Der Frühling ist die Zeit der Städtereisen. Ein sehr beliebtes Ziel ist Mailand. Ich habe leider nur 24 Stunden in dieser traumhaften Stadt verbracht, doch das Wichtigste mitgenommen. Hier ein paar Tipps meinerseits für den Tagesausflug in die wunderschönen Stadt Milan.
Mailand ist bekanntlich die Fashion Hauptstadt Italiens. Und eins kann ich bestätigen: Die Italiener haben Stil. Ich hätte die meiste Zeit auch einfach damit verbringen können im Cafe zu sitzen und die Menschen fasziniert zu beobachten. Doch wenn man schon so kurz in Mailand ist, will man die Zeit auch richtig nutzen. Wie sieht man also das Wichtigste von Mailand? Wo macht man die tollsten Fotos? Am besten ein Spaziergang mit dem man alles abdeckt!
Zum Glück gibt es Flüge mit denen man spätestens gegen 8 Uhr in Mailand landet. Von dort aus gibt es Busse, die euch zum Hauptbahnhof mitten in die Stadt fahren. Die Fahrt dauert ca 40 Minuten und kostet euch maximal 9€. Da man für einen Tag kein Gepäck braucht, verliert man keine Zeit am Flughafen und ist sogar schon gegen 9 Uhr in Mailand. Für ca 4€ könnt ihr euch dort ein Ticket holen, mit dem ihr durch ganz Milan fahren könnt.
Solltet ihr an einem Samstag nach Mailand reisen, könnt ihr einen der Flohmärkte/Märkte besuchen. Auf Schnäppchenpreise hofft man hier vergeblich, doch hier und da gibt es ein gutes Angebot und es ist einfach schön mal das italienische Feeling zu kriegen. Ein Markt befindet sich auf der Strecke zum San Siro Stadion (Viale Fauché) und ein anderer an den Kanälen (Porta Genova). Dadurch lassen sich beide "Sehenswürdigkeiten" mit dem Markt verbinden. Wer nur einmal kurz durchlaufen möchte, um ein paar Fotos zu machen, schafft auch beide. Die öffentlichen Verkehrsmittel kommen zügig nacheinander, sodass man keine Zeit mit Warten verliert.
Der Touristen Hotspot und die Sehenswürdigkeit schlechthin in Mailand ist der Duomo: Der Dom Mailands. Ein wunderschönes Werk, vor dem sich die Touristen nur so tummeln. Hier kann man wunderschöne Fotos machen, auf Wunsch auch mit Tauben (gegen eine kleine Spende an die Männer, die euch unaufgefordert Vogelfutter in die Hand schütten). Der Duomo lässt sich auch besichtigen, doch leider war bei uns die Schlange viel zu lang, sodass wir es sein ließen. Ist man nur 24 Stunden in Mailand ist es sicherlich nicht so tragisch diesen Teil zu überspringen.
Direkt neben dem Duomo befindet sich eine luxuriöse Shopping Mall. Die meisten von uns können sich das Einkaufen dort zwar nicht leisten, doch allein wegen der Architektur ist es schon einen Besuch wert. Zwar ist es dort die meiste Zeit wirklich extrem voll, doch mit ein bisschen Glück kann man dort wunderschöne Fotos schießen. Hierfür müsst ihr nicht viel Zeit einplanen, doch ein Stop ist es auf jeden Fall wert.
Nach einem Spaziergang weiter durch die wunderschöne Altstadt gelangt man zum prächtigen Castello Sforzesco, einem alten Schloss, welches sehr zu Fotos einlädt. Hier drin finden sich auch Museen, falls man etwas mehr Zeit hat. Ansonsten lohnt es sich einen Spaziergang durch dieses gigantische Werk zu machen und es einfach mal auf sich wirken zu lassen. Verschiedene Architekturen in großem Ausmaß.
Hinter dem Castello findet man den Simplonpark, durch den man bei gutem Wetter einen Spaziergang machen kann. Hier sitzen die Menschen auf der Wiese und lauschen den Live-Musikern oder machen sich im Parkcafé mit Kaffee und und Kuchen gemütlich.
In der anderen Richtung vom Duomo (je nachdem wie viel Zeit man hat, kann man zurückspazieren oder einfach schnell die Metro nehmen) findet man in 5 Gehminuten ein Kunstmuseum, in dem das Abendmal von Leonardo da Vinci ausgestellt ist. Sicherlich eine gute Alternative bei schlechtem Wetter oder um noch ein wenig Zeit zu vertreiben. Doch für jeden Kunstfreund ein Genuss. Außerdem kommt man von hier hervorragend und sehr schnell wieder zum Hauptbahnhof für die Heimfahrt.
Eine erschwingliche Shoppingstraße befindet sich ebenfalls neben dem Duomo. Dort findet man neben gängigen Geschäften (wie z.B. Zara) auch einige, die wir hier in Deutschland nicht haben. Wer also unbedingt etwas shoppen möchte, wird hier sicherlich fündig.
In der Altstadt gibt es viele Möglichkeiten lecker typische Pizza und Pasta zu essen. Doch Achtung Pasta ist bei den Italienern sowas wie eine Vorspeise (erste Gang) und darum sehr klein gehalten. Nichtsdestotrotz sehr lecker und auf jeden Fall empfehlenswert. Grundsätzlich findet man eigentlich überall um den Duomo herum Restaurants und Imbisse. Probiert auf jeden Fall die typisch Italienische Küche (wer kann schon einer Pizza widerstehen), holt euch auf dem Spaziergang Eis und lasst euch die Dolci auf der Zunge zergehen!
Mailand ist bekanntlich die Fashion Hauptstadt Italiens. Und eins kann ich bestätigen: Die Italiener haben Stil. Ich hätte die meiste Zeit auch einfach damit verbringen können im Cafe zu sitzen und die Menschen fasziniert zu beobachten. Doch wenn man schon so kurz in Mailand ist, will man die Zeit auch richtig nutzen. Wie sieht man also das Wichtigste von Mailand? Wo macht man die tollsten Fotos? Am besten ein Spaziergang mit dem man alles abdeckt!
Zum Glück gibt es Flüge mit denen man spätestens gegen 8 Uhr in Mailand landet. Von dort aus gibt es Busse, die euch zum Hauptbahnhof mitten in die Stadt fahren. Die Fahrt dauert ca 40 Minuten und kostet euch maximal 9€. Da man für einen Tag kein Gepäck braucht, verliert man keine Zeit am Flughafen und ist sogar schon gegen 9 Uhr in Mailand. Für ca 4€ könnt ihr euch dort ein Ticket holen, mit dem ihr durch ganz Milan fahren könnt.
Solltet ihr an einem Samstag nach Mailand reisen, könnt ihr einen der Flohmärkte/Märkte besuchen. Auf Schnäppchenpreise hofft man hier vergeblich, doch hier und da gibt es ein gutes Angebot und es ist einfach schön mal das italienische Feeling zu kriegen. Ein Markt befindet sich auf der Strecke zum San Siro Stadion (Viale Fauché) und ein anderer an den Kanälen (Porta Genova). Dadurch lassen sich beide "Sehenswürdigkeiten" mit dem Markt verbinden. Wer nur einmal kurz durchlaufen möchte, um ein paar Fotos zu machen, schafft auch beide. Die öffentlichen Verkehrsmittel kommen zügig nacheinander, sodass man keine Zeit mit Warten verliert.
Der Touristen Hotspot und die Sehenswürdigkeit schlechthin in Mailand ist der Duomo: Der Dom Mailands. Ein wunderschönes Werk, vor dem sich die Touristen nur so tummeln. Hier kann man wunderschöne Fotos machen, auf Wunsch auch mit Tauben (gegen eine kleine Spende an die Männer, die euch unaufgefordert Vogelfutter in die Hand schütten). Der Duomo lässt sich auch besichtigen, doch leider war bei uns die Schlange viel zu lang, sodass wir es sein ließen. Ist man nur 24 Stunden in Mailand ist es sicherlich nicht so tragisch diesen Teil zu überspringen.
