie immer, der Papierkram sehr wichtig. Soweit ich weiß, gibt es in Deutschland keine Kinderreisepässe mehr, und es muss ein richtiger Reisepass beantragt werden. In Thailand braucht man beispielsweise kein Visum vorher zu beantragen.
Was Impfungen oder Vorbeugungen angeht, sprecht euch am besten mit eurem Kinderarzt ab. Uns wurde gesagt, dass man vor dem 1. Geburtstag nichts mehr impfen darf, außer was sowieso schon geplant ist.
Flug & Anreise
Unsere Reise begann mit einem Flug, der einen Zwischenstopp in Muskat beinhaltete. Sowohl hin als auch zurück flogen wir jeweils 6 Stunden und hatten etwa 2-3 Stunden Aufenthalt dort. Da wir eine Pauschalreise gebucht hatten, war der Transfer inklusive.
Wir hatten extra Snacks und Spielzeug eingepackt, aber vor allem auf dem Hinflug war unser Kind sehr aufgeregt und hat kaum geschlafen, obwohl es ein Nachtflug war. Alles andere war interessanter. Der Rückflug war besser und weniger aufregend, aber hier war die Herausforderung, unser Baby während der Wachzeiten zu beschäftigen.
Während des Hinflugs sind wir mit ihm spazieren gegangen, hatten eine nette Stewardess, die mit ihm spielte, und haben ihm erlaubt, mit fast allem zu spielen. Der Vorteil war, dass er im Hotel gut geschlafen hat, wo wir nachts ankamen, und somit keinen Jetlag hatte.
Unterkunft
Bei der Auswahl des Hotels für unsere Thailand Fernreise mit 8 Monate altem Baby waren uns ein maximal ein Zwischenstopp, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Möglichkeit, die Schlafenszeiten unseres Babys gut nutzen zu können, wichtig. Wir fanden ein Hotel, das ein Schwimmbad auf dem Zimmerbalkon anbot, und wussten sofort, dass das perfekt für uns war. Während unseres Aufenthalts machten wir das Babyphone an, während unser Baby sein langes Schläfchen machte, und genossen den Pool und die Sonne auf dem Balkon.
Das Hotel in dem wir waren heißt Veranda Resort und Villa HuaHin - Cha Am.
Hier siehst du ein paar Eindrücke von der wunderschönen Unterkunft:
Das Hotel bot zwar einiges, aber unser Highlight war definitiv der Pool auf dem Balkon. Der Standort war nicht ideal, um Thailand zu erkunden, da man ein Transportmittel benötigte, um mehr als nur ein paar Strandlokale und einen Supermarkt zu erreichen. Für unsere Bedürfnisse passte es jedoch perfekt.
Tagesablauf und Aktivitäten
Unser typischer Tag begann mit einem Frühstück, das zwar klein, aber fein und sehr landestypisch war, mit ein paar internationalen Angeboten. Danach machten wir manchmal einen kleinen Spaziergang oder gingen zurück ins Zimmer, spielten etwas und unser Baby machte sein längeres Schläfchen, während wir den Pool auf dem Balkon genossen.
Nach dem Aufwachen unseres Babys gingen wir oft gemeinsam im Pool schwimmen, machten uns anschließend fertig und spazierten zu einem der Strandlokale, um zu essen. Nachmittags verbrachten wir Zeit am Hotelpool oder spielten am Strand, wo unser Baby oft im Kinderwagen einschlief.
Ernährung und Versorgung
Wir hatten extra Snacks und Gläschen aus Deutschland mitgebracht, haben ihm aber beim Frühstück auch etwas vom Buffet gegeben oder ein wenig Obst von den Strandlokalen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass unser Baby mit 8 Monaten noch nicht wirklich Interesse an Essen hatte und ich ihn hauptsächlich gestillt habe.
Gesundheit und Sicherheit
Für unsere Thailand Fernreise mit 8 Monate altem Baby haben wir uns UV-Schwimmanzüge für unser Baby besorgt, einen Sonnenhut und natürlich Sonnencreme verwendet, und dennoch immer die intensive direkte Sonne gemieden. Trotz dieser Vorkehrungen war es, wenn kein Wind wehte, auch im Schatten sehr warm, sodass wir die Aktivitäten ab Mittag gut planen mussten.
Kulturelle Erfahrungen
Die Einheimischen waren extrem kinderfreundlich und haben sehr gerne mit unserem Baby interagiert. Während man in Deutschland öfters mal abwertende Blicke im Restaurant bekommt, war das in Thailand absolut nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Man hatte das Gefühl, dass alle sehr froh sind, jemanden mit Baby zu sehen. Sie haben ihm auch oft kostenfrei Obst angeboten.
