Nach den Wintermonaten, vermisst man vermutlich ganz schrecklich die Sonne und die Wärme. Genau so ging es mir und meinen Freundinnen. Eins der Länder bzw Inseln, in denen es ständig warm ist, ist Teneriffa. Leider ist Teneriffa meist wirklich teuer und kommt für Studenten eher weniger in Frage. Wir haben allerdings ein super Angebot zusammengestellt und haben für eine Woche für den Flug und die Unterkunft unter 250€ gezahlt! Da alles so gut geklappt hat, möchte euch ein paar weitere Tipps hier lassen, wie man Teneriffa für wenig Geld bereisen kann!
Gewohnt haben wir in einem Airbnb in dem Ort Güimar, der 30 Minuten vom südlichen Flughafen entfernt ist. Güimar liegt südöstlich auf der Insel und ist mehr ein Ort direkt am Meer. Ich weiß nicht ob es am Monat lag, aber im Ort hat man quasi überhaupt keine Touristen gesehen. Es waren nur Einheimische dort, es war allgemein etwas ruhiger und die Preise niedriger als in den Touristenhochburgen. Wir hatten zwar keine luxeriöse Wohnung, dafür aber einen wundervollen Ausblick aufs Meer mit einem großen Balkon. Für mich ist das Airbnb mittlerweile eine günstigere Alternative zu Hotels und manchmal auch um einiges praktischer.
Was erstaunlicher Weise super günstig ist auf Teneriffa: ein Auto mieten. Je nachdem wo ihr eure Unterkunft wählt, ist es wirklich empfehlenswert, weil es eine sehr gemütliche Art ist spontan die ganze Insel zu erkunden. Wir haben unser Auto von Deutschland aus bequem gebucht und es sofort am Flughafen mitgenommen. Übrigens sind die Benzinpreise unglaublich günstig auf Teneriffa, sodass das Tanken gar nicht weh tut. ;)
Gegen nachmittags sind wir von Santa Cruz hoch auf den Berg zur Stadt San Cristobal de La Laguna gefahren. Zum ersten Mal mussten wir feststellen, wie es deutlich abkühlt, wenn es dunkel wird.
Das lustige war, dass die Einheimischen abends teilweise mit Winterjacken unterwegs waren, während wir die 15°C noch als sehr angenehm warm empfunden haben! Dort haben wir einen Spaziergang durch die Einkaufsstraßen gemacht bevor wir wieder zurück gefahren sind.
An dieser Stelle kommen zwei Einkaufstipps meinerseits für Teneriffa: Vergesst die Preise vom Duty-free am Flughafen! Wer günstig Zigaretten und Parfüms mitbringen will, sollte es unbedingt auf Teneriffa kaufen. Die Preise sind noch um einiges günstiger als am Flughafen! Parfümjunkies kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten!
Anschließend sind wir weiter nach Playa de Las Americas gefahren und wollten endlich an den Strand! Das besondere an den meisten Stränden auf Teneriffa ist, dass sie schwarz sind, da es sich um eine Vulkaninsel handelt. Es ist tatsächlich eine wunderschöne Abwechslung zum gewohnten weißen Sandstrand.
Wie bereits erwähnt, ist es das ganze Jahr über auf Teneriffa über 20°C. Zu unserem Glück waren es an diesem Tag sogar 27°C und wir haben die Situation ausgenutzt um einen Sprung in den Ozean zu wagen! Zuerst ist das Wasser etwas kühl, man gewöhnt sich aber schnell dran und kann den Badespaß genießen. An diesem Nachmittag waren wir am Playa de Troya. Nach dem Strandaufenthalt haben wir uns in den Papagayo Beach Club gesetzt, der sich wenige Gehminuten von dem Strand befand. Der Beach Club sieht aus wie auf den tollen Instagramfotos: sehr weiß, sehr luxeriös und unglaublich paradisisch schön! Die Preise sind für die Insel etwas höher, was allerdings bedeutet, dass sie den gängigen Preisen in Deutschland entsprechen. Das Geld lohnt sich aber wirklich: super leckere Drinks und Essen und ein fabelhafter Ort um den Sonnenuntergang zu genießen!
Wie ihr seht, haben wir die ersten Tage nur damit verbracht, die Insel durch Spaziergänge zu erkunden und etwas zu baden und braun zu werden. Das einzige, wofür das Geld weg gegangen ist, ist das Essen. Wie bereits erwähnt sind die Preise erstaunlicher Weise in Nicht-Touristen Orten ziemlich günstig und man wird auch satt davon. Wer also nach Teneriffa möchte und sich Sorgen über die Preise dort macht: keine Sorge, wenn man keine Extrawünsche hat, sind die Grundbedürfnisse dort sehr günstig erfüllt!
Ein weiterer Punkt den ich betonen möchte ist, dass es unglaublich viel zu sehen gibt ohne Geld auszugeben. Ein Auto ist wirklich super praktisch, um verschiedene Orte so schnell wie möglich und unkompliziert zu erreichen. Meiner Meinung nach war der Mietwagen die beste Investition für den Urlaub! Mehr dazu gibt es aber in meinem nächsten Post zu Teneriffa :-)
Anreise und Unterkunft
Wer günstig nach Teneriffa kommen will, sollte einfach mal die Augen aufhalten. Ich vergleiche ständig die Flugpreise und suche nach günstigen Flugterminen. Es gibt Seiten, die sowas von alleine bereits anbieten. Für unseren Hin- und Rückflug haben wir 120€ gezahlt. Allerdings war in dem Preis nur Handgepäck inbegriffen. Rückblickend kann ich aber sagen, dass ein 10kg Handgepäcksstück total ausreicht für eine Woche Teneriffa, wenn man nicht vor hat zu shoppen.Gewohnt haben wir in einem Airbnb in dem Ort Güimar, der 30 Minuten vom südlichen Flughafen entfernt ist. Güimar liegt südöstlich auf der Insel und ist mehr ein Ort direkt am Meer. Ich weiß nicht ob es am Monat lag, aber im Ort hat man quasi überhaupt keine Touristen gesehen. Es waren nur Einheimische dort, es war allgemein etwas ruhiger und die Preise niedriger als in den Touristenhochburgen. Wir hatten zwar keine luxeriöse Wohnung, dafür aber einen wundervollen Ausblick aufs Meer mit einem großen Balkon. Für mich ist das Airbnb mittlerweile eine günstigere Alternative zu Hotels und manchmal auch um einiges praktischer.