Direkt neben dem Duomo befindet sich eine luxuriöse Shopping Mall. Die meisten von uns können sich das Einkaufen dort zwar nicht leisten, doch allein wegen der Architektur ist es schon einen Besuch wert. Zwar ist es dort die meiste Zeit wirklich extrem voll, doch mit ein bisschen Glück kann man dort wunderschöne Fotos schießen. Hierfür müsst ihr nicht viel Zeit einplanen, doch ein Stop ist es auf jeden Fall wert.
Nach einem Spaziergang weiter durch die wunderschöne Altstadt gelangt man zum prächtigen Castello Sforzesco, einem alten Schloss, welches sehr zu Fotos einlädt. Hier drin finden sich auch Museen, falls man etwas mehr Zeit hat. Ansonsten lohnt es sich einen Spaziergang durch dieses gigantische Werk zu machen und es einfach mal auf sich wirken zu lassen. Verschiedene Architekturen in großem Ausmaß.
Hinter dem Castello findet man den Simplonpark, durch den man bei gutem Wetter einen Spaziergang machen kann. Hier sitzen die Menschen auf der Wiese und lauschen den Live-Musikern oder machen sich im Parkcafé mit Kaffee und und Kuchen gemütlich.
In der anderen Richtung vom Duomo (je nachdem wie viel Zeit man hat, kann man zurückspazieren oder einfach schnell die Metro nehmen) findet man in 5 Gehminuten ein Kunstmuseum, in dem das Abendmal von Leonardo da Vinci ausgestellt ist. Sicherlich eine gute Alternative bei schlechtem Wetter oder um noch ein wenig Zeit zu vertreiben. Doch für jeden Kunstfreund ein Genuss. Außerdem kommt man von hier hervorragend und sehr schnell wieder zum Hauptbahnhof für die Heimfahrt.
Eine erschwingliche Shoppingstraße befindet sich ebenfalls neben dem Duomo. Dort findet man neben gängigen Geschäften (wie z.B. Zara) auch einige, die wir hier in Deutschland nicht haben. Wer also unbedingt etwas shoppen möchte, wird hier sicherlich fündig.
In der Altstadt gibt es viele Möglichkeiten lecker typische Pizza und Pasta zu essen. Doch Achtung Pasta ist bei den Italienern sowas wie eine Vorspeise (erste Gang) und darum sehr klein gehalten. Nichtsdestotrotz sehr lecker und auf jeden Fall empfehlenswert. Grundsätzlich findet man eigentlich überall um den Duomo herum Restaurants und Imbisse. Probiert auf jeden Fall die typisch Italienische Küche (wer kann schon einer Pizza widerstehen), holt euch auf dem Spaziergang Eis und lasst euch die Dolci auf der Zunge zergehen!
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Monate sind vergangen und nun kommt erst der erste Post zu Bali. Reisen ist eine Leidenschaft meinerseits, die ich mit euch teilen und euch nützliche Tipps geben möchte. Eine Reise nach Bali ist natürlich nicht günstig, doch es gibt Möglichkeiten ordentlich zu sparen!
Mein Tipp: Direkt Flüge gibt es kaum, wenn man günstig fliegen möchte. Meistens steigt man sowieso irgendwo um. Schaut euch euren Zwischenstopp an, vielleicht ist es ja ein attraktives Reiseziel, wo ihr einen Zwischenstopp für ein paar Nächte einbauen könnt?
Bei meinen Recherchen kam raus, dass eine Zwischenlandung in Kuala Lumpur am günstigsten ist und man vor dort aus einen separaten Flug nach Bali oder andere Asienziele nehmen sollte.
WICHTIG: Bitte checkt unbedingt die Funktionstüchtigkeit des Rollers: Blinker, Licht, Bremsen! Gas, Kickstart/Elektrostart. Besonders die Blinker sind auf Bali zu 80% defekt. Ein Roller sollte euch max. 4€ pro Tag kosten. Im Schnitt kriegt ihr einen Roller für 3€(48.000 IRP pro Tag) - Stellt zudem sicher, dass die Helme im Preis enthalten sind und ihr eine Rechnung erhaltet mit der Anmerkung, dass der Roller bereits bezahlt wurde.
Für Souveniere solltet ihr unbedingt zu Krishna in Kuta fahren: Dabei handelt es sich um einen Krimskramsladen mit super vielen Souvenieren und die Preise sind spottgünstig. Hier kaufen die Händler auch selber ein.
Bei Hostels und Airbnbs würde ich tatsächlich Empfehlungen von Freunden bevorzugen. Lieber zu einem Airbnb mit einem anständigen Besitzer und Sicherheitssystem anstatt ein Abenteuer mit unschönem Ende. Ich hatte das Glück ein Airbnb gemietet zu haben, bei dem im Hof der Polizeichef wohnte. Sonst wäre mir die Lage etwas unsicher gewesen. So konnte ich das Airbnb mit gutem Gewissen weiterempfehlen.Wir haben bei unserer Reise ca 7€ pro Kopf pro Nacht bezahlt. Auch hier lohnt es sich fleißig im Vorfeld zu suchen!
Egal wo ihr beschließt zu essen, achtet immer auf die Hygiene des Lokals. Denn sonst fangt ihr euch schnell etwas ein. Den Dreh dazu ein Lokal einzuschätzen hat man aber sehr schnell raus, also keine Sorge und genießt mit guten Gewissen!
Das war natürlich nicht der letzte Post zu Bali. Falls ihr noch Fragen habt, lasst es mich gerne wissen!
Budget-Tipp 1: Flüge suchen
Der erste Schritt ist in der Regel das Suchen von Flügen. Dabei lohnt es sich die Preise zu vergleichen, indem man sich verschiedene Abflug Flughäfen aussucht. Doch nicht nur innerhalb Deutschlands variieren die Preise: In der Regel sind die deutschen Preise sogar etwas teuerer als in den Nachbarländern. Wenn ihr praktischerweise in der Nähe einer Grenze wohnt, lohnt es sich mal die Flugpreise von den Nachbarländern anzuschauen. Eins meiner Nachbarländer ist zB Holland. Im Vergleich zu Deutschland waren die Flüge von Amsterdam runter nach Asien (nicht nur Bali) um 200-300€ günstiger! Natürlich spielen Saison und Reisezeit eine Rolle, dennoch ist es im Vergleich teilweise sogar extrem günstiger.Mein Tipp: Direkt Flüge gibt es kaum, wenn man günstig fliegen möchte. Meistens steigt man sowieso irgendwo um. Schaut euch euren Zwischenstopp an, vielleicht ist es ja ein attraktives Reiseziel, wo ihr einen Zwischenstopp für ein paar Nächte einbauen könnt?
Bei meinen Recherchen kam raus, dass eine Zwischenlandung in Kuala Lumpur am günstigsten ist und man vor dort aus einen separaten Flug nach Bali oder andere Asienziele nehmen sollte.
Budget-Tipp 2: Taxipreise
Auf Bali werdet ihr vermutlich nur ein Taxi benutzen, wenn ihr vom Flughafen zu eurer Unterkunft fahren wollt oder von der Unterkunft zum Flughafen. Hier werden euch Preise von ca 300.000 IRP genannt, was viel zu teuer ist. Der Normalpreis liegt eigentlich bei 150.000 bis 200.000 IRP - also nicht locker lassen beim Verhandeln. Irgendjemand wird für den Preis zu sagen, also nicht sofort nach der zweiten Absage verzweifeln. Zu eurer Sicherheit solltet ihr euch übrigens die Taxigenehmigung zeigen lassen.Budget-Tipp 3: Roller mieten
Der Roller ist DAS Verkehrsmittel auf der Insel. Dennoch ist der Verkehr etwas verrückt: es gilt das Linksfahrgebot und man achtet immer nur auf den Vordermann. Doch wenn man die Angst etwas überwindet und sich anpasst, macht das Roller fahren dort auch unglaublich viel Spaß. Nichts desto trotz ist das Anmieten sehr günstig, wenn ihr nicht dem ersten Preis zu sagt. Auch hier gilt Verhandeln! Die meisten sind einfach darauf bedacht ihren Roller für den bestmöglichen Preis loszuwerden, dabei gehen sie auch mit dem Preis runter. Auf der Insel selber ist es vermutlich die günstigste Variante um von A nach B zu kommen.WICHTIG: Bitte checkt unbedingt die Funktionstüchtigkeit des Rollers: Blinker, Licht, Bremsen! Gas, Kickstart/Elektrostart. Besonders die Blinker sind auf Bali zu 80% defekt. Ein Roller sollte euch max. 4€ pro Tag kosten. Im Schnitt kriegt ihr einen Roller für 3€(48.000 IRP pro Tag) - Stellt zudem sicher, dass die Helme im Preis enthalten sind und ihr eine Rechnung erhaltet mit der Anmerkung, dass der Roller bereits bezahlt wurde.