Ausflüge und Erlebnisse
Ausflüge machten wir ein paar Mal, indem wir den Hotel-Shuttle nutzten, um in die Stadt zu fahren, aber erst ab 17 Uhr, weil es sonst zu heiß war. Unser Baby schlief manchmal in der Trage ein, war aber meistens zu aufgeregt, um zu schlafen. Die Ausflüge beschränkten sich auf Nacht- und Foodmärkte, die Erkundung des nächstgelegenen Strandes und seine Attraktionen. So erlebten wir ein wenig mehr von der Kultur.
Einmal fuhren wir mittags in die Stadt, was sich als großer Fehler herausstellte. Es war so warm, dass unser Baby viel weinte und nicht zur Ruhe kam. Deshalb tagsüber entweder klimatisierte Ausflüge machen oder die Ausflüge lieber am Abend machen.
Wenn ihr nach Ausflügen sucht, fragt immer im Hotel oder guckt auf GetyourGuide. Hier finde ich es sehr praktisch, dass der gesamte Ablauf beschrieben wird und man auch gesagt bekommt, ob es Barrierefrei ist (wenn man z.B. mit dem Kinderwagen unterwegs ist). Als Elternteil ist man da doch sehr dankbar, damit man den Ausflug vor ab planen kann.
Packliste und Empfehlungen
Wir hatten das Babyphone, ein paar Spielsachen, Quetschies für unterwegs und einen Schwimmring dabei. Diese Dinge würde ich quasi als unsere "Essentials" für unsere Reise betiteln, denn wenn wir ehrlich sind, nimmt man meist das übliche Zeug mit. Was noch gefehlt hat, war vielleicht ein kleiner Ventilator für den Kinderwagen.
Tipps und Empfehlungen
- Flug und Anreise: Packt Snacks und Spielzeug ein, um euer Baby zu beschäftigen. Plant Pausen ein und seid flexibel.
- Hotelwahl: Ein Hotel mit Balkon und Pool kann ein Segen sein, wenn euer Baby schläft. Achtet auf die Lage und die Angebote für Familien.
- Tagesablauf: Plant eure Tage um die Schlafzeiten eures Babys herum. Nutzt die kühleren Morgen- und Abendstunden für Ausflüge.
- Ernährung und Versorgung: Bringt genügend Babynahrung mit und achtet auf Hygiene. Nutzt Supermärkte vor Ort für zusätzliche Versorgung.
- Gesundheit und Sicherheit: Verwendet Mückenschutz und Sonnenschutz. Habt immer die Kontaktdaten eines Arztes oder Krankenhauses in der Nähe.
- Kulturelle Erfahrungen: Nutzt lokale Märkte und Attraktionen, um die Kultur zu erleben, aber vermeidet die heißesten Tageszeiten.
- Packliste: Das Babyphone, ein paar Spielsachen, Quetschies und ein Schwimmring sind sehr hilfreich. Ein kleiner Ventilator für den Kinderwagen wäre auch nützlich gewesen.
- Allgemeine Tipps: Traut euch auch Fernreisen mit dem Kind zu machen. Es ist schön zu sehen, was die Kinder alles aufsaugen. Natürlich ist es nicht mehr der Urlaub wie er zuvor einmal gewesen ist, und man möchte sie z.B. nicht unbedingt mit einem so kleinen Baby auf ein Roller in Thailand setzen, aber wenn man sich den Gegebenheiten anpasst, kann man dennoch viel aus der Reise machen. Unser Hotel war 3 Fahrstunden von Bangkok entfernt und war aufgrund des privaten Pools auf dem Balkon perfekt für uns. Grundsätzlich würde ich empfehlen entweder solch eine Möglichkeit zu nutzen oder vielleicht auf eine Insel von Thailand zu reisen, wo vielleicht der Strand vor der Tür ist. Man darf die Schlafenszeit des Kindes auch für sich nutzen.
Unsere Thailand Fernreise mit 8 Monate altem Baby war ein unvergessliches Abenteuer. Mit der richtigen Vorbereitung und Flexibilität kann eine Fernreise mit Baby eine wundervolle Erfahrung sein.
Vor weg möchte ich anmerken, dass ich während meiner Reisen am liebsten alles zu Fuß erkunde. Ich persönlich finde einfach, dass man so am meisten von der Stadt sieht, den Charakter und den Charme der Stadt mit Leib und Seele erlebt. Aus diesem Grund nenn ich euch ein paar Routen, die ihr mit etwas Motivation ebenfalls zu Fuß erleben könnt.