Was erstaunlicher Weise super günstig ist auf Teneriffa: ein Auto mieten. Je nachdem wo ihr eure Unterkunft wählt, ist es wirklich empfehlenswert, weil es eine sehr gemütliche Art ist spontan die ganze Insel zu erkunden. Wir haben unser Auto von Deutschland aus bequem gebucht und es sofort am Flughafen mitgenommen. Übrigens sind die Benzinpreise unglaublich günstig auf Teneriffa, sodass das Tanken gar nicht weh tut. ;)
Am ersten Tag
haben wir es langsam angehen lassen und sind am Strand bzw. der Promenade von Güimar lang spaziert, haben das erste Mal die einheimische Kost probiert und einfach die Wärme genossen. Bei 25°C schmeckt das Eis noch viel besser. Unbedingt empfehlenswert sind alle Gerichte mit Meeresfrüchten! Sehr frisch und sehr lecker und in einheimischen Orten wie Güimar ziemlich günstig!Am zweiten Tagen
haben wir uns auf den Weg nach Santa Cruz de Tenerife gemacht! Dies ist eine größere Stadt an der nordöstlichen Spitze der Insel. Dort gibt es einige schöne Parks, durch die man spazieren gehen und einfach die Natur genießen kann. Wer auf Architektur steht, wird auch hier in dieser Stadt fündig. Die Preise sind auch hier nicht so hoch und es gibt viele gemütliche Ecken, um zu essen oder einfach zu relaxen. Bei unserem Besuch war es ziemlich windig und an der Küste ziemlich kühl. In die Innenstadt weiter rein, war es aber gleich viel angenehmer!Gegen nachmittags sind wir von Santa Cruz hoch auf den Berg zur Stadt San Cristobal de La Laguna gefahren. Zum ersten Mal mussten wir feststellen, wie es deutlich abkühlt, wenn es dunkel wird.
Das lustige war, dass die Einheimischen abends teilweise mit Winterjacken unterwegs waren, während wir die 15°C noch als sehr angenehm warm empfunden haben! Dort haben wir einen Spaziergang durch die Einkaufsstraßen gemacht bevor wir wieder zurück gefahren sind.
An dieser Stelle kommen zwei Einkaufstipps meinerseits für Teneriffa: Vergesst die Preise vom Duty-free am Flughafen! Wer günstig Zigaretten und Parfüms mitbringen will, sollte es unbedingt auf Teneriffa kaufen. Die Preise sind noch um einiges günstiger als am Flughafen! Parfümjunkies kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten!
Am dritten Tag
sind wir zum Affenpark auf Teneriffa in der Nähe von Los Cristianos gefahren (liegt im Süden). Im Affenpark hat man die Gelegenheit Affen von der Hand zu füttern. Ich liebe Affen über alles und konnte es mir einfach nicht entgehen lassen! Wie süß die Tiere auch sind und man sich auch freut, kommt man nicht drum rum traurig zu werden, wenn man sieht wie eingesperrt die Tiere sind. Der Eintritt beträgt 10€.Anschließend sind wir weiter nach Playa de Las Americas gefahren und wollten endlich an den Strand! Das besondere an den meisten Stränden auf Teneriffa ist, dass sie schwarz sind, da es sich um eine Vulkaninsel handelt. Es ist tatsächlich eine wunderschöne Abwechslung zum gewohnten weißen Sandstrand.
Wie bereits erwähnt, ist es das ganze Jahr über auf Teneriffa über 20°C. Zu unserem Glück waren es an diesem Tag sogar 27°C und wir haben die Situation ausgenutzt um einen Sprung in den Ozean zu wagen! Zuerst ist das Wasser etwas kühl, man gewöhnt sich aber schnell dran und kann den Badespaß genießen. An diesem Nachmittag waren wir am Playa de Troya. Nach dem Strandaufenthalt haben wir uns in den Papagayo Beach Club gesetzt, der sich wenige Gehminuten von dem Strand befand. Der Beach Club sieht aus wie auf den tollen Instagramfotos: sehr weiß, sehr luxeriös und unglaublich paradisisch schön! Die Preise sind für die Insel etwas höher, was allerdings bedeutet, dass sie den gängigen Preisen in Deutschland entsprechen. Das Geld lohnt sich aber wirklich: super leckere Drinks und Essen und ein fabelhafter Ort um den Sonnenuntergang zu genießen!
Am vierten Tag
sind wir ebenfalls an die selbe Küste gefahren allerdings einen Ort weiter, der San Eugenio Bajo heißt. Diesmal haben wir an dem Strand namens Playa de Fanabe einen Strandtag eingelegt. Zum Abendessen haben wir uns in eins der umliegenden Restaurants mit den guten Angeboten begeben, wo wir uns etwas frisch gemacht haben, um anschließend in eine britische Karaokebar zu gehen. Wer etwas Stimmung sucht auf Teneriffa: geht da hin wo die Engländer sind, die machen aus allem eine Party und man hat was zu lachen!Wie ihr seht, haben wir die ersten Tage nur damit verbracht, die Insel durch Spaziergänge zu erkunden und etwas zu baden und braun zu werden. Das einzige, wofür das Geld weg gegangen ist, ist das Essen. Wie bereits erwähnt sind die Preise erstaunlicher Weise in Nicht-Touristen Orten ziemlich günstig und man wird auch satt davon. Wer also nach Teneriffa möchte und sich Sorgen über die Preise dort macht: keine Sorge, wenn man keine Extrawünsche hat, sind die Grundbedürfnisse dort sehr günstig erfüllt!
Ein weiterer Punkt den ich betonen möchte ist, dass es unglaublich viel zu sehen gibt ohne Geld auszugeben. Ein Auto ist wirklich super praktisch, um verschiedene Orte so schnell wie möglich und unkompliziert zu erreichen. Meiner Meinung nach war der Mietwagen die beste Investition für den Urlaub! Mehr dazu gibt es aber in meinem nächsten Post zu Teneriffa :-)
5 Kommentare
DE Bereits in meinem Fashion Week Diary habe ich euch erzählt, dass ich im Anschluss an die Show ein Interview mit Ewa Herzog Berlin führen durfte. Eine Designerin aus Berlin für zeitlose, elegante und feminine Damenmode.
In meinem Interview wollte ich genauer wissen, was es mit dem Namen der Kollektion auf sich hat, woher die Designerin ihre Inspiration holt und ob sie einen Tipp für Frauen hat, die sich gerne femininer kleiden wollen.
EN As I already told you in my Fashion Week Berlin Diary, I visited the Ewa Herzog Berlin Show and was invited to have an interview with the designer after the show. I am very grateful that I had the opportunity to meet this incredible fanastic woman. In my interview I asked her about her current collection, her inspiration and what tips she has for women who want to dress more feminine.
Me: What was your main idea of the collection? What was your inspiration?
Ewa Herzog: I had a great vacation in France in the late fall time. I was at a long and empty beach - it was the late afternoon. It started with the light: the sunset, the dusk - it was a beautiful game of the light. Waves. Dried algas that laid at the beach. I included all the colors in my collection. I really felt the colors. This is the reason why I called my collection "I can feel you". I even felt the woman in the colors. I wanted to give the women the same feeling by using these colors and certain fabrics. I wanted to convey the idea that a woman is as multifaceted as the nature. This was my inspiration.
Me: Do you have a favourite piece?
Ewa Herzog: No.
Me: What feeling should a woman have when wearing a piece of your brand?
Ewa Herzog: Each item of clothing is made with lots of love and positive energy. While wearing it it should give you the feeling of safety and comfort and that nothing is wrong with it. It's fairly produced and with love. A piece of clothing that will be handed over to the next one - at least this is what my wish is. I try to stay classic and not to go with every trend, I am not a fan of the throw-away-society.
Me: Do you have any stilistic role model who inspires you in your private life or for your work?
Ewa Herzog: This is difficult. There are a lot of inspiring people.
Me: Who do you have in mind right now?
Ewa Herzog: There is Helmut Netwon and his photography of women. He wanted to show that a nude woman is still a strong personality. This is what inspires me in fabrics. I use sheer fabrics but it doesn't mean that the woman is not dressed or crude.