Budget-Tipp 4:Verhandeln
Wer beim Shoppen, mieten etc sparen will, sollte keine Scheu vor dem Verhandeln haben. Wer hartnäckig bleibt und gute Argumente aufweisen kann (manchmal reicht es schon, so zu tun, als ob man den Laden verlassen möchte), wird den Verkäufer sogar 70% runtergehandelt kriegen! Die Händler wollen natürlich soviel es geht rausholen, sind allerdings im selben Maße auf euren Kauf angewiesen, sodass sie letztlich, wie bereits erwähnt, euch mit dem Preis um bis zu 70% entgegenkommenFür Souveniere solltet ihr unbedingt zu Krishna in Kuta fahren: Dabei handelt es sich um einen Krimskramsladen mit super vielen Souvenieren und die Preise sind spottgünstig. Hier kaufen die Händler auch selber ein.
Budget-Tipp 5: Unterkunft
Wer unbedingt nach Bali reisen will, sich aber kein schickes Hotel leisten kann: Es gibt auch Alternativen. Auf Bali gibt es viele Hostels oder eben Airbnbs, wo von ich ein großer Fan bin.Bei Hostels und Airbnbs würde ich tatsächlich Empfehlungen von Freunden bevorzugen. Lieber zu einem Airbnb mit einem anständigen Besitzer und Sicherheitssystem anstatt ein Abenteuer mit unschönem Ende. Ich hatte das Glück ein Airbnb gemietet zu haben, bei dem im Hof der Polizeichef wohnte. Sonst wäre mir die Lage etwas unsicher gewesen. So konnte ich das Airbnb mit gutem Gewissen weiterempfehlen.Wir haben bei unserer Reise ca 7€ pro Kopf pro Nacht bezahlt. Auch hier lohnt es sich fleißig im Vorfeld zu suchen!
Budget-Tipp 6: Ausgehen
Ausgehen kann sehr günstig sein auf Bali. Wer draußen speisen möchte, sollte die Augen offen halten bei den Preisen. Diese schwanken von Lokal zu Lokal extrem, sodass sich vergleichen wirklich lohnt. Lokalitäten, die sich auf den Touristenstraßen befinden, bieten zumeist sogar deutsche Preise an! - was für balinesische Verhältnisse gleichkommt mit einem Burger für 50€. Zumeist reicht es schon, wenn ihr eine Straße weiter ein einheimisches Lokal aufsucht. Reis und Fleisch ist hier das Hauptnahrungsmittel. Nasi Goreng (Reis, Gemüse und Ei) kriegt ihr für ca 2.5€ (ca 40.000 IRP). Westliches Essen ist in der Regel teuer, also nichts für den Budgeturlaub. Auf Bali ist allerdings so ziemlich jede Küche und in jeder Preisklasse vertreten. Jeder kommt auf seinen Genuss. Mein Tipp ist das große Steakangebot auf Bali zu nutzen, dass im Vergleich zu den Deutschlandpreisen extrem günstig ist. In Deutschland kostet ein gutes Stück Rumpstake -200gr- ca 20€. Auf Bali haben wir für 400gr inkls Beilagen und Getränken 10€ bezahlt. Getränkepreise variieren auch extrem. Alkohol ist sehr teuer und entspricht unserer bekannten Norm. Wasser, Cola etc. kostet euch in Lokalen meist nur 1-2€.Egal wo ihr beschließt zu essen, achtet immer auf die Hygiene des Lokals. Denn sonst fangt ihr euch schnell etwas ein. Den Dreh dazu ein Lokal einzuschätzen hat man aber sehr schnell raus, also keine Sorge und genießt mit guten Gewissen!
Das war natürlich nicht der letzte Post zu Bali. Falls ihr noch Fragen habt, lasst es mich gerne wissen!
DE Wir Frauen wechseln nicht ständig unsere Meinung sondern haben einfach zu verschiedenen Momenten und an verschiedenen Tagen unterschiedliche Bedürfnisse. An dem einen Tag gehen wir im Oversize-Pulli und Messy Bun raus und an dem anderen wollen wir ein volles Makeup und topgestylt sein. Für den Natural Look Tag hat mir die perfekte BB Cream gefehlt, die ich nun allerdings gefunden habe!
Morgens wenn ich zum Sport fahre, ein Tag an dem ich vielleicht nur kurz einkaufen und zur Bibliothek fahre. Manchmal sind es Tage, an denen ich bis auf ein paar kleine Rötungen mit meiner Haut zufrieden bin. Manchmal sind es Tage, an denen ich meine Haut einfach etwas atmen lassen möchte. Genau diese Tage waren es, an denen ich mich so nach einer BB Cream gesehnt habe, aber keine besaß. Also setzte ich mich hin und suchte im World Wide Web nach etwas, was nicht meinen Geldbeutel sprengt und doch eine top Qualität hat.
Gefunden, bestellt, probiert und geliebt.
Bereits als ich die BB Cream von Missha M in der Hand hielt, war ich schon von dem Design angetan. Die Tube sieht sehr luxeriös aus und hat einen Pumpspende. Diese sind für mich immer ein Pluspunkt, weil ich es einfach hygenischer finde.
Die Creme selber passt sich dem Hautton an, hellt etwas auf, spendet Feuchtigkeit und besitzt sogar einen Lichtschutz. Zusätzlich soll sie kleine Fältchen abdecken, was ich allerdings noch nicht brauche.
Sie ist perfekt getönt für eine BB Cream. Die Deckkraft ist ausreichend um unschöne Rötungen auszugleichen, schmiegt sich allerdings so leicht an die Haut, dass sie mit ihr quasi verschmilzt. Am Ende hat man auf der Haut ein Gefühl von nichts, sie ist super leicht und man merkt sie gar nicht.
Bis jetzt hat die BB Cream alle Punkte auf meiner Checkliste erfüllt. Ich hatte sie selbst einmal beim Feiern drauf und meine Haut sah danach immernoch gut aus! Ich habe sie übrigens bei Douglas hier gefunden. Hierbei handelt es sich um keine Produktplatzierung, ich habe sie selber erworben und getestet.
Was ist deine liebste BB Cream?
EN Our wishes depent on our situations. Sometimes we just want to go all natural while on other days we want to dress up and put some make up on.
For the natural days I was missing a good BB cream. Now, I found the perfect one.
I bought a BB Cream by Missha called "M Perfect Cover BB Cream". It lightens your skin and
prevents sking aging. What I love most of all is the fact that it has the perfect coverage. It covers the redness in your face and at the same time it is super soft and it feels like you have nothing on your skin.
What is your favourite BB Cream?
Morgens wenn ich zum Sport fahre, ein Tag an dem ich vielleicht nur kurz einkaufen und zur Bibliothek fahre. Manchmal sind es Tage, an denen ich bis auf ein paar kleine Rötungen mit meiner Haut zufrieden bin. Manchmal sind es Tage, an denen ich meine Haut einfach etwas atmen lassen möchte. Genau diese Tage waren es, an denen ich mich so nach einer BB Cream gesehnt habe, aber keine besaß. Also setzte ich mich hin und suchte im World Wide Web nach etwas, was nicht meinen Geldbeutel sprengt und doch eine top Qualität hat.
Gefunden, bestellt, probiert und geliebt.
Bereits als ich die BB Cream von Missha M in der Hand hielt, war ich schon von dem Design angetan. Die Tube sieht sehr luxeriös aus und hat einen Pumpspende. Diese sind für mich immer ein Pluspunkt, weil ich es einfach hygenischer finde.