Wer ins kalte Wasser geworfen werden und mit der vollen Portion New York anfangen will, sollte sich zuerst nach Midtown begeben. Meine Spaziergangsroute begann an der Grand Central Station. Ein wirklich wunderschöner Bahnhof, den man gesehen haben muss. Hier lohnt es sich für den Eindruck und die Fotos vorbeizukommen, lange Zeit einplanen braucht man nicht. Danach lief ich weiter bis zum Bryan Park, wo zur Winterzeit ein Weihnachtsmarkt mit Schlittschuhbahn zu finden ist. Der Weihnachtsmarkt ist wirklich sehr süß, überall sind kleine Hütten aufgebaut, wo man besondere kleine Dinge findet. Selbst wer nichts kaufen möchte, wird dort seinen Spaß haben. Von dort aus kann man weiter laufen Richtung Times Square. Die Menschenmenge und die Action, die dort herrscht kann überwältigend sein, wenn man zum ersten Mal in einer Großstadt ist. Versucht die Energie dort aufzusammeln und euch mitreißen zu lassen. Neben den ganzen weltbekannten Werbetafeln und Lichter, sind ständig irgendwelche Straßenkünstler dort vorzufinden. Ein guter Spot um sich einen Kaffee To-Go zu holen und eine kostenlose Show zu genießen.
In der Weihnachtszeit ist das Rockerfeller Center natürlich ein Muss. Solltet ihr das Glück haben dort in der Zeit vor Weihnachten hinzugelangen, stellt euch auf extreme Menschenmassen ein, wo man sich tatsächlich durchkämpfen muss um weiterzukommen. Doch einen Blick und ein Foto ist es auf jeden Fall wert.
Weg von der Insel zu einem anderen Teil New Yorks:
Chelsea war als Künstlergegend bekannt. Ich habe bis jetzt dort nicht sehr viel Zeit verbracht und bin dort hauptsächlich hingefahren um den berühmten Chelseamarkt zu besuchen. Dabei handelt es sich um eine Art Markthalle, die sehr schön gestaltet ist. Dort findet ihr viele kleine Läden mit Spezialitäten aus aller Welt und für jede Geschmacksrichtung. Der Name sollte euch allerdings nicht täuschen: Wer kleine süße Vintage Sachen sucht, wird es dort vergeblich tun.
Einen sonnigen Tag sollte man hingegen in Brooklyn verbringen. Dumbo wird der Park an der Brooklyn Bridge genannt, der vor wenigen Jahren gebaut wurde. Es lohnt sich hier einen Spaziergang am Hudson River zu machen, die Aussicht ist wirklich atemberaubend schön. Die Strecke ist sehr weitläufig und vom Anblick kann man tatsächlich nicht genug kriegen. Von hier aus hat man auch die Möglichkeit über die Brooklyn Bridge rüber nach Manhattan zu gehen.
Falls ihr euch in Brooklyn einen richtigen Gaumenschmaus gönnen wollt, kann ich euch "Pies n Thighs" empfehlen. Ihr werdet eventuell 30 Minuten auf einen Platz warten müssen (ein Wartebereich ist vorhanden) aber es lohnt sich unglaublich. Bestellt unbedingt das Bisquit mit, das wird eure Geschmacksknospen zum explodieren bringen- Versprochen!
Ein anderer Stadtteil heißt Williamsburg und ist in verschiedene Themenbereiche quasi unterteilt. Man könnte sagen Williamsburg ist der Hipsterteil New Yorks. Ein Teil von Williamsburg ist bekannt für die Straßenkunst. Überall sind fantastische Kunstwerke an den Wänden gemalt. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, welches Talent Menschen haben und was sie aus einer simplen Wand kreieren. Ein anderer Teil von Williamsburg ist um einiges belebter und von Geschäften und Restaurants und Bars besetzt. Dieser Stadtteil ist etwas Hipster, die Preise allerdings auch etwas höher. Es macht Spaß dort zu bummeln und sich nicht entscheiden zu können in welches Restaurant man gehen möchte. Dieser Stadtteil versprüht sehr viel modernen Vintage Charme. Hier kann man ohne Probleme einige Stunden verbringen, ob man nun die süßen Läden abklappert oder sich von Konditorei zur nächsten Köstlichkeit vorarbeitet. Für jeden ist etwas dabei.
Ich persönlich war dort in der "Surfbar". Es ist ein Lokal, wo man Essen und Trinken kann, das besondere ist jedoch dass die Besitzer wirklich versuchen ein Strandfeeling reinzubringen. Ihr habt einen Sandboden, die Decke ist mit Surfbrettern geschmückt und ihr habt durch die ganze Dekoration das Gefühl ihr seid irgendwo auf Hawaii. Sehr empfehlenswert!
In New York wurde ein neues öffentliches Transportmittel eingeführt und das ist die Fähre! Was für eine wunderschöne Aussicht man dort bei Dunkelheit hat, muss ich vermutlich nicht erwähnen. Doch auch tagsüber ist es eine Fahrt wert! Der Preis ist genau so hoch wie eine Metrofahrt, da es als öffentliches Verkehrsmittel etabliert wird. Damit könnt ihr zB zur Wall Street fahren, also zum Financial District. Dort findet ihr die ältesten Häuser und die älteste Straße New Yorks. Von dort aus könnt ihr euren Spaziergang zum Battery Park fortsetzen. Am Ende des Parks findet ihr ein tolles Lokal welches "A Pier Harbour House" heißt. Wundervoll eingerichtet und sehr lecker! 1 Minute Fußweg entfernt, findet ihr dort ein Museum über Jüdische Geschichte. Von hier aus könnt ihr euren Spaziergang fortsetzen bis zum Ground Zero.