Me: Why did you choose Berlin as your location?
Ewa Herzog: Well, Berlin is my history. It raised me.
Me: Once in an interview you said that it is completely normal for woman to be perfect styled in Russia while in Germany people look at you. What is your opinion about this topic today?
Ewa Herzog: It finally came to Germany, too! (She is very happy about it)
Me: What do you think influenced this transformation?
Ewa Herzog: I think women free themselves. They free themselves from the thought they have to be something others want them to be.
Me: Do you have any advice for women who want to dress more feminine and want to wear more High Heels but are still too shy to do that?
Ewa Herzog: Put all your trousers in a suitcase. Lock the suitcase. Throw away the key and only wear dresses for six months.
As you can see it is very important for Ewa Herzog that a woman is free and that she doesn't hide her femininity. This is exactly what her collection "I can feel you" implies. The clothes are full of colors you have on your mind thinking about sitting at a beach in France while watching the sunset. There is a lot of lace, beautiful flower details and elegant cuts. The items with sheer fabric are still very classy and underline Ewa Herzog's philosophy of strong women.
What every piece of her collection have in common? They are all timeless, classic, feminine and beautiful work of art at the same time.
I don't know about you but I fell in love with this collection.
In meinem Interview wollte ich genauer wissen, was es mit dem Namen der Kollektion auf sich hat, woher die Designerin ihre Inspiration holt und ob sie einen Tipp für Frauen hat, die sich gerne femininer kleiden wollen.
Wer die Designerin und ihr gleichnamiges Label "Ewa Herzog" nicht kennt, der hat definitv etwas verpasst. Die gebürtige Berlinerin designt romantische, feminine und sinnliche Damenmode in Berlin mit einer großen Portion Liebe. Die Kleider sind mit viel Spitze, Details und repräsentieren den Frauentraum von Kleidern. Jedes Stück ist ein Hingucker, an denen ich mich persönlich (selbst jetzt) nicht satt sehen kann. Am liebsten hätte ich sofort jedes Stück der neuen Kollektion "I can feel you", die auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin gezeigt wurde, mitgenommen.
Nach der Show ging ich zusammen mit Sara, die die Fotos gemacht hat, in die Interview Lounge des Kaufhaus Jandorf. Dort wartete schon ein anderes Team von Bloggern, die vor uns ein Interview mit der Frau der Stunde hatten und hinter uns warteten schon die nächsten.
Ewa Herzog kam reingehuscht, noch etwas aufgedreht (wie auch sonst nach der Show), aber scheinbar überglücklich in den Raum. Ich hatte noch, ganz altmodisch, ein Notizbuch mitgenommen. Sie schien es zum Glück sympathisch zu finden und nach einer kurzen Vorstellung nahmen wir Platz und das Interview konnte anfangen!
Ich: Was war die Hauptidee hinter der heutigen Kollektion? Was hat Sie inspiriert?
Ewa Herzog: Ich habe ganz tollen Urlaub in Frankreich gemacht, im späten Herbst. Und ich war auf einem sehr langen leeren Strand - es war gegen Abend. Es fing mit dem Licht an: der Sonnenuntergang, die Dämmerung - es war ein so wunderschönes Spiel vom Licht. Wellen vom Meer. Algen, die getrocknet auf dem Strand lagen. Ich habe die Farben alle in meine Kollektion aufgenommen. Ich habe es auch wirklich gespührt, deswegen heißt meine Kollektion auch "I can feel you". Ich habe die Farben so sehr gespührt, die Frau in den Farben. Ich wollte durch die Farben und die Stoffe auch dieses Gefühl weitergeben. Ich wollte vermitteln, dass die Frau genau so vielseitig ist wie die Natur. Das war halt die Inspiration zu meiner Kollektion.
Ich wollte vermitteln, dass die Frau genau so vielsteitig ist wie die Natur.
Ich: Haben sie ein Lieblingsstück?
Ewa Herzog: Nein.
Ich:Was wünschen Sie sich, wie sich eine Frau fühlt, wenn sie ein Kleidungsstück von Ihnen trägt?
Ewa Herzog: Jedes Kleidungsstück ist mit so viel Liebe gemacht, mit so viel positiver Energie. Wenn man es anzieht, soll es einfach Geborgenheit geben und das Gefühl es ist alles in Ordnung mit dem Kleidungsstück. Es ist fair produziert, es ist mit Liebe gemacht. Ein Kleidungsstück - mein Wunsch wäre es zumindest - das weitergegeben wird. Ich versuche klassisch zu bleiben, nicht zu sehr nach dem Trend zu gehen, weil ich gegen die Wegschmeißgesellschaft bin.
Ich:Haben Sie stilistische Vorbilder an denen Sie sich privat oder als Künstler modisch orientieren?
Ewa Herzog: Es ist schwierig, es sind sehr sehr viele.
Ich: Was oder wer fällt Ihnen gerade sofort ein?
Ewa Herzog: Also einmal Helmut Newton und seine Fotografien von Frauen. Seine Zweiseitigkeit, Nacktheit - es berührt mich sehr, wie er das fotografiert hat. Er hat versucht zu vermitteln, dass eine nackte Frau immer noch eine starke Persönlichkeit ist. Das ist auch das, was mich inspiriert in Stoffen. Ich benutze auch durchsichtige Stoffe, aber das heißt ja nicht dass eine Frau nicht angezogen oder vulgär ist.
Ich: Wieso haben Sie Berlin als Standort ausgesucht?
Ewa Herzog: Naja, das ist meine Geschichte. Berlin hat mich groß gezogen.
Berlin hat mich groß gezogen.
Ich: Sie haben mal in einem Interview gesagt, dass es in Russland normal ist als Frau top gestylt unterwegs zu sein, im Vergleich zu Deutschland. Was sagen Sie heute dazu?
Ewa Herzog: In Deutschland ist es angekommen! (freut sich sehr)
Ich: Wie glauben Sie hat dieser Prozess statt gefunden?
Ewa Herzog: Ich glaube die Frau befreit sich. Die Frau befreit sich von der Meinung "Ich muss jetzt..!"
Ich: Haben Sie einen Tipp wie Frauen sich auf langer Sicht femininer kleiden können oder sich öfters trauen können High Heels zu tragen? Es gibt sehr viele Frauen, die es sich eigentlich wünschen, aber nicht trauen.
Ewa Herzog: Alle Hosen in einen Koffer packen. Koffer verschließen. Schlüssel abgeben und erstmal ein halbes Jahr in Kleidern rumlaufen.
Wie ihr seht ist Ewa Herzog eine Designerin, der es wichtig ist, dass die Frau frei ist und ihre Weiblichkeit nicht versteckt. Ihre Kollektion "I can feel you" hat, wie sie selber auch gesagt hat, die Farben, die man bei einem Sonnenuntergang am Strand von Frankreich sieht. Die Kleidungsstücke enthalten Spitze, zum Teil durchsichtigen Stoff, wobei die Frau keinesfalls nackt zu sein scheint.
In ihren Kleidungsstücken erkennt man deutlich auch ihre Philosophie: Eine Frau ist stark, vielseitig und braucht sich keinesfalls zu verstecken. Eins haben die Stücke alle gemeinsam: Sie sind alle zeitlos, klassisch und ein echtes Kunstwerk zu gleich.