Die Creme selber passt sich dem Hautton an, hellt etwas auf, spendet Feuchtigkeit und besitzt sogar einen Lichtschutz. Zusätzlich soll sie kleine Fältchen abdecken, was ich allerdings noch nicht brauche.
Sie ist perfekt getönt für eine BB Cream. Die Deckkraft ist ausreichend um unschöne Rötungen auszugleichen, schmiegt sich allerdings so leicht an die Haut, dass sie mit ihr quasi verschmilzt. Am Ende hat man auf der Haut ein Gefühl von nichts, sie ist super leicht und man merkt sie gar nicht.
Bis jetzt hat die BB Cream alle Punkte auf meiner Checkliste erfüllt. Ich hatte sie selbst einmal beim Feiern drauf und meine Haut sah danach immernoch gut aus! Ich habe sie übrigens bei Douglas hier gefunden. Hierbei handelt es sich um keine Produktplatzierung, ich habe sie selber erworben und getestet.
Was ist deine liebste BB Cream?
EN Our wishes depent on our situations. Sometimes we just want to go all natural while on other days we want to dress up and put some make up on.
For the natural days I was missing a good BB cream. Now, I found the perfect one.
I bought a BB Cream by Missha called "M Perfect Cover BB Cream". It lightens your skin and
prevents sking aging. What I love most of all is the fact that it has the perfect coverage. It covers the redness in your face and at the same time it is super soft and it feels like you have nothing on your skin.
What is your favourite BB Cream?
DE Ich muss gestehen, dass mein Urlaub auf Teneriffa jetzt schon ein paar Monate her ist und ich unbedingt noch einen weiteren Post über diese wunderbare Insel verfassen wollte. Doch jetzt passt der Beitrag sogar noch mehr, da die Sommerferien bei allen angefangen haben und einige überlegen sicher, ob der Sommerurlaub auf Teneriffa verbracht werden soll.
Bereits im März habe ich einen Beitrag veröffentlicht, wie ihr Teneriffa mit wenig Geld bereisen könnt. Doch diesmal möchte ich eher in den Vordergrund rücken, wieso es mir diese Insel so angetan hat. Es fängt schon damit an, dass es dort eher selten zu Temperaturen unter 20°C kommt. Wer dem Wintel in Deutschland entkommen will, ist dort gut aufgehoben!
In unserem Urlaub im März haben wir eine Glückswoche erwischt mit dauerhaft über 25°C und konnten somit auch schön ein wenig schwimmen gehen.
Auf der Insel angekommen hat uns direkt eine andere Natur mit wunderschönem Ausblick und herzlichen Menschen empfangen. Wir haben uns in das Mietauto gesetzt und sind mit dem Navi Richtung Airbnb gefahren. Rechts von uns war fast die ganze Fahrt über das Meer zu sehen, im Radio lief stimmungsvoll spanische Musik und die Sonne fing an uns aufzuwärmen vom kalten Deutschland. Wir hatten alle ein breites Lächeln vor Glück in unserem Gesicht, obwohl wir kaum geschlafen hatten und uns klebrig fühlten.
An unserem Airbnb parkten wir dann, stiegen aus dem Auto und der Duft von spanischem Essen lag in dem kleinen Örtchen in der Luft. Wir stellten schnell unsere Koffer ab, waren nochmals überwältigt von dem Meeresblick aus unserem Apartment und liefen schnell raus um endlich warm zu essen. Meeresprodukte waren unglaublich günstig und luden somit noch mehr ein probiert zu werden. In dem ersten Restaurant direkt an der Promenade genossen wir also die erste Mahlzeit mit Meeresblick auf Teneriffa.
Auch die nächsten Tage wurden wir nicht enttäuscht. Mit dem Auto waren wir super flexibel und beschlossen jeden Abend vorher, wo es hingehen sollte am nächsten Tag. Da die Insel nicht groß ist, erreicht man alles relativ schnell. Wir haben gefühlt das ganze Programm mitgemacht und so viel wir konnten mitgenommen.
Die Städte waren etwas leer und mehr einheimisch, da März noch die Nebensaison ist. Man konnte dennoch gut spazieren gehen, Fotos machen und natürlich shoppen.
Teneriffa ist allerdings auch unglaublich gut zum Wandern geeignet. Leider war es uns viel zu heiß, um uns eine mehrstündige Wanderung anzutun und stattdessen haben wir diese Tage dann am Strand und abends im Beach Club verbracht.
Ein MUSS, wenn man nach Teneriffa reist, ist das Aufsuchen eines Naturschwimmbeckens. Wir haben vorher extra gegoogelt, wo man welche findet. Der Zeitaufwand und Anfahrt lohnt sich alle mal. Um das Erlebnis festzuhalten kann ich allen nur eine Unterwasserkamera oder eine wasserfeste Actioncam empfehlen. Damit hat man doppelt so viel Spaß!
Zudem werden überall auf der Insel unglaublich coole Ausflüge angeboten. Es gab eine Nachtwanderung auf einen Vulkan, wo man angeblich einen unglaublichen Sternenhimmel zu Gesicht bekommt. Wir haben die Angebote nicht wahrgenommen, weil wir unseren eigenen Plan hatten. Die Vielfalt der Insel ist aber wirklich bemerkenswert. Wir waren in einer britischen Karaokebar (es war unglaublich lustig) und auf einer HipHop Openair Party in einem Beach Club, was ziemlich luxeriös aussah.
Leider hat die eine Woche nicht gereicht, um wirklich alles zu erkunden und deshalb will ich unbedingt nochmal dorthin. Falls ihr euch gerade überlegt habt, ob sich Teneriffa lohnt: ja definitiv!
Bereits im März habe ich einen Beitrag veröffentlicht, wie ihr Teneriffa mit wenig Geld bereisen könnt. Doch diesmal möchte ich eher in den Vordergrund rücken, wieso es mir diese Insel so angetan hat. Es fängt schon damit an, dass es dort eher selten zu Temperaturen unter 20°C kommt. Wer dem Wintel in Deutschland entkommen will, ist dort gut aufgehoben!
In unserem Urlaub im März haben wir eine Glückswoche erwischt mit dauerhaft über 25°C und konnten somit auch schön ein wenig schwimmen gehen.
Auf der Insel angekommen hat uns direkt eine andere Natur mit wunderschönem Ausblick und herzlichen Menschen empfangen. Wir haben uns in das Mietauto gesetzt und sind mit dem Navi Richtung Airbnb gefahren. Rechts von uns war fast die ganze Fahrt über das Meer zu sehen, im Radio lief stimmungsvoll spanische Musik und die Sonne fing an uns aufzuwärmen vom kalten Deutschland. Wir hatten alle ein breites Lächeln vor Glück in unserem Gesicht, obwohl wir kaum geschlafen hatten und uns klebrig fühlten.
An unserem Airbnb parkten wir dann, stiegen aus dem Auto und der Duft von spanischem Essen lag in dem kleinen Örtchen in der Luft. Wir stellten schnell unsere Koffer ab, waren nochmals überwältigt von dem Meeresblick aus unserem Apartment und liefen schnell raus um endlich warm zu essen. Meeresprodukte waren unglaublich günstig und luden somit noch mehr ein probiert zu werden. In dem ersten Restaurant direkt an der Promenade genossen wir also die erste Mahlzeit mit Meeresblick auf Teneriffa.
Auch die nächsten Tage wurden wir nicht enttäuscht. Mit dem Auto waren wir super flexibel und beschlossen jeden Abend vorher, wo es hingehen sollte am nächsten Tag. Da die Insel nicht groß ist, erreicht man alles relativ schnell. Wir haben gefühlt das ganze Programm mitgemacht und so viel wir konnten mitgenommen.
Die Städte waren etwas leer und mehr einheimisch, da März noch die Nebensaison ist. Man konnte dennoch gut spazieren gehen, Fotos machen und natürlich shoppen.
Teneriffa ist allerdings auch unglaublich gut zum Wandern geeignet. Leider war es uns viel zu heiß, um uns eine mehrstündige Wanderung anzutun und stattdessen haben wir diese Tage dann am Strand und abends im Beach Club verbracht.