Wer shoppen möchte, wird sich in New York sehr wohl fühlen. Ständig sind irgendwo irgendwelche Angebote. Was sich lohnt sind Outlet Center außerhalb der Stadt oder Macy's für tolle Designerangebote. Wer etwas außergewöhnliches sucht wird eher in Soho fündig. Dort finden sich immer wieder kleine Markthallen, wo verschiedene Stände sind. Vor allem Schmuck gibt es hier an jeder Ecke und man würde am liebsten alles mit nehmen.
Wenn man in New York ist, sollte man definitiv ins Theater gehen. Die Stadt hat wirklich sehr viele talentierte Schauspieler und bietet eine sehr große Vielfalt darin an. Am Broadway sind die Karten natürlich etwas teurer für die berühmten Shows. Genau so gibt es aber kleinere und dennoch sehr sehr gut Stücke zB in den Studentischen Gegenden. Einfach mal online gucken!
Kulinarisch gesehen ist New York ein Traum. Es gibt vermutlich Nichts, was es dort nicht gibt. Meine persönlicher Tipp, was ihr in New York unbedingt probieren müsst sind Mac n Cheese Balls. Ich habe sie einmal an einem Foodtruck gefunden und ein anderes mal in einem Lokal. Wer auf Burger, Pizza und fettiges Essen steht: Ihr werdet es lieben!
Zwei weitere Spots, die natürlich nicht fehlen dürfen sind zum einen der Central Park. An einem sonnigen Tag einen Spaziergang dort zu machen, fühlt sich an als würde man kurz der Großstadt entfliehen. Auch wenn es mitten in der Stadt ist, strahlt es eine wunderbare Ruhe aus. Wusstest ihr, dass es im Park eine Alice im Wunderland Statue gibt? Kleine Challenge: Findet die Statue! ;)
New York verfügt über eine riesige Museenauswahl. An regnerischen Tagen ist dies ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit New York besser kennzulernen. Informiert euch nur vorher ob das Museum tatsächlich offen hat, denn hier habe die Museen unterschiedliche Ruhetage. Alternativ zum Museum gibt es noch die Public Library zu besuchen. Die Bücherei ist mehr ein Kunstwerk als dass man sie als Bibliothek wahrnimmt. Aus dem Staunen kommt man hier kaum raus.
Ein weiterer kleiner Geheimtipp von mir, falls ihr eine Aussichtsplattform sucht, ist "The Oculus". Dies ist definitiv eine Alternative zum Empire State Building und auch günstiger, da es scheinbar noch nicht so viele im Blick haben. Ich habe es leider aus Zeitgründen nicht geschafft, allerdings habe ich mir von Einheimischen sagen lassen, dass es das Geld definitiv wert ist.
Ohne mein Cousine, die in New York lebt, hätte ich die Stadt nicht so kennenlernen können, wie ich es getan habe. Traut euch die Touristenhotspots zu verlassen und euch unter die dort lebenden Menschen zu mischen. Es gibt viele Gerüchte über die New Yorker und Amerikaner, ich habe alle als sehr offen und freundlich erlebt - da macht alles noch viel mehr Spaß!
1. Wenn Reisen ganz oben auf deiner Liste steht, musst du auch sparen
Der erste Tipp hört sich vielleicht etwas banal an, aber ist dennoch der Wichtigste. Die Wahrheit ist, dass Reisen nicht kostenlos ist. Wenn du Reisen möchtest, musst du auch in der Lage sein Geld zur Seite zu legen. Es ist ganz klar, dass man das Reisen mit als Priorität sehen muss, um dafür bewusst evtl auf etwas anderes verzichten muss. Verschaff dir einen Überblick über deine finanzielle Lage, wo könntest du Geld einsparen? Vielleicht wäre ein Nebenjob die richtige Lösung für dich?
2. Außerhalb der Hauptsaison reisen
Jedes Land hat seine eigene Tourismus Hauptsaison. In Deutschland sind die Flüge dennoch meist teurer sobald die Schulferien anfangen. Als Student ist man da vielleicht etwas unabhängiger, da man teilweise keine Anwesenheitspflicht hat oder die Semesterferien nutzen kann. Diese sind nämlich in der Regel nicht Zeit gleich mit den Schulferien.
Günstige Monate sind z.B. Februar, März, Mai, Oktober und November.