EN As I already told you in my Fashion Week Berlin Diary, I visited the Ewa Herzog Berlin Show and was invited to have an interview with the designer after the show. I am very grateful that I had the opportunity to meet this incredible fanastic woman. In my interview I asked her about her current collection, her inspiration and what tips she has for women who want to dress more feminine.
Me: What was your main idea of the collection? What was your inspiration?
Ewa Herzog: I had a great vacation in France in the late fall time. I was at a long and empty beach - it was the late afternoon. It started with the light: the sunset, the dusk - it was a beautiful game of the light. Waves. Dried algas that laid at the beach. I included all the colors in my collection. I really felt the colors. This is the reason why I called my collection "I can feel you". I even felt the woman in the colors. I wanted to give the women the same feeling by using these colors and certain fabrics. I wanted to convey the idea that a woman is as multifaceted as the nature. This was my inspiration.
Me: Do you have a favourite piece?
Ewa Herzog: No.
Me: What feeling should a woman have when wearing a piece of your brand?
Ewa Herzog: Each item of clothing is made with lots of love and positive energy. While wearing it it should give you the feeling of safety and comfort and that nothing is wrong with it. It's fairly produced and with love. A piece of clothing that will be handed over to the next one - at least this is what my wish is. I try to stay classic and not to go with every trend, I am not a fan of the throw-away-society.
Me: Do you have any stilistic role model who inspires you in your private life or for your work?
Ewa Herzog: This is difficult. There are a lot of inspiring people.
Me: Who do you have in mind right now?
Ewa Herzog: There is Helmut Netwon and his photography of women. He wanted to show that a nude woman is still a strong personality. This is what inspires me in fabrics. I use sheer fabrics but it doesn't mean that the woman is not dressed or crude.
Me: Why did you choose Berlin as your location?
Ewa Herzog: Well, Berlin is my history. It raised me.
Me: Once in an interview you said that it is completely normal for woman to be perfect styled in Russia while in Germany people look at you. What is your opinion about this topic today?
Ewa Herzog: It finally came to Germany, too! (She is very happy about it)
Me: What do you think influenced this transformation?
Ewa Herzog: I think women free themselves. They free themselves from the thought they have to be something others want them to be.
Me: Do you have any advice for women who want to dress more feminine and want to wear more High Heels but are still too shy to do that?
Ewa Herzog: Put all your trousers in a suitcase. Lock the suitcase. Throw away the key and only wear dresses for six months.
As you can see it is very important for Ewa Herzog that a woman is free and that she doesn't hide her femininity. This is exactly what her collection "I can feel you" implies. The clothes are full of colors you have on your mind thinking about sitting at a beach in France while watching the sunset. There is a lot of lace, beautiful flower details and elegant cuts. The items with sheer fabric are still very classy and underline Ewa Herzog's philosophy of strong women.
What every piece of her collection have in common? They are all timeless, classic, feminine and beautiful work of art at the same time.
I don't know about you but I fell in love with this collection.
Am ersten Tag in Berlin ging der Morgen noch relativ gemütlich los. Während Sara schon relativ früh los musste für Fotos, konnten Lisa und ich gemütlich frühstücken und Fotos vom Outfit des ersten Tages machen, bevor es so richtig los ging. Eine Woche befand ich mich nur unter Bloggern und das war ganz schön anders als das alltägliche Leben
In meinem normalen Alltag dreht sich alles um die Uni und das Lernen. Aus meinem Freundeskreis ist niemand auf den Sozialen Medien als Blogger oder etwas ähnlichem unterwegs. Während der Fashion Week unter Bloggern zu sein, hat mir deutlich gemacht, dass wir Blogger ganz schön typische Gedanken haben.
Ein großes Thema war Instagram. Auch wenn alle meine Freunde Instagram benutzen, ist es für sie ein persönlicher Account. Auch für mich war es das sehr lange, mittlerweile habe ich mich doch dazu entschieden auch dort aktiver für meinen Blog zu sein.
Es wurden Fotos gemacht und bearbeitet, die Frage diskutiert, wie es am besten in den Feed passt, sodass es noch gut aussieht. Auch das Thema Follower und die ständige Absprungrate beschäftigte uns. Man freut sich über jeden einzelnen Follower, muss dann allerdings oft feststellen, dass sehr viele einem nur für einen Tag folgen, in der Hoffnung man folgt zurück, um dann wieder abzuspringen. Wenn man viel Arbeit reinsteckt und sich anstrengt, ist das nicht nur ärgerlich sondern auch wirklich demotivierend und enttäuschend.
Wann ist es am sinnvollsten zu posten? Wann sind die Nutzer am aktivsten? Wie sieht man das alles überhaupt? Fragen, die ich mit meinen Freunden nicht diskutiere.
Auch das Thema Fashion wurde natürlich besprochen. Welche Schuhe ziehe ich am besten auf der Fashion Week an? Am besten sehen meistens die hohen Schuhe zu dem Outfit aus, allerdings muss man beachten, dass man den ganzen Tag unterwegs ist und für Wechselschuhe kein Platz in der Tasche ist. An manchen Tagen war ich dann tatsächlich so kaputt und draußen war es so kalt, dass ich einfach in Uggs unterwegs war - und es hat sich niemand darum gekümmert.
Die Tatsache, dass alle denken Blogger kriegen alles bezahlt oder ernähren sich nur vegan oder grundsätzlich von Salat, Joghurt oder Knäckebrot. Wir lachen bei dem Gedanken und nehmen noch einen Bissen vom schmackhaften Burger. Reden über unsere Lieblingsblogger und Youtuber und darüber wie anders manche Blogger sind, wenn man sie persönlich trifft.
Für Outfitfotos bei Minusgraden die Jacke ausziehen und frieren - das verstehen die Bloggerkollegen meistens am besten. So sieht es nun mal am besten aus. Auch die Location ist nicht unwichtig, denn die Besten gibt es meist draußen. Es war so erfrischend angenehm, dass dich jemand endlich verstanden hat, wie die Outfitfotos auszusehen haben. Für dieses Outfit habe ich mir einen schlichte Eingang ausgewählt ohne große Details. Das Outfit für den ersten Tag war von den Farben sehr schlicht gehalten. Dafür sollte ein Trendstück, die Culotte, mit an Bord sein, die wintertauglich kombiniert wurde.
In meinem normalen Alltag dreht sich alles um die Uni und das Lernen. Aus meinem Freundeskreis ist niemand auf den Sozialen Medien als Blogger oder etwas ähnlichem unterwegs. Während der Fashion Week unter Bloggern zu sein, hat mir deutlich gemacht, dass wir Blogger ganz schön typische Gedanken haben.
Ein großes Thema war Instagram. Auch wenn alle meine Freunde Instagram benutzen, ist es für sie ein persönlicher Account. Auch für mich war es das sehr lange, mittlerweile habe ich mich doch dazu entschieden auch dort aktiver für meinen Blog zu sein.
Es wurden Fotos gemacht und bearbeitet, die Frage diskutiert, wie es am besten in den Feed passt, sodass es noch gut aussieht. Auch das Thema Follower und die ständige Absprungrate beschäftigte uns. Man freut sich über jeden einzelnen Follower, muss dann allerdings oft feststellen, dass sehr viele einem nur für einen Tag folgen, in der Hoffnung man folgt zurück, um dann wieder abzuspringen. Wenn man viel Arbeit reinsteckt und sich anstrengt, ist das nicht nur ärgerlich sondern auch wirklich demotivierend und enttäuschend.