Ein MUSS, wenn man nach Teneriffa reist, ist das Aufsuchen eines Naturschwimmbeckens. Wir haben vorher extra gegoogelt, wo man welche findet. Der Zeitaufwand und Anfahrt lohnt sich alle mal. Um das Erlebnis festzuhalten kann ich allen nur eine Unterwasserkamera oder eine wasserfeste Actioncam empfehlen. Damit hat man doppelt so viel Spaß!
Zudem werden überall auf der Insel unglaublich coole Ausflüge angeboten. Es gab eine Nachtwanderung auf einen Vulkan, wo man angeblich einen unglaublichen Sternenhimmel zu Gesicht bekommt. Wir haben die Angebote nicht wahrgenommen, weil wir unseren eigenen Plan hatten. Die Vielfalt der Insel ist aber wirklich bemerkenswert. Wir waren in einer britischen Karaokebar (es war unglaublich lustig) und auf einer HipHop Openair Party in einem Beach Club, was ziemlich luxeriös aussah.
Leider hat die eine Woche nicht gereicht, um wirklich alles zu erkunden und deshalb will ich unbedingt nochmal dorthin. Falls ihr euch gerade überlegt habt, ob sich Teneriffa lohnt: ja definitiv!
Nach den Wintermonaten, vermisst man vermutlich ganz schrecklich die Sonne und die Wärme. Genau so ging es mir und meinen Freundinnen. Eins der Länder bzw Inseln, in denen es ständig warm ist, ist Teneriffa. Leider ist Teneriffa meist wirklich teuer und kommt für Studenten eher weniger in Frage. Wir haben allerdings ein super Angebot zusammengestellt und haben für eine Woche für den Flug und die Unterkunft unter 250€ gezahlt! Da alles so gut geklappt hat, möchte euch ein paar weitere Tipps hier lassen, wie man Teneriffa für wenig Geld bereisen kann!
Gewohnt haben wir in einem Airbnb in dem Ort Güimar, der 30 Minuten vom südlichen Flughafen entfernt ist. Güimar liegt südöstlich auf der Insel und ist mehr ein Ort direkt am Meer. Ich weiß nicht ob es am Monat lag, aber im Ort hat man quasi überhaupt keine Touristen gesehen. Es waren nur Einheimische dort, es war allgemein etwas ruhiger und die Preise niedriger als in den Touristenhochburgen. Wir hatten zwar keine luxeriöse Wohnung, dafür aber einen wundervollen Ausblick aufs Meer mit einem großen Balkon. Für mich ist das Airbnb mittlerweile eine günstigere Alternative zu Hotels und manchmal auch um einiges praktischer.
Was erstaunlicher Weise super günstig ist auf Teneriffa: ein Auto mieten. Je nachdem wo ihr eure Unterkunft wählt, ist es wirklich empfehlenswert, weil es eine sehr gemütliche Art ist spontan die ganze Insel zu erkunden. Wir haben unser Auto von Deutschland aus bequem gebucht und es sofort am Flughafen mitgenommen. Übrigens sind die Benzinpreise unglaublich günstig auf Teneriffa, sodass das Tanken gar nicht weh tut. ;)
Gegen nachmittags sind wir von Santa Cruz hoch auf den Berg zur Stadt San Cristobal de La Laguna gefahren. Zum ersten Mal mussten wir feststellen, wie es deutlich abkühlt, wenn es dunkel wird.
Das lustige war, dass die Einheimischen abends teilweise mit Winterjacken unterwegs waren, während wir die 15°C noch als sehr angenehm warm empfunden haben! Dort haben wir einen Spaziergang durch die Einkaufsstraßen gemacht bevor wir wieder zurück gefahren sind.
An dieser Stelle kommen zwei Einkaufstipps meinerseits für Teneriffa: Vergesst die Preise vom Duty-free am Flughafen! Wer günstig Zigaretten und Parfüms mitbringen will, sollte es unbedingt auf Teneriffa kaufen. Die Preise sind noch um einiges günstiger als am Flughafen! Parfümjunkies kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten!
Anschließend sind wir weiter nach Playa de Las Americas gefahren und wollten endlich an den Strand! Das besondere an den meisten Stränden auf Teneriffa ist, dass sie schwarz sind, da es sich um eine Vulkaninsel handelt. Es ist tatsächlich eine wunderschöne Abwechslung zum gewohnten weißen Sandstrand.
Wie bereits erwähnt, ist es das ganze Jahr über auf Teneriffa über 20°C. Zu unserem Glück waren es an diesem Tag sogar 27°C und wir haben die Situation ausgenutzt um einen Sprung in den Ozean zu wagen! Zuerst ist das Wasser etwas kühl, man gewöhnt sich aber schnell dran und kann den Badespaß genießen. An diesem Nachmittag waren wir am Playa de Troya. Nach dem Strandaufenthalt haben wir uns in den Papagayo Beach Club gesetzt, der sich wenige Gehminuten von dem Strand befand. Der Beach Club sieht aus wie auf den tollen Instagramfotos: sehr weiß, sehr luxeriös und unglaublich paradisisch schön! Die Preise sind für die Insel etwas höher, was allerdings bedeutet, dass sie den gängigen Preisen in Deutschland entsprechen. Das Geld lohnt sich aber wirklich: super leckere Drinks und Essen und ein fabelhafter Ort um den Sonnenuntergang zu genießen!
Wie ihr seht, haben wir die ersten Tage nur damit verbracht, die Insel durch Spaziergänge zu erkunden und etwas zu baden und braun zu werden. Das einzige, wofür das Geld weg gegangen ist, ist das Essen. Wie bereits erwähnt sind die Preise erstaunlicher Weise in Nicht-Touristen Orten ziemlich günstig und man wird auch satt davon. Wer also nach Teneriffa möchte und sich Sorgen über die Preise dort macht: keine Sorge, wenn man keine Extrawünsche hat, sind die Grundbedürfnisse dort sehr günstig erfüllt!
Ein weiterer Punkt den ich betonen möchte ist, dass es unglaublich viel zu sehen gibt ohne Geld auszugeben. Ein Auto ist wirklich super praktisch, um verschiedene Orte so schnell wie möglich und unkompliziert zu erreichen. Meiner Meinung nach war der Mietwagen die beste Investition für den Urlaub! Mehr dazu gibt es aber in meinem nächsten Post zu Teneriffa :-)
Anreise und Unterkunft
Wer günstig nach Teneriffa kommen will, sollte einfach mal die Augen aufhalten. Ich vergleiche ständig die Flugpreise und suche nach günstigen Flugterminen. Es gibt Seiten, die sowas von alleine bereits anbieten. Für unseren Hin- und Rückflug haben wir 120€ gezahlt. Allerdings war in dem Preis nur Handgepäck inbegriffen. Rückblickend kann ich aber sagen, dass ein 10kg Handgepäcksstück total ausreicht für eine Woche Teneriffa, wenn man nicht vor hat zu shoppen.Gewohnt haben wir in einem Airbnb in dem Ort Güimar, der 30 Minuten vom südlichen Flughafen entfernt ist. Güimar liegt südöstlich auf der Insel und ist mehr ein Ort direkt am Meer. Ich weiß nicht ob es am Monat lag, aber im Ort hat man quasi überhaupt keine Touristen gesehen. Es waren nur Einheimische dort, es war allgemein etwas ruhiger und die Preise niedriger als in den Touristenhochburgen. Wir hatten zwar keine luxeriöse Wohnung, dafür aber einen wundervollen Ausblick aufs Meer mit einem großen Balkon. Für mich ist das Airbnb mittlerweile eine günstigere Alternative zu Hotels und manchmal auch um einiges praktischer.