3. Reisezeitpunkt festlegen, nicht Ziel
Mein Ziel ist es so viel von der Welt zu sehen, wie es nur geht. Dabei ist es mir eigentlich ziemlich egal, was ich als nächstes sehe, so lange ich einfach nur nicht aufhören muss zu reisen. Ich persönlich lege mir nie ein Reiseziel fest sondern gucke wohin man günstig fliegen kann zu dem Zeitpunkt, wenn ich Zeit habe.
Wenn ihr einfach nur wisst, dass ihr verreisen wollt, setzt euch hin und macht einen Plan: Recherchiert wie viel die Flüge kosten und gleichzeitig auch die Unterkunft. Probiert verschiedene Reiseziele aus und verschiedene Termine und macht euch einen Überblick, was gerade günstig zur Auswahl steht.
4. Wohnen in Airbnb und Hostels
Ganz klar: Airbnb und Hostels sind um einiges günstiger als Hotels. Hierbei kann man nicht nur an der Unterkunft selber sparen. Die meisten Airbnbs bieten auch Küchen mit an, sodass man sich selber versorgen kann während seines Aufenthalts und nicht durchgängig draußen essen muss.
Ich persönlich mag Airbnbs sehr gerne. Es fühlt sich mehr nach einem Zuhause an und die meisten Gastgeber stehen einem mit tollen Tipps zur Seite.
5. Freunde und Familie auf der ganzen Welt besuchen
Dies ist vielleicht nur ein kleiner Zusatzpunkt, aber nutzt eure Kontakte auf der Welt. Vielleicht habt ihr irgendwo Familie oder Freunde, die ausgewandert sind oder einen Auslandsaufenthalt machen und sich über euren Besuch freuen. Dabei könnt ihr nämlich an Unterkunftskosten sparen und habt gleichzeitig jemanden an der Seite, der euch die Geheimtipps des Ortes verraten kann.
6. Lernen nur mit Handgepäck zu reisen
Die meisten günstigen Flüge haben einen Hacken: Dort ist nur Handgepäck inbegriffen. Richtiges Abgabegepäck dazu zu buchen, kostet meistens ab 50€ nur in eine Richtung. Eine gute Investition ist ein kleiner Handgepäckskoffer oder ein Rucksack, den ihr mit nehmen könnt. Wenn man nicht gerade Winterkleidung einpacken muss, kommt man mit Handgepäck prima zurecht, selbst wenn man eine Woche verreist.
7.Richtig kalkulieren
Dies ist vermutlich einer der wichtigsten Faktoren. Vergleicht verschiedene Flüge, Unterkünfte, Reiseziele und die Kosten vor Ort und stellt eine Tabelle zum vergleichen auf! Es ist möglich, dass vielleicht der Flug sehr günstig ist dafür allerdings die Unterkünfte sehr teuer. Genau so kann es sein, dass der Flug teuer dafür die Unterkünfte sehr günstig sind. Wiederum solltet ihr bedenken, dass vielleicht der Flug und die Unterkunft vergleichsweise günstig sind, doch die Kosten vor Ort immens hoch oder eben anders rum sind. Wenn ihr so eure Reiseziele vergleicht, habt ihr den perfekten Überblick über die zu erwartenden Kosten an den verschiedenen Reisezielen.8. Das richtige Buchungsportal
Mein Go-to Portal zum Flüge buchen ist skyscanner. (Dies ist keine Kooperation) Dort kann man das Reiseziel angeben und die Flugpreise für den ganzen Monat einsehen. Die Flugpreise variieren von Tag zu Tag manchmal sogar um mehrere 100 €. Ich finde dort hat man den perfekten Überblick und kann verschiedene Daten anschauen ohne ständig neue Suchanfragen machen zu müssen. Außerdem habe ich dort bis jetzt immer die günstigsten Flugangebote gefunden.
Was habt ihr für Tipps um günstig zu verreisen?
Auch wenn mein Aufenthalt in Italien sehr kurz war, habe ich mich in die Kultur verliebt. Oder zumindest in die Lebensart der Mailänder.
90% der Menschen sind super chic gekleidet, achten auf ihr Aussehen und machen sich einen Spaß daraus sich schön zu kleiden. Genau so viel macht es Spaß sie zu beobachten. Dabei geht es nicht nur um die Frauen, sondern auch um die Männer. Das Styling schließt nicht nur das Outfit ein, sondern auch die Haare und das Makeup. Die Italiener wissen, wie man was aus sich macht.
Doch ganz grundsätzlich scheint mir in Italien die Genießerkultur das Hauptaugenmerk zu sein.
So beobachtete ich ganz oft das Szenario, wie Menschen vor dem Schaufenster stehen blieben, minutenlang mit dem Kaffee oder Croissants in der Hand und die ausgestellte Ware ganz fasziniert begutachteten. Wir laufen vorbei, sehen aus dem Augenwinkel die Jacke an und laufen weiter.
Genau so gehen sie auch mit dem Essen um. Ein Kaffee wird in vollen Zügen genossen. Es ist ein Stücken Glück im Alltag und nicht nur ein Wachmacher. Dazu noch ein kleines Stück Schokotorte: Auf der Zunge zergehen lassen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und danach noch ein Schlückchen Kaffee hinterher.