Wann ist es am sinnvollsten zu posten? Wann sind die Nutzer am aktivsten? Wie sieht man das alles überhaupt? Fragen, die ich mit meinen Freunden nicht diskutiere.
Auch das Thema Fashion wurde natürlich besprochen. Welche Schuhe ziehe ich am besten auf der Fashion Week an? Am besten sehen meistens die hohen Schuhe zu dem Outfit aus, allerdings muss man beachten, dass man den ganzen Tag unterwegs ist und für Wechselschuhe kein Platz in der Tasche ist. An manchen Tagen war ich dann tatsächlich so kaputt und draußen war es so kalt, dass ich einfach in Uggs unterwegs war - und es hat sich niemand darum gekümmert.
Die Tatsache, dass alle denken Blogger kriegen alles bezahlt oder ernähren sich nur vegan oder grundsätzlich von Salat, Joghurt oder Knäckebrot. Wir lachen bei dem Gedanken und nehmen noch einen Bissen vom schmackhaften Burger. Reden über unsere Lieblingsblogger und Youtuber und darüber wie anders manche Blogger sind, wenn man sie persönlich trifft.
Für Outfitfotos bei Minusgraden die Jacke ausziehen und frieren - das verstehen die Bloggerkollegen meistens am besten. So sieht es nun mal am besten aus. Auch die Location ist nicht unwichtig, denn die Besten gibt es meist draußen. Es war so erfrischend angenehm, dass dich jemand endlich verstanden hat, wie die Outfitfotos auszusehen haben. Für dieses Outfit habe ich mir einen schlichte Eingang ausgewählt ohne große Details. Das Outfit für den ersten Tag war von den Farben sehr schlicht gehalten. Dafür sollte ein Trendstück, die Culotte, mit an Bord sein, die wintertauglich kombiniert wurde.
Coat - Zara
Shoes - Even&Odd
Culotte - Primark
Sweater - New Look
Scarf - Primark
Bag - Michael Kors
DE Es ist Samstag, ich bin noch etwas angeschlagen und doch will ich euch unbedingt schon den gesamten Überblick zur Fashion Week in Berlin abtippen. Von Montag bis Freitag war ich mit tollen Menschen unterwegs und habe unglaubliche Erlebnisse mitnehmen dürfen. Eine Zusammenfassung als Tagebuch von der kleinen Bloggerin auf der Fashion Week Berlin will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Am ersten Tag reiste ich zusammen mit Sara, die die ganzen Aufnahmen von den Shows gemacht hat, und Lisa in Berlin an. Wir teilten uns ein süßes Airbnb, das wir selbst bezahlten. Bei der Fashion Week werden nicht alle Blogger gesponsert, wie alle glauben, sondern man muss so einiges aus eigener Tasche zahlen.
Halb verhungert, rettete uns eine Pizza vom Italiener auf dem Perzlauer Berg, bevor wir uns abends mit Jule und Lara im Spreegold trafen. Auch wenn das Lokal ganz süß aussieht und anscheinend auch gehypt wird, war der Service dort wirklich schlecht und die Küche hat einfach zwei von vier Bestellungen vollkommen falsch zubereitet. Also keine Empfehlung von uns!
Am Dienstag fing die Fashion Week dann richtig an. Zuerst kam auch noch Jeany dazu. Nach einem kleinen Frühstück haben Lisa und ich wirklich tolle Outfitfotos in unserer Gegend gemacht, die auch bald online kommen werden. Wir haben die Zähne zusammen gebissen bei der Kälte draußen und sind mehr als froh, dass das Ergebnis super geworden ist. Was wäre nämlich die Fashion Week ohne Outfitfotos, richtig?
Als nächstes ging es zu einem Showroom von Nastrovje. Dort schauten wir uns die Kleidung von Vive Maria an. Die Kleidung ist geprägt von Spitze, Blümchen, Pünktchen - alles sehr mädchenhaft. Jedes Stück strahlt sehr viel Liebe zum Detail aus und erinnert mich einfach nur an Frühling und Sommer. Ich habe mich wirklich in sehr viele Kleidungsstücke sehr verliebt. Die Kollektion, die aushang ist zum Teil bereits verfügbar oder wird es bald sein.
Besonders gut hat mir daran gefallen, dass die Kleidung wirklich perfekt in jeden Alltag passt. Einige Kleidungsstücke hatten auch einen Touch von Vintage, was mein Herz sofort höher schlagen lässt und bei mir sofort das Kopfkino für Outfitideen laufen lässt.
Auch gibt es von Vive Maria eine Nachtwäschen Kollektion, die ebenfalls von süß und sexy mit Spitze zu süß und langärmig mit Blümchen reicht - für jeden und jede Stimmungslage ist etwas dabei.
Im Anschluss ging es zum Vero Moda Showroom. Das war wirklich mehr als enttäuschend. Wir wurden dort leider weder empfangen, noch wurde ersichtlich wer dort die Ansprechpartner sind, um sich selber in ein Gespräch zu integrieren und vorzustellen. Auch wenn die Kollektion, die dort aushing, sehr sehr schön war, gingen wir schon nach zehn Minuten aufgrund der schlechten Organisation.
Ganz früh morgens ging es für uns erstmal zur Hashmag Blogger Lounge. Gefrühstückt wurde dort erstmal ein Donut und ein Eierkuchen, ganz nach meinem Geschmack. Wir haben zuerst eine Runde gedreht und uns an ein paar Ständen mit den Besitzern unterhalten, Visitenkarten wurden ausgetauscht und ein wenig Saft getrunken.
Danach ging es für uns weiter zur Panorama. Der Weg dorthin hat unglaublich lange gedauert und war super anstrengend. Allerdings wurde dort angekündigt, dass dort eine Blogger Lounge stattfinden würde. Leider war auch davon die Organisation nicht ganz so toll. Wir haben aber auch hier tolle Kontakte geknüpft und konnten uns mit ein paar Menschen austauschen. Die Panorama Messe ist wirklich riesig und es ist fast unmöglich alle Stände einmal durchzuschauen. Nach der Messe waren wir dann gemütlich was Essen den mit den Mädels.
Geplant war ursprünglich, dass wir am Abend zu einer After-Show Party gehen. Im Airbnb angekommen waren wir dann allerdings so kaputt, dass wir den Abend einfach im Bett verbracht haben.
Der Donnerstag begang sehr früh für mich. Um 10 Uhr fand bereits die Show von Ewa Herzog Berlin statt, das heißt ab 9 Uhr muss man seine Tickets abholen. Ich hatte die große Ehre im Anschluss an die Show ein Interview mit der Designerin persönlich führen zu dürfen. Aus diesem Grund wird ein Bericht über sie und ihre Kollektion in einem einzelnen Post die kommende Woche online kommen! Ich kann aber schon vor ab sagen, ihre Show und Kollektion waren mein persönliches Highlight der Fashion Week!