Was erstaunlicher Weise super günstig ist auf Teneriffa: ein Auto mieten. Je nachdem wo ihr eure Unterkunft wählt, ist es wirklich empfehlenswert, weil es eine sehr gemütliche Art ist spontan die ganze Insel zu erkunden. Wir haben unser Auto von Deutschland aus bequem gebucht und es sofort am Flughafen mitgenommen. Übrigens sind die Benzinpreise unglaublich günstig auf Teneriffa, sodass das Tanken gar nicht weh tut. ;)
Am ersten Tag
haben wir es langsam angehen lassen und sind am Strand bzw. der Promenade von Güimar lang spaziert, haben das erste Mal die einheimische Kost probiert und einfach die Wärme genossen. Bei 25°C schmeckt das Eis noch viel besser. Unbedingt empfehlenswert sind alle Gerichte mit Meeresfrüchten! Sehr frisch und sehr lecker und in einheimischen Orten wie Güimar ziemlich günstig!Am zweiten Tagen
haben wir uns auf den Weg nach Santa Cruz de Tenerife gemacht! Dies ist eine größere Stadt an der nordöstlichen Spitze der Insel. Dort gibt es einige schöne Parks, durch die man spazieren gehen und einfach die Natur genießen kann. Wer auf Architektur steht, wird auch hier in dieser Stadt fündig. Die Preise sind auch hier nicht so hoch und es gibt viele gemütliche Ecken, um zu essen oder einfach zu relaxen. Bei unserem Besuch war es ziemlich windig und an der Küste ziemlich kühl. In die Innenstadt weiter rein, war es aber gleich viel angenehmer!Gegen nachmittags sind wir von Santa Cruz hoch auf den Berg zur Stadt San Cristobal de La Laguna gefahren. Zum ersten Mal mussten wir feststellen, wie es deutlich abkühlt, wenn es dunkel wird.
Das lustige war, dass die Einheimischen abends teilweise mit Winterjacken unterwegs waren, während wir die 15°C noch als sehr angenehm warm empfunden haben! Dort haben wir einen Spaziergang durch die Einkaufsstraßen gemacht bevor wir wieder zurück gefahren sind.
An dieser Stelle kommen zwei Einkaufstipps meinerseits für Teneriffa: Vergesst die Preise vom Duty-free am Flughafen! Wer günstig Zigaretten und Parfüms mitbringen will, sollte es unbedingt auf Teneriffa kaufen. Die Preise sind noch um einiges günstiger als am Flughafen! Parfümjunkies kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten!
Am dritten Tag
sind wir zum Affenpark auf Teneriffa in der Nähe von Los Cristianos gefahren (liegt im Süden). Im Affenpark hat man die Gelegenheit Affen von der Hand zu füttern. Ich liebe Affen über alles und konnte es mir einfach nicht entgehen lassen! Wie süß die Tiere auch sind und man sich auch freut, kommt man nicht drum rum traurig zu werden, wenn man sieht wie eingesperrt die Tiere sind. Der Eintritt beträgt 10€.Anschließend sind wir weiter nach Playa de Las Americas gefahren und wollten endlich an den Strand! Das besondere an den meisten Stränden auf Teneriffa ist, dass sie schwarz sind, da es sich um eine Vulkaninsel handelt. Es ist tatsächlich eine wunderschöne Abwechslung zum gewohnten weißen Sandstrand.
Wie bereits erwähnt, ist es das ganze Jahr über auf Teneriffa über 20°C. Zu unserem Glück waren es an diesem Tag sogar 27°C und wir haben die Situation ausgenutzt um einen Sprung in den Ozean zu wagen! Zuerst ist das Wasser etwas kühl, man gewöhnt sich aber schnell dran und kann den Badespaß genießen. An diesem Nachmittag waren wir am Playa de Troya. Nach dem Strandaufenthalt haben wir uns in den Papagayo Beach Club gesetzt, der sich wenige Gehminuten von dem Strand befand. Der Beach Club sieht aus wie auf den tollen Instagramfotos: sehr weiß, sehr luxeriös und unglaublich paradisisch schön! Die Preise sind für die Insel etwas höher, was allerdings bedeutet, dass sie den gängigen Preisen in Deutschland entsprechen. Das Geld lohnt sich aber wirklich: super leckere Drinks und Essen und ein fabelhafter Ort um den Sonnenuntergang zu genießen!
Am vierten Tag
sind wir ebenfalls an die selbe Küste gefahren allerdings einen Ort weiter, der San Eugenio Bajo heißt. Diesmal haben wir an dem Strand namens Playa de Fanabe einen Strandtag eingelegt. Zum Abendessen haben wir uns in eins der umliegenden Restaurants mit den guten Angeboten begeben, wo wir uns etwas frisch gemacht haben, um anschließend in eine britische Karaokebar zu gehen. Wer etwas Stimmung sucht auf Teneriffa: geht da hin wo die Engländer sind, die machen aus allem eine Party und man hat was zu lachen!Wie ihr seht, haben wir die ersten Tage nur damit verbracht, die Insel durch Spaziergänge zu erkunden und etwas zu baden und braun zu werden. Das einzige, wofür das Geld weg gegangen ist, ist das Essen. Wie bereits erwähnt sind die Preise erstaunlicher Weise in Nicht-Touristen Orten ziemlich günstig und man wird auch satt davon. Wer also nach Teneriffa möchte und sich Sorgen über die Preise dort macht: keine Sorge, wenn man keine Extrawünsche hat, sind die Grundbedürfnisse dort sehr günstig erfüllt!
Ein weiterer Punkt den ich betonen möchte ist, dass es unglaublich viel zu sehen gibt ohne Geld auszugeben. Ein Auto ist wirklich super praktisch, um verschiedene Orte so schnell wie möglich und unkompliziert zu erreichen. Meiner Meinung nach war der Mietwagen die beste Investition für den Urlaub! Mehr dazu gibt es aber in meinem nächsten Post zu Teneriffa :-)
DE Bereits in meinem Fashion Week Diary habe ich euch erzählt, dass ich im Anschluss an die Show ein Interview mit Ewa Herzog Berlin führen durfte. Eine Designerin aus Berlin für zeitlose, elegante und feminine Damenmode.
In meinem Interview wollte ich genauer wissen, was es mit dem Namen der Kollektion auf sich hat, woher die Designerin ihre Inspiration holt und ob sie einen Tipp für Frauen hat, die sich gerne femininer kleiden wollen.
EN As I already told you in my Fashion Week Berlin Diary, I visited the Ewa Herzog Berlin Show and was invited to have an interview with the designer after the show. I am very grateful that I had the opportunity to meet this incredible fanastic woman. In my interview I asked her about her current collection, her inspiration and what tips she has for women who want to dress more feminine.
Me: What was your main idea of the collection? What was your inspiration?
Ewa Herzog: I had a great vacation in France in the late fall time. I was at a long and empty beach - it was the late afternoon. It started with the light: the sunset, the dusk - it was a beautiful game of the light. Waves. Dried algas that laid at the beach. I included all the colors in my collection. I really felt the colors. This is the reason why I called my collection "I can feel you". I even felt the woman in the colors. I wanted to give the women the same feeling by using these colors and certain fabrics. I wanted to convey the idea that a woman is as multifaceted as the nature. This was my inspiration.
Me: Do you have a favourite piece?
Ewa Herzog: No.
Me: What feeling should a woman have when wearing a piece of your brand?
Ewa Herzog: Each item of clothing is made with lots of love and positive energy. While wearing it it should give you the feeling of safety and comfort and that nothing is wrong with it. It's fairly produced and with love. A piece of clothing that will be handed over to the next one - at least this is what my wish is. I try to stay classic and not to go with every trend, I am not a fan of the throw-away-society.
Me: Do you have any stilistic role model who inspires you in your private life or for your work?
Ewa Herzog: This is difficult. There are a lot of inspiring people.
Me: Who do you have in mind right now?
Ewa Herzog: There is Helmut Netwon and his photography of women. He wanted to show that a nude woman is still a strong personality. This is what inspires me in fabrics. I use sheer fabrics but it doesn't mean that the woman is not dressed or crude.
Me: Why did you choose Berlin as your location?
Ewa Herzog: Well, Berlin is my history. It raised me.
Me: Once in an interview you said that it is completely normal for woman to be perfect styled in Russia while in Germany people look at you. What is your opinion about this topic today?
Ewa Herzog: It finally came to Germany, too! (She is very happy about it)
Me: What do you think influenced this transformation?
Ewa Herzog: I think women free themselves. They free themselves from the thought they have to be something others want them to be.