Das gemeinsame Essen ist ebenfalls ein großer Punkt bei den Italienern. Das Essen geht über Stunden inklusive Vorspeise, Hauptgang und Dessert und natürlich mit ganz viel Wein. Dabei steht sowohl der Genuss des Essens selbst im Vordergrund als auch die Zeit mit Freunden.
Der Weinkonsum könnte ein wenig fragwürdig sein, doch etwas können wir uns wirklich von den Italienern abgucken: Bei allem, was wir tun den Fokus auf den Genuss und den Moment, in dem wir uns befinden, legen. Wir leben in einer Gesellschaft, wo alles hektisch und schnell gehen muss. Wo das Essen mehr als eine Funktion, statt einem Genuss, wahrgenommen wird. Viel zu oft legen wir den Wert darauf alles schnell wie möglich erledigt wird und wir so viel wie möglich abhacken können. Ganz nach dem Motto Quantität statt auf Qualität und keine bewusste Wahrnehmung.
Doch was für ein bereicherndes Leben muss es sein jedes Essen voller Genuss wahrzunehmen und den Alltag jeden Moment auskostend zu leben, statt immer nur die To-Do Liste abzuarbeiten?
Für die, die sich trauen hält das Leben mehr bereit. Besonders mehr Glück und mehr Freude.
Mit dem Bewusstsein, dass Mailand eine Modestadt ist, entschied ich mich bei meinem Ausflug für ein eigentlich sehr simples Midikleid. In Deutschland (besonders in meiner kleineren Großstadt) wird man leider zum Teil immer noch etwas dämlich angeguckt, wenn man außer im Sommer längere Kleider und Röcke an hat. Doch inspiriert durch die Italiener trau ich mich nun etwas mehr, auch in Deutschland aus der Reihe zu tanzen und zu versuchen alles mehr zu genießen.
Mailand ist bekanntlich die Fashion Hauptstadt Italiens. Und eins kann ich bestätigen: Die Italiener haben Stil. Ich hätte die meiste Zeit auch einfach damit verbringen können im Cafe zu sitzen und die Menschen fasziniert zu beobachten. Doch wenn man schon so kurz in Mailand ist, will man die Zeit auch richtig nutzen. Wie sieht man also das Wichtigste von Mailand? Wo macht man die tollsten Fotos? Am besten ein Spaziergang mit dem man alles abdeckt!
Zum Glück gibt es Flüge mit denen man spätestens gegen 8 Uhr in Mailand landet. Von dort aus gibt es Busse, die euch zum Hauptbahnhof mitten in die Stadt fahren. Die Fahrt dauert ca 40 Minuten und kostet euch maximal 9€. Da man für einen Tag kein Gepäck braucht, verliert man keine Zeit am Flughafen und ist sogar schon gegen 9 Uhr in Mailand. Für ca 4€ könnt ihr euch dort ein Ticket holen, mit dem ihr durch ganz Milan fahren könnt.
Solltet ihr an einem Samstag nach Mailand reisen, könnt ihr einen der Flohmärkte/Märkte besuchen. Auf Schnäppchenpreise hofft man hier vergeblich, doch hier und da gibt es ein gutes Angebot und es ist einfach schön mal das italienische Feeling zu kriegen. Ein Markt befindet sich auf der Strecke zum San Siro Stadion (Viale Fauché) und ein anderer an den Kanälen (Porta Genova). Dadurch lassen sich beide "Sehenswürdigkeiten" mit dem Markt verbinden. Wer nur einmal kurz durchlaufen möchte, um ein paar Fotos zu machen, schafft auch beide. Die öffentlichen Verkehrsmittel kommen zügig nacheinander, sodass man keine Zeit mit Warten verliert.
Der Touristen Hotspot und die Sehenswürdigkeit schlechthin in Mailand ist der Duomo: Der Dom Mailands. Ein wunderschönes Werk, vor dem sich die Touristen nur so tummeln. Hier kann man wunderschöne Fotos machen, auf Wunsch auch mit Tauben (gegen eine kleine Spende an die Männer, die euch unaufgefordert Vogelfutter in die Hand schütten). Der Duomo lässt sich auch besichtigen, doch leider war bei uns die Schlange viel zu lang, sodass wir es sein ließen. Ist man nur 24 Stunden in Mailand ist es sicherlich nicht so tragisch diesen Teil zu überspringen.
Direkt neben dem Duomo befindet sich eine luxuriöse Shopping Mall. Die meisten von uns können sich das Einkaufen dort zwar nicht leisten, doch allein wegen der Architektur ist es schon einen Besuch wert. Zwar ist es dort die meiste Zeit wirklich extrem voll, doch mit ein bisschen Glück kann man dort wunderschöne Fotos schießen. Hierfür müsst ihr nicht viel Zeit einplanen, doch ein Stop ist es auf jeden Fall wert.