Nach dem Interview mit Ewa Herzog fuhr ich dann zurück zu Hashmag. Dort holte ich mein Frühstück wieder mit Donuts nach, bevor ich mich zu den Ständen begab. Als erstes ließ ich mir von Balea die Haare machen, bevor wir an diesem Tag Outfitfotos mit Luftballons machten. Im Anschluss bekam ich eine Handmassage bei Alverde, bei C&A wurden dann noch coole Gruppenfotos gemacht und ein Album bei der DM Station gebastelt. Wir verbrachten dort tatsächlich die Zeit bis zum späten Nachmittag. Neben den Shows war Hashmag das beste Event für Blogger. Man konnte sich unglaublich gut mit anderen Bloggern austauschen, sich mit Personen von C&A, Orsay, Trend it up etc unterhalten und neue Sachen ausprobieren.
Auch wenn Freitag der alle letzte Tag war, standen noch 2 Shows auf dem Programm.
Als erstes ging es am Morgen zu Isabel Vollrath. Ihre Kollektion war von erdigen Tönen geprägt mit abstrakten Elementen. Einige Kleidungsstücke waren tragebare Kunst. Die meisten Stücke sind auf jeden Fall alltagstauglich, sehr schön und mit besonderen Schnitten versehen.
Nach einer kleinen Pause ging es dann abends zu Odeur. Sara und ich hatten ziemlich gute Plätze und konnten super die neue Kollektion betrachten. Odeur hatte sowohl Frauen als auch Männerkleidung auf dem Laufsteg. Auch hier waren die Farben eher erdig. Die Odeur Show war wirklich klasse. Die meisten Stücke sind allerdings mehr was für die Großstadt und die dort lebenden Fashionistas. Für Menschen, die sich trauen mit Mode zu experimentieren und auch kein Problem damit haben aufzufallen. In einer kleinen Stadt, wie Bonn, ist der größte Teil der Kollektion vermutlich nicht ganz so tragbar.
Nach der Show eilten Sara und ich dann total erschöpft zum Flughafen. Die Fashion Week hat sich auf jeden Fall gelohnt! Zwar war ich dann nachts in meinem Bett wirklich mit meinen Kräften am Ende, aber die Motivation um noch mehr zu bloggen, sich noch mehr mit Mode auseinander zu setzen, ist definitiv gewachsen. Die Fashion Week war eine unglaublich tolle Inspirationsquelle für neue Kombinationsmöglichkeiten, neue Trends und um sich wiedermal in die Mode zu verlieben!
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, die sich mir geboten hat und hoffe ihr freut euch auf die noch kommenden Posts in dem Zusammenhang!
EN Last night I arrived back home from Berlin Fashion Week. I don't want you to wait any longer for the diary and want to tell you about everything I experienced last week!
Day 1
On Monday I arrived with Sara, who made all the pictures from the Shows, and Lisa in Berlin. We shared a small room in an Airbnb together. After arriving that day in the afternoon, we met with Jule and Lara in the evening in a restaurant called Spreegold. Unfortunately, the service and the food weren't very good.
Day 2
On Tuesday the Fashion Week started for real. After a little breakfast Lisa and I made some pictures of our first outfit. It will be up on my blog very soon. Afterwards we went to the Nastrovje Showroom with the other girls and looked at the clothes from Vive Maria. The clothes are very girly - a lots of lace, flowers and dots. Every piece is a master piece made with lots of love. They remind me of spring and summer and are already or soon available in the stores. I really fell in love with most of the clothes. They have different sleepwear too. Some are with lace others are cozy with flowers!
Then we went to the Vero Moda Showroom. The clothes were very beautiful but the organization wasn't that good. There was nobody who welcomed us and we couldn't find any contact person. This is why we left already after ten minutes.
Day 3
Early in the morning we went to the Hashmag Blogger Lounge. It's an event for bloggers with some brands and companies in order to build some connenctions. We didn't spend a lots of time there but looked at everything and talked to some people. In the early afternoon we went to the Panorama exhibition. It is a very big one with lots of different brands to look at.
Our plan was to go to a After-Show Party in the evening but arriving at the Airbnb after a great burger we felt very exhausted and decided to just relax.
Day 4
In the morning was my first Show of Ewa Herzog. I had the honor to interview the designer after the Show. The whole collection was my highlight of the whole Fashion Week. This is why there will be an extra blogpost about her collection and the interview the next week!
After the interview I went to the Hastmag Blogger Lounge again. It is definitively the best event for bloggers. We stayed there a very long time talking to different companies e.g. C&A, Orsay, trend it up, Alverde etc. Furthermore, we had the time to take some more outfit pictures.
Day 5
Even if Friday was the last day Sara and I went to two more shows.
The first Show was by Isabel Vollrath. Her collection had a lots of earthy colors, including a lot of different abstract cuts. Her clothes are wearable in the everyday life and are definitively very trendy and beautiful. However, there are some key pieces that only fashionistas would wear.
The next show was by Odeur in the evening. It included fashion for men and women. The collection had a lots of earthy colors as well. The clothes look like real art and can be described as big city fashion. Even if I really enjoyed the show most of the pieces are not wearable in everyday life. They are suitable for people who love to experiment with fashion on a high level.
After the show Sara and I went to the airport. Arriving at home I felt super exhausted and happy at the same time. Fashion Week was a great opportunity to meet a lots of different people, get inspired for different outfit ideas and to just fall in love with fashion all over again. I am very grateful for the experience and hope that you are looking forward for more posts about that!
Tag 1 Anreise
Am ersten Tag reiste ich zusammen mit Sara, die die ganzen Aufnahmen von den Shows gemacht hat, und Lisa in Berlin an. Wir teilten uns ein süßes Airbnb, das wir selbst bezahlten. Bei der Fashion Week werden nicht alle Blogger gesponsert, wie alle glauben, sondern man muss so einiges aus eigener Tasche zahlen.
Halb verhungert, rettete uns eine Pizza vom Italiener auf dem Perzlauer Berg, bevor wir uns abends mit Jule und Lara im Spreegold trafen. Auch wenn das Lokal ganz süß aussieht und anscheinend auch gehypt wird, war der Service dort wirklich schlecht und die Küche hat einfach zwei von vier Bestellungen vollkommen falsch zubereitet. Also keine Empfehlung von uns!
Tag 2 Nastrovje und Vero Moda Showroom
Am Dienstag fing die Fashion Week dann richtig an. Zuerst kam auch noch Jeany dazu. Nach einem kleinen Frühstück haben Lisa und ich wirklich tolle Outfitfotos in unserer Gegend gemacht, die auch bald online kommen werden. Wir haben die Zähne zusammen gebissen bei der Kälte draußen und sind mehr als froh, dass das Ergebnis super geworden ist. Was wäre nämlich die Fashion Week ohne Outfitfotos, richtig?
Als nächstes ging es zu einem Showroom von Nastrovje. Dort schauten wir uns die Kleidung von Vive Maria an. Die Kleidung ist geprägt von Spitze, Blümchen, Pünktchen - alles sehr mädchenhaft. Jedes Stück strahlt sehr viel Liebe zum Detail aus und erinnert mich einfach nur an Frühling und Sommer. Ich habe mich wirklich in sehr viele Kleidungsstücke sehr verliebt. Die Kollektion, die aushang ist zum Teil bereits verfügbar oder wird es bald sein.