Me: Do you have any advice for women who want to dress more feminine and want to wear more High Heels but are still too shy to do that?
Ewa Herzog: Put all your trousers in a suitcase. Lock the suitcase. Throw away the key and only wear dresses for six months.
As you can see it is very important for Ewa Herzog that a woman is free and that she doesn't hide her femininity. This is exactly what her collection "I can feel you" implies. The clothes are full of colors you have on your mind thinking about sitting at a beach in France while watching the sunset. There is a lot of lace, beautiful flower details and elegant cuts. The items with sheer fabric are still very classy and underline Ewa Herzog's philosophy of strong women.
What every piece of her collection have in common? They are all timeless, classic, feminine and beautiful work of art at the same time.
I don't know about you but I fell in love with this collection.
In meinem Interview wollte ich genauer wissen, was es mit dem Namen der Kollektion auf sich hat, woher die Designerin ihre Inspiration holt und ob sie einen Tipp für Frauen hat, die sich gerne femininer kleiden wollen.
Wer die Designerin und ihr gleichnamiges Label "Ewa Herzog" nicht kennt, der hat definitv etwas verpasst. Die gebürtige Berlinerin designt romantische, feminine und sinnliche Damenmode in Berlin mit einer großen Portion Liebe. Die Kleider sind mit viel Spitze, Details und repräsentieren den Frauentraum von Kleidern. Jedes Stück ist ein Hingucker, an denen ich mich persönlich (selbst jetzt) nicht satt sehen kann. Am liebsten hätte ich sofort jedes Stück der neuen Kollektion "I can feel you", die auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin gezeigt wurde, mitgenommen.
Nach der Show ging ich zusammen mit Sara, die die Fotos gemacht hat, in die Interview Lounge des Kaufhaus Jandorf. Dort wartete schon ein anderes Team von Bloggern, die vor uns ein Interview mit der Frau der Stunde hatten und hinter uns warteten schon die nächsten.
Ewa Herzog kam reingehuscht, noch etwas aufgedreht (wie auch sonst nach der Show), aber scheinbar überglücklich in den Raum. Ich hatte noch, ganz altmodisch, ein Notizbuch mitgenommen. Sie schien es zum Glück sympathisch zu finden und nach einer kurzen Vorstellung nahmen wir Platz und das Interview konnte anfangen!
Ich: Was war die Hauptidee hinter der heutigen Kollektion? Was hat Sie inspiriert?
Ewa Herzog: Ich habe ganz tollen Urlaub in Frankreich gemacht, im späten Herbst. Und ich war auf einem sehr langen leeren Strand - es war gegen Abend. Es fing mit dem Licht an: der Sonnenuntergang, die Dämmerung - es war ein so wunderschönes Spiel vom Licht. Wellen vom Meer. Algen, die getrocknet auf dem Strand lagen. Ich habe die Farben alle in meine Kollektion aufgenommen. Ich habe es auch wirklich gespührt, deswegen heißt meine Kollektion auch "I can feel you". Ich habe die Farben so sehr gespührt, die Frau in den Farben. Ich wollte durch die Farben und die Stoffe auch dieses Gefühl weitergeben. Ich wollte vermitteln, dass die Frau genau so vielseitig ist wie die Natur. Das war halt die Inspiration zu meiner Kollektion.
Ich wollte vermitteln, dass die Frau genau so vielsteitig ist wie die Natur.
Ich: Haben sie ein Lieblingsstück?
Ewa Herzog: Nein.
Ich:Was wünschen Sie sich, wie sich eine Frau fühlt, wenn sie ein Kleidungsstück von Ihnen trägt?
Ewa Herzog: Jedes Kleidungsstück ist mit so viel Liebe gemacht, mit so viel positiver Energie. Wenn man es anzieht, soll es einfach Geborgenheit geben und das Gefühl es ist alles in Ordnung mit dem Kleidungsstück. Es ist fair produziert, es ist mit Liebe gemacht. Ein Kleidungsstück - mein Wunsch wäre es zumindest - das weitergegeben wird. Ich versuche klassisch zu bleiben, nicht zu sehr nach dem Trend zu gehen, weil ich gegen die Wegschmeißgesellschaft bin.
Ich:Haben Sie stilistische Vorbilder an denen Sie sich privat oder als Künstler modisch orientieren?
Ewa Herzog: Es ist schwierig, es sind sehr sehr viele.
Ich: Was oder wer fällt Ihnen gerade sofort ein?
Ewa Herzog: Also einmal Helmut Newton und seine Fotografien von Frauen. Seine Zweiseitigkeit, Nacktheit - es berührt mich sehr, wie er das fotografiert hat. Er hat versucht zu vermitteln, dass eine nackte Frau immer noch eine starke Persönlichkeit ist. Das ist auch das, was mich inspiriert in Stoffen. Ich benutze auch durchsichtige Stoffe, aber das heißt ja nicht dass eine Frau nicht angezogen oder vulgär ist.
Ich: Wieso haben Sie Berlin als Standort ausgesucht?
Ewa Herzog: Naja, das ist meine Geschichte. Berlin hat mich groß gezogen.
Berlin hat mich groß gezogen.
Ich: Sie haben mal in einem Interview gesagt, dass es in Russland normal ist als Frau top gestylt unterwegs zu sein, im Vergleich zu Deutschland. Was sagen Sie heute dazu?
Ewa Herzog: In Deutschland ist es angekommen! (freut sich sehr)
Ich: Wie glauben Sie hat dieser Prozess statt gefunden?
Ewa Herzog: Ich glaube die Frau befreit sich. Die Frau befreit sich von der Meinung "Ich muss jetzt..!"
Ich: Haben Sie einen Tipp wie Frauen sich auf langer Sicht femininer kleiden können oder sich öfters trauen können High Heels zu tragen? Es gibt sehr viele Frauen, die es sich eigentlich wünschen, aber nicht trauen.
Ewa Herzog: Alle Hosen in einen Koffer packen. Koffer verschließen. Schlüssel abgeben und erstmal ein halbes Jahr in Kleidern rumlaufen.
Wie ihr seht ist Ewa Herzog eine Designerin, der es wichtig ist, dass die Frau frei ist und ihre Weiblichkeit nicht versteckt. Ihre Kollektion "I can feel you" hat, wie sie selber auch gesagt hat, die Farben, die man bei einem Sonnenuntergang am Strand von Frankreich sieht. Die Kleidungsstücke enthalten Spitze, zum Teil durchsichtigen Stoff, wobei die Frau keinesfalls nackt zu sein scheint.
In ihren Kleidungsstücken erkennt man deutlich auch ihre Philosophie: Eine Frau ist stark, vielseitig und braucht sich keinesfalls zu verstecken. Eins haben die Stücke alle gemeinsam: Sie sind alle zeitlos, klassisch und ein echtes Kunstwerk zu gleich.
EN As I already told you in my Fashion Week Berlin Diary, I visited the Ewa Herzog Berlin Show and was invited to have an interview with the designer after the show. I am very grateful that I had the opportunity to meet this incredible fanastic woman. In my interview I asked her about her current collection, her inspiration and what tips she has for women who want to dress more feminine.
Me: What was your main idea of the collection? What was your inspiration?
Ewa Herzog: I had a great vacation in France in the late fall time. I was at a long and empty beach - it was the late afternoon. It started with the light: the sunset, the dusk - it was a beautiful game of the light. Waves. Dried algas that laid at the beach. I included all the colors in my collection. I really felt the colors. This is the reason why I called my collection "I can feel you". I even felt the woman in the colors. I wanted to give the women the same feeling by using these colors and certain fabrics. I wanted to convey the idea that a woman is as multifaceted as the nature. This was my inspiration.
Me: Do you have a favourite piece?
Ewa Herzog: No.
Me: What feeling should a woman have when wearing a piece of your brand?
Ewa Herzog: Each item of clothing is made with lots of love and positive energy. While wearing it it should give you the feeling of safety and comfort and that nothing is wrong with it. It's fairly produced and with love. A piece of clothing that will be handed over to the next one - at least this is what my wish is. I try to stay classic and not to go with every trend, I am not a fan of the throw-away-society.