Nach einem Spaziergang weiter durch die wunderschöne Altstadt gelangt man zum prächtigen Castello Sforzesco, einem alten Schloss, welches sehr zu Fotos einlädt. Hier drin finden sich auch Museen, falls man etwas mehr Zeit hat. Ansonsten lohnt es sich einen Spaziergang durch dieses gigantische Werk zu machen und es einfach mal auf sich wirken zu lassen. Verschiedene Architekturen in großem Ausmaß.
Hinter dem Castello findet man den Simplonpark, durch den man bei gutem Wetter einen Spaziergang machen kann. Hier sitzen die Menschen auf der Wiese und lauschen den Live-Musikern oder machen sich im Parkcafé mit Kaffee und und Kuchen gemütlich.
In der anderen Richtung vom Duomo (je nachdem wie viel Zeit man hat, kann man zurückspazieren oder einfach schnell die Metro nehmen) findet man in 5 Gehminuten ein Kunstmuseum, in dem das Abendmal von Leonardo da Vinci ausgestellt ist. Sicherlich eine gute Alternative bei schlechtem Wetter oder um noch ein wenig Zeit zu vertreiben. Doch für jeden Kunstfreund ein Genuss. Außerdem kommt man von hier hervorragend und sehr schnell wieder zum Hauptbahnhof für die Heimfahrt.
Eine erschwingliche Shoppingstraße befindet sich ebenfalls neben dem Duomo. Dort findet man neben gängigen Geschäften (wie z.B. Zara) auch einige, die wir hier in Deutschland nicht haben. Wer also unbedingt etwas shoppen möchte, wird hier sicherlich fündig.
In der Altstadt gibt es viele Möglichkeiten lecker typische Pizza und Pasta zu essen. Doch Achtung Pasta ist bei den Italienern sowas wie eine Vorspeise (erste Gang) und darum sehr klein gehalten. Nichtsdestotrotz sehr lecker und auf jeden Fall empfehlenswert. Grundsätzlich findet man eigentlich überall um den Duomo herum Restaurants und Imbisse. Probiert auf jeden Fall die typisch Italienische Küche (wer kann schon einer Pizza widerstehen), holt euch auf dem Spaziergang Eis und lasst euch die Dolci auf der Zunge zergehen!
Budget-Tipp 1: Flüge suchen
Der erste Schritt ist in der Regel das Suchen von Flügen. Dabei lohnt es sich die Preise zu vergleichen, indem man sich verschiedene Abflug Flughäfen aussucht. Doch nicht nur innerhalb Deutschlands variieren die Preise: In der Regel sind die deutschen Preise sogar etwas teuerer als in den Nachbarländern. Wenn ihr praktischerweise in der Nähe einer Grenze wohnt, lohnt es sich mal die Flugpreise von den Nachbarländern anzuschauen. Eins meiner Nachbarländer ist zB Holland. Im Vergleich zu Deutschland waren die Flüge von Amsterdam runter nach Asien (nicht nur Bali) um 200-300€ günstiger! Natürlich spielen Saison und Reisezeit eine Rolle, dennoch ist es im Vergleich teilweise sogar extrem günstiger.Mein Tipp: Direkt Flüge gibt es kaum, wenn man günstig fliegen möchte. Meistens steigt man sowieso irgendwo um. Schaut euch euren Zwischenstopp an, vielleicht ist es ja ein attraktives Reiseziel, wo ihr einen Zwischenstopp für ein paar Nächte einbauen könnt?
Bei meinen Recherchen kam raus, dass eine Zwischenlandung in Kuala Lumpur am günstigsten ist und man vor dort aus einen separaten Flug nach Bali oder andere Asienziele nehmen sollte.
Budget-Tipp 2: Taxipreise
Auf Bali werdet ihr vermutlich nur ein Taxi benutzen, wenn ihr vom Flughafen zu eurer Unterkunft fahren wollt oder von der Unterkunft zum Flughafen. Hier werden euch Preise von ca 300.000 IRP genannt, was viel zu teuer ist. Der Normalpreis liegt eigentlich bei 150.000 bis 200.000 IRP - also nicht locker lassen beim Verhandeln. Irgendjemand wird für den Preis zu sagen, also nicht sofort nach der zweiten Absage verzweifeln. Zu eurer Sicherheit solltet ihr euch übrigens die Taxigenehmigung zeigen lassen.Budget-Tipp 3: Roller mieten
Der Roller ist DAS Verkehrsmittel auf der Insel. Dennoch ist der Verkehr etwas verrückt: es gilt das Linksfahrgebot und man achtet immer nur auf den Vordermann. Doch wenn man die Angst etwas überwindet und sich anpasst, macht das Roller fahren dort auch unglaublich viel Spaß. Nichts desto trotz ist das Anmieten sehr günstig, wenn ihr nicht dem ersten Preis zu sagt. Auch hier gilt Verhandeln! Die meisten sind einfach darauf bedacht ihren Roller für den bestmöglichen Preis loszuwerden, dabei gehen sie auch mit dem Preis runter. Auf der Insel selber ist es vermutlich die günstigste Variante um von A nach B zu kommen.WICHTIG: Bitte checkt unbedingt die Funktionstüchtigkeit des Rollers: Blinker, Licht, Bremsen! Gas, Kickstart/Elektrostart. Besonders die Blinker sind auf Bali zu 80% defekt. Ein Roller sollte euch max. 4€ pro Tag kosten. Im Schnitt kriegt ihr einen Roller für 3€(48.000 IRP pro Tag) - Stellt zudem sicher, dass die Helme im Preis enthalten sind und ihr eine Rechnung erhaltet mit der Anmerkung, dass der Roller bereits bezahlt wurde.