Besonders gut hat mir daran gefallen, dass die Kleidung wirklich perfekt in jeden Alltag passt. Einige Kleidungsstücke hatten auch einen Touch von Vintage, was mein Herz sofort höher schlagen lässt und bei mir sofort das Kopfkino für Outfitideen laufen lässt.
Auch gibt es von Vive Maria eine Nachtwäschen Kollektion, die ebenfalls von süß und sexy mit Spitze zu süß und langärmig mit Blümchen reicht - für jeden und jede Stimmungslage ist etwas dabei.
Im Anschluss ging es zum Vero Moda Showroom. Das war wirklich mehr als enttäuschend. Wir wurden dort leider weder empfangen, noch wurde ersichtlich wer dort die Ansprechpartner sind, um sich selber in ein Gespräch zu integrieren und vorzustellen. Auch wenn die Kollektion, die dort aushing, sehr sehr schön war, gingen wir schon nach zehn Minuten aufgrund der schlechten Organisation.
Tag 3 Hashmag und Panorama Blogger Lounge
Ganz früh morgens ging es für uns erstmal zur Hashmag Blogger Lounge. Gefrühstückt wurde dort erstmal ein Donut und ein Eierkuchen, ganz nach meinem Geschmack. Wir haben zuerst eine Runde gedreht und uns an ein paar Ständen mit den Besitzern unterhalten, Visitenkarten wurden ausgetauscht und ein wenig Saft getrunken.
Danach ging es für uns weiter zur Panorama. Der Weg dorthin hat unglaublich lange gedauert und war super anstrengend. Allerdings wurde dort angekündigt, dass dort eine Blogger Lounge stattfinden würde. Leider war auch davon die Organisation nicht ganz so toll. Wir haben aber auch hier tolle Kontakte geknüpft und konnten uns mit ein paar Menschen austauschen. Die Panorama Messe ist wirklich riesig und es ist fast unmöglich alle Stände einmal durchzuschauen. Nach der Messe waren wir dann gemütlich was Essen den mit den Mädels.
Geplant war ursprünglich, dass wir am Abend zu einer After-Show Party gehen. Im Airbnb angekommen waren wir dann allerdings so kaputt, dass wir den Abend einfach im Bett verbracht haben.
Tag 4 Ewa Herzog Show und Hashmag Blogger Lounge
Der Donnerstag begang sehr früh für mich. Um 10 Uhr fand bereits die Show von Ewa Herzog Berlin statt, das heißt ab 9 Uhr muss man seine Tickets abholen. Ich hatte die große Ehre im Anschluss an die Show ein Interview mit der Designerin persönlich führen zu dürfen. Aus diesem Grund wird ein Bericht über sie und ihre Kollektion in einem einzelnen Post die kommende Woche online kommen! Ich kann aber schon vor ab sagen, ihre Show und Kollektion waren mein persönliches Highlight der Fashion Week!
Nach dem Interview mit Ewa Herzog fuhr ich dann zurück zu Hashmag. Dort holte ich mein Frühstück wieder mit Donuts nach, bevor ich mich zu den Ständen begab. Als erstes ließ ich mir von Balea die Haare machen, bevor wir an diesem Tag Outfitfotos mit Luftballons machten. Im Anschluss bekam ich eine Handmassage bei Alverde, bei C&A wurden dann noch coole Gruppenfotos gemacht und ein Album bei der DM Station gebastelt. Wir verbrachten dort tatsächlich die Zeit bis zum späten Nachmittag. Neben den Shows war Hashmag das beste Event für Blogger. Man konnte sich unglaublich gut mit anderen Bloggern austauschen, sich mit Personen von C&A, Orsay, Trend it up etc unterhalten und neue Sachen ausprobieren.
Tag 5 Isabel Vollrath und Odeur Show
Auch wenn Freitag der alle letzte Tag war, standen noch 2 Shows auf dem Programm.
Als erstes ging es am Morgen zu Isabel Vollrath. Ihre Kollektion war von erdigen Tönen geprägt mit abstrakten Elementen. Einige Kleidungsstücke waren tragebare Kunst. Die meisten Stücke sind auf jeden Fall alltagstauglich, sehr schön und mit besonderen Schnitten versehen.
Nach einer kleinen Pause ging es dann abends zu Odeur. Sara und ich hatten ziemlich gute Plätze und konnten super die neue Kollektion betrachten. Odeur hatte sowohl Frauen als auch Männerkleidung auf dem Laufsteg. Auch hier waren die Farben eher erdig. Die Odeur Show war wirklich klasse. Die meisten Stücke sind allerdings mehr was für die Großstadt und die dort lebenden Fashionistas. Für Menschen, die sich trauen mit Mode zu experimentieren und auch kein Problem damit haben aufzufallen. In einer kleinen Stadt, wie Bonn, ist der größte Teil der Kollektion vermutlich nicht ganz so tragbar.
Nach der Show eilten Sara und ich dann total erschöpft zum Flughafen. Die Fashion Week hat sich auf jeden Fall gelohnt! Zwar war ich dann nachts in meinem Bett wirklich mit meinen Kräften am Ende, aber die Motivation um noch mehr zu bloggen, sich noch mehr mit Mode auseinander zu setzen, ist definitiv gewachsen. Die Fashion Week war eine unglaublich tolle Inspirationsquelle für neue Kombinationsmöglichkeiten, neue Trends und um sich wiedermal in die Mode zu verlieben!
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, die sich mir geboten hat und hoffe ihr freut euch auf die noch kommenden Posts in dem Zusammenhang!
EN Last night I arrived back home from Berlin Fashion Week. I don't want you to wait any longer for the diary and want to tell you about everything I experienced last week!
Day 1
On Monday I arrived with Sara, who made all the pictures from the Shows, and Lisa in Berlin. We shared a small room in an Airbnb together. After arriving that day in the afternoon, we met with Jule and Lara in the evening in a restaurant called Spreegold. Unfortunately, the service and the food weren't very good.
Day 2
On Tuesday the Fashion Week started for real. After a little breakfast Lisa and I made some pictures of our first outfit. It will be up on my blog very soon. Afterwards we went to the Nastrovje Showroom with the other girls and looked at the clothes from Vive Maria. The clothes are very girly - a lots of lace, flowers and dots. Every piece is a master piece made with lots of love. They remind me of spring and summer and are already or soon available in the stores. I really fell in love with most of the clothes. They have different sleepwear too. Some are with lace others are cozy with flowers!
Then we went to the Vero Moda Showroom. The clothes were very beautiful but the organization wasn't that good. There was nobody who welcomed us and we couldn't find any contact person. This is why we left already after ten minutes.
Day 3
Early in the morning we went to the Hashmag Blogger Lounge. It's an event for bloggers with some brands and companies in order to build some connenctions. We didn't spend a lots of time there but looked at everything and talked to some people. In the early afternoon we went to the Panorama exhibition. It is a very big one with lots of different brands to look at.
Our plan was to go to a After-Show Party in the evening but arriving at the Airbnb after a great burger we felt very exhausted and decided to just relax.
Day 4
In the morning was my first Show of Ewa Herzog. I had the honor to interview the designer after the Show. The whole collection was my highlight of the whole Fashion Week. This is why there will be an extra blogpost about her collection and the interview the next week!