Me: Do you have any stilistic role model who inspires you in your private life or for your work?
Ewa Herzog: This is difficult. There are a lot of inspiring people.
Me: Who do you have in mind right now?
Ewa Herzog: There is Helmut Netwon and his photography of women. He wanted to show that a nude woman is still a strong personality. This is what inspires me in fabrics. I use sheer fabrics but it doesn't mean that the woman is not dressed or crude.
Me: Why did you choose Berlin as your location?
Ewa Herzog: Well, Berlin is my history. It raised me.
Me: Once in an interview you said that it is completely normal for woman to be perfect styled in Russia while in Germany people look at you. What is your opinion about this topic today?
Ewa Herzog: It finally came to Germany, too! (She is very happy about it)
Me: What do you think influenced this transformation?
Ewa Herzog: I think women free themselves. They free themselves from the thought they have to be something others want them to be.
Me: Do you have any advice for women who want to dress more feminine and want to wear more High Heels but are still too shy to do that?
Ewa Herzog: Put all your trousers in a suitcase. Lock the suitcase. Throw away the key and only wear dresses for six months.
As you can see it is very important for Ewa Herzog that a woman is free and that she doesn't hide her femininity. This is exactly what her collection "I can feel you" implies. The clothes are full of colors you have on your mind thinking about sitting at a beach in France while watching the sunset. There is a lot of lace, beautiful flower details and elegant cuts. The items with sheer fabric are still very classy and underline Ewa Herzog's philosophy of strong women.
What every piece of her collection have in common? They are all timeless, classic, feminine and beautiful work of art at the same time.
I don't know about you but I fell in love with this collection.
Am ersten Tag in Berlin ging der Morgen noch relativ gemütlich los. Während Sara schon relativ früh los musste für Fotos, konnten Lisa und ich gemütlich frühstücken und Fotos vom Outfit des ersten Tages machen, bevor es so richtig los ging. Eine Woche befand ich mich nur unter Bloggern und das war ganz schön anders als das alltägliche Leben
In meinem normalen Alltag dreht sich alles um die Uni und das Lernen. Aus meinem Freundeskreis ist niemand auf den Sozialen Medien als Blogger oder etwas ähnlichem unterwegs. Während der Fashion Week unter Bloggern zu sein, hat mir deutlich gemacht, dass wir Blogger ganz schön typische Gedanken haben.
Ein großes Thema war Instagram. Auch wenn alle meine Freunde Instagram benutzen, ist es für sie ein persönlicher Account. Auch für mich war es das sehr lange, mittlerweile habe ich mich doch dazu entschieden auch dort aktiver für meinen Blog zu sein.
Es wurden Fotos gemacht und bearbeitet, die Frage diskutiert, wie es am besten in den Feed passt, sodass es noch gut aussieht. Auch das Thema Follower und die ständige Absprungrate beschäftigte uns. Man freut sich über jeden einzelnen Follower, muss dann allerdings oft feststellen, dass sehr viele einem nur für einen Tag folgen, in der Hoffnung man folgt zurück, um dann wieder abzuspringen. Wenn man viel Arbeit reinsteckt und sich anstrengt, ist das nicht nur ärgerlich sondern auch wirklich demotivierend und enttäuschend.
Wann ist es am sinnvollsten zu posten? Wann sind die Nutzer am aktivsten? Wie sieht man das alles überhaupt? Fragen, die ich mit meinen Freunden nicht diskutiere.
Auch das Thema Fashion wurde natürlich besprochen. Welche Schuhe ziehe ich am besten auf der Fashion Week an? Am besten sehen meistens die hohen Schuhe zu dem Outfit aus, allerdings muss man beachten, dass man den ganzen Tag unterwegs ist und für Wechselschuhe kein Platz in der Tasche ist. An manchen Tagen war ich dann tatsächlich so kaputt und draußen war es so kalt, dass ich einfach in Uggs unterwegs war - und es hat sich niemand darum gekümmert.
Die Tatsache, dass alle denken Blogger kriegen alles bezahlt oder ernähren sich nur vegan oder grundsätzlich von Salat, Joghurt oder Knäckebrot. Wir lachen bei dem Gedanken und nehmen noch einen Bissen vom schmackhaften Burger. Reden über unsere Lieblingsblogger und Youtuber und darüber wie anders manche Blogger sind, wenn man sie persönlich trifft.
Für Outfitfotos bei Minusgraden die Jacke ausziehen und frieren - das verstehen die Bloggerkollegen meistens am besten. So sieht es nun mal am besten aus. Auch die Location ist nicht unwichtig, denn die Besten gibt es meist draußen. Es war so erfrischend angenehm, dass dich jemand endlich verstanden hat, wie die Outfitfotos auszusehen haben. Für dieses Outfit habe ich mir einen schlichte Eingang ausgewählt ohne große Details. Das Outfit für den ersten Tag war von den Farben sehr schlicht gehalten. Dafür sollte ein Trendstück, die Culotte, mit an Bord sein, die wintertauglich kombiniert wurde.
In meinem normalen Alltag dreht sich alles um die Uni und das Lernen. Aus meinem Freundeskreis ist niemand auf den Sozialen Medien als Blogger oder etwas ähnlichem unterwegs. Während der Fashion Week unter Bloggern zu sein, hat mir deutlich gemacht, dass wir Blogger ganz schön typische Gedanken haben.
Ein großes Thema war Instagram. Auch wenn alle meine Freunde Instagram benutzen, ist es für sie ein persönlicher Account. Auch für mich war es das sehr lange, mittlerweile habe ich mich doch dazu entschieden auch dort aktiver für meinen Blog zu sein.
Es wurden Fotos gemacht und bearbeitet, die Frage diskutiert, wie es am besten in den Feed passt, sodass es noch gut aussieht. Auch das Thema Follower und die ständige Absprungrate beschäftigte uns. Man freut sich über jeden einzelnen Follower, muss dann allerdings oft feststellen, dass sehr viele einem nur für einen Tag folgen, in der Hoffnung man folgt zurück, um dann wieder abzuspringen. Wenn man viel Arbeit reinsteckt und sich anstrengt, ist das nicht nur ärgerlich sondern auch wirklich demotivierend und enttäuschend.
Wann ist es am sinnvollsten zu posten? Wann sind die Nutzer am aktivsten? Wie sieht man das alles überhaupt? Fragen, die ich mit meinen Freunden nicht diskutiere.
Auch das Thema Fashion wurde natürlich besprochen. Welche Schuhe ziehe ich am besten auf der Fashion Week an? Am besten sehen meistens die hohen Schuhe zu dem Outfit aus, allerdings muss man beachten, dass man den ganzen Tag unterwegs ist und für Wechselschuhe kein Platz in der Tasche ist. An manchen Tagen war ich dann tatsächlich so kaputt und draußen war es so kalt, dass ich einfach in Uggs unterwegs war - und es hat sich niemand darum gekümmert.
Die Tatsache, dass alle denken Blogger kriegen alles bezahlt oder ernähren sich nur vegan oder grundsätzlich von Salat, Joghurt oder Knäckebrot. Wir lachen bei dem Gedanken und nehmen noch einen Bissen vom schmackhaften Burger. Reden über unsere Lieblingsblogger und Youtuber und darüber wie anders manche Blogger sind, wenn man sie persönlich trifft.
Für Outfitfotos bei Minusgraden die Jacke ausziehen und frieren - das verstehen die Bloggerkollegen meistens am besten. So sieht es nun mal am besten aus. Auch die Location ist nicht unwichtig, denn die Besten gibt es meist draußen. Es war so erfrischend angenehm, dass dich jemand endlich verstanden hat, wie die Outfitfotos auszusehen haben. Für dieses Outfit habe ich mir einen schlichte Eingang ausgewählt ohne große Details. Das Outfit für den ersten Tag war von den Farben sehr schlicht gehalten. Dafür sollte ein Trendstück, die Culotte, mit an Bord sein, die wintertauglich kombiniert wurde.
Coat - Zara
Shoes - Even&Odd
Culotte - Primark
Sweater - New Look
Scarf - Primark
Bag - Michael Kors
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