Budget-Tipp 4:Verhandeln
Wer beim Shoppen, mieten etc sparen will, sollte keine Scheu vor dem Verhandeln haben. Wer hartnäckig bleibt und gute Argumente aufweisen kann (manchmal reicht es schon, so zu tun, als ob man den Laden verlassen möchte), wird den Verkäufer sogar 70% runtergehandelt kriegen! Die Händler wollen natürlich soviel es geht rausholen, sind allerdings im selben Maße auf euren Kauf angewiesen, sodass sie letztlich, wie bereits erwähnt, euch mit dem Preis um bis zu 70% entgegenkommenFür Souveniere solltet ihr unbedingt zu Krishna in Kuta fahren: Dabei handelt es sich um einen Krimskramsladen mit super vielen Souvenieren und die Preise sind spottgünstig. Hier kaufen die Händler auch selber ein.
Budget-Tipp 5: Unterkunft
Wer unbedingt nach Bali reisen will, sich aber kein schickes Hotel leisten kann: Es gibt auch Alternativen. Auf Bali gibt es viele Hostels oder eben Airbnbs, wo von ich ein großer Fan bin.Bei Hostels und Airbnbs würde ich tatsächlich Empfehlungen von Freunden bevorzugen. Lieber zu einem Airbnb mit einem anständigen Besitzer und Sicherheitssystem anstatt ein Abenteuer mit unschönem Ende. Ich hatte das Glück ein Airbnb gemietet zu haben, bei dem im Hof der Polizeichef wohnte. Sonst wäre mir die Lage etwas unsicher gewesen. So konnte ich das Airbnb mit gutem Gewissen weiterempfehlen.Wir haben bei unserer Reise ca 7€ pro Kopf pro Nacht bezahlt. Auch hier lohnt es sich fleißig im Vorfeld zu suchen!
Budget-Tipp 6: Ausgehen
Ausgehen kann sehr günstig sein auf Bali. Wer draußen speisen möchte, sollte die Augen offen halten bei den Preisen. Diese schwanken von Lokal zu Lokal extrem, sodass sich vergleichen wirklich lohnt. Lokalitäten, die sich auf den Touristenstraßen befinden, bieten zumeist sogar deutsche Preise an! - was für balinesische Verhältnisse gleichkommt mit einem Burger für 50€. Zumeist reicht es schon, wenn ihr eine Straße weiter ein einheimisches Lokal aufsucht. Reis und Fleisch ist hier das Hauptnahrungsmittel. Nasi Goreng (Reis, Gemüse und Ei) kriegt ihr für ca 2.5€ (ca 40.000 IRP). Westliches Essen ist in der Regel teuer, also nichts für den Budgeturlaub. Auf Bali ist allerdings so ziemlich jede Küche und in jeder Preisklasse vertreten. Jeder kommt auf seinen Genuss. Mein Tipp ist das große Steakangebot auf Bali zu nutzen, dass im Vergleich zu den Deutschlandpreisen extrem günstig ist. In Deutschland kostet ein gutes Stück Rumpstake -200gr- ca 20€. Auf Bali haben wir für 400gr inkls Beilagen und Getränken 10€ bezahlt. Getränkepreise variieren auch extrem. Alkohol ist sehr teuer und entspricht unserer bekannten Norm. Wasser, Cola etc. kostet euch in Lokalen meist nur 1-2€.Egal wo ihr beschließt zu essen, achtet immer auf die Hygiene des Lokals. Denn sonst fangt ihr euch schnell etwas ein. Den Dreh dazu ein Lokal einzuschätzen hat man aber sehr schnell raus, also keine Sorge und genießt mit guten Gewissen!
Das war natürlich nicht der letzte Post zu Bali. Falls ihr noch Fragen habt, lasst es mich gerne wissen!

.jpeg)















