After the interview I went to the Hastmag Blogger Lounge again. It is definitively the best event for bloggers. We stayed there a very long time talking to different companies e.g. C&A, Orsay, trend it up, Alverde etc. Furthermore, we had the time to take some more outfit pictures.
Day 5
Even if Friday was the last day Sara and I went to two more shows.
The first Show was by Isabel Vollrath. Her collection had a lots of earthy colors, including a lot of different abstract cuts. Her clothes are wearable in the everyday life and are definitively very trendy and beautiful. However, there are some key pieces that only fashionistas would wear.
The next show was by Odeur in the evening. It included fashion for men and women. The collection had a lots of earthy colors as well. The clothes look like real art and can be described as big city fashion. Even if I really enjoyed the show most of the pieces are not wearable in everyday life. They are suitable for people who love to experiment with fashion on a high level.
After the show Sara and I went to the airport. Arriving at home I felt super exhausted and happy at the same time. Fashion Week was a great opportunity to meet a lots of different people, get inspired for different outfit ideas and to just fall in love with fashion all over again. I am very grateful for the experience and hope that you are looking forward for more posts about that!
Ich kann es kaum glauben. Morgen geht es tatsächlich los zur Fashion Week Berlin. Noch weniger kann ich es nicht glauben, dass ich dieses Mal dort hin darf und die Möglichkeit habe ein paar Shows zu besuchen. Wenn man Mode so sehr liebt, dann ist es wirklich ein Traum mal zur Fashion Week zur fahren. Das Wochenende wurde natürlich fleißig für Vorbereitungen genutzt. Getragen wurde meine neue Liebe: die Zigaretten Jeans von Zara.
Am Samstag Morgen wurden zuallererst die Nägel in Form gebracht. Ehrlich gesagt war es das erste Mal für mich im Nagelstudio, weil ich wegen dem Studium meist gar keine gemachten Nägel haben darf. Im Anschluss ging es dann nach Köln, um bei dem Sale ordentlich zu zu schlagen und die fehlenden Teile für die Fashion Week zu kaufen.
Zuhause angekommen probierte ich meine bisher geplanten Outfits an und schmiss alles über Bord. Manchmal sieht es im Kopf dann doch anders aus als in der Realität. Die Folge war, dass mein Zimmer zum lebendigen Kleiderschrank wurde und neue Outfits rausgesucht wurden. Gott sei Dank stehen sie jetzt!
Das Outfit, dass ich euch zeige, war mein treuer Begleiter an diesem stressigen Samstag. Die Zigaretten Jeans habe ich als aller erstes letzte Woche im Sale ergattert. Ich liebe den lässigen Look, den die Jeans verleiht, obwohl ich es mit einem Hemd kombiniert habe! Ihr wisst ich liebe die Kombination aus schick und lässig. Die Tasche von Michael Kors in navy hatte ich schon länger im Auge und bei einem Rabatt von 50% konnte ich dann doch nicht widerstehen!
Als vergleichsmäßig kleiner Blogger auf der Fashion Week eingeladen zu sein, ist ein unglaubliches Erlebnis! Ich bin unglaublich dankbar für die Möglichkeit dorthin reisen zu dürfen und es werden auf jeden Fall ganz viele Posts über die kleine Bloggerin auf der Berlin Fashion Week kommen! Wenn ihr aber schon vor ab und live was sehen wollt, könnt ihr mir gerne auf Instagram und Snapchat folgen, beides Username: genyya. Dort werde ich euch täglich auf dem Laufenden halten!
EN I can't believe that I am going to Berlin for the Fashion Week tomorrow. I can't believe that I really got the opportunity to go there and watch some shows. If you are a fashion addict, like I am, it is really a dream to go there. The weekend before Fashion Week was all about preparation.
Saturday morning my nails were done. Afterwards I headed to the city to do some sale shopping. There were a few things that were missing to complete my Fashion Week's outfits.
Back at home I started packing and tried on the outfits I planned to wear. However, I didn't like any of those and needed to create some new ones.
I used the Sunday to shoot this outfit. This is what I wore Saturday and I really love it. The Jeans are cigarette Jeans by Zara. I love the loose fit of them in combination with the chic looking shirt. It is one of the "Feel comfortable and look good" Outfits! I am going to pack my suitcase now and prepare some other stuff for my stay in Berlin.
There will be a lot of posts coming up about the Fashion Week. But if you want to follow me daily through the time just follow me on Instagram and Snapchat, both username: genyya.
Am Samstag Morgen wurden zuallererst die Nägel in Form gebracht. Ehrlich gesagt war es das erste Mal für mich im Nagelstudio, weil ich wegen dem Studium meist gar keine gemachten Nägel haben darf. Im Anschluss ging es dann nach Köln, um bei dem Sale ordentlich zu zu schlagen und die fehlenden Teile für die Fashion Week zu kaufen.
Zuhause angekommen probierte ich meine bisher geplanten Outfits an und schmiss alles über Bord. Manchmal sieht es im Kopf dann doch anders aus als in der Realität. Die Folge war, dass mein Zimmer zum lebendigen Kleiderschrank wurde und neue Outfits rausgesucht wurden. Gott sei Dank stehen sie jetzt!
Das Outfit, dass ich euch zeige, war mein treuer Begleiter an diesem stressigen Samstag. Die Zigaretten Jeans habe ich als aller erstes letzte Woche im Sale ergattert. Ich liebe den lässigen Look, den die Jeans verleiht, obwohl ich es mit einem Hemd kombiniert habe! Ihr wisst ich liebe die Kombination aus schick und lässig. Die Tasche von Michael Kors in navy hatte ich schon länger im Auge und bei einem Rabatt von 50% konnte ich dann doch nicht widerstehen!
Als vergleichsmäßig kleiner Blogger auf der Fashion Week eingeladen zu sein, ist ein unglaubliches Erlebnis! Ich bin unglaublich dankbar für die Möglichkeit dorthin reisen zu dürfen und es werden auf jeden Fall ganz viele Posts über die kleine Bloggerin auf der Berlin Fashion Week kommen! Wenn ihr aber schon vor ab und live was sehen wollt, könnt ihr mir gerne auf Instagram und Snapchat folgen, beides Username: genyya. Dort werde ich euch täglich auf dem Laufenden halten!
EN I can't believe that I am going to Berlin for the Fashion Week tomorrow. I can't believe that I really got the opportunity to go there and watch some shows. If you are a fashion addict, like I am, it is really a dream to go there. The weekend before Fashion Week was all about preparation.
Saturday morning my nails were done. Afterwards I headed to the city to do some sale shopping. There were a few things that were missing to complete my Fashion Week's outfits.
Back at home I started packing and tried on the outfits I planned to wear. However, I didn't like any of those and needed to create some new ones.
I used the Sunday to shoot this outfit. This is what I wore Saturday and I really love it. The Jeans are cigarette Jeans by Zara. I love the loose fit of them in combination with the chic looking shirt. It is one of the "Feel comfortable and look good" Outfits! I am going to pack my suitcase now and prepare some other stuff for my stay in Berlin.
There will be a lot of posts coming up about the Fashion Week. But if you want to follow me daily through the time just follow me on Instagram and Snapchat, both username: genyya.
Coat - Zara
Jeans - Zara
Shoes - Even & Odd
Shirt - Tommy Hilfiger
Bag - Michael Kors
